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Happy Thought - ein glücklicher Gedanke

© by Sam23 ()
 
Disclaimer: Gehört mir alles nicht.
Author's note: Große, große Spoiler für "Abyss", nur so als Warnung. Gewidmet Xeen, Jenny, Tobias, Gerry, Marc, Gaby, Sam, Christian, Manuel, Trini, Steffi, Asgard, Conny, Nofretete, Lydia, Sally, Jinx, und allen die auf den Gatedays 2002 waren und die ich im Jahr 2002 kennenlernen durfte. Ihr seid die Größten, Leute!
Archiviert im Fanfiction Paradies (http://www.fanficparadies.de/)
 

 

 

Major Samantha Carter saß auf der Rampe im Gateraum. Sie war allein und es war dunkel, zwei Umstände für die Sam unendlich dankbar war im Augenblick, da sie vermeiden wollte, dass jemand bemerkte, dass sie weinte. Sie hatte es bis jetzt geschafft die Tränen in Zaum zu halten. Erst in der Krankenstation, dann im Konferenzraum, dann wiederum in der Krankenstation und sogar, als sie allein im Umkleideraum gewesen war. Aber jetzt konnte sie den Schmerz nicht länger ertragen. Sie hatte ihn verloren. Schon wieder. Und Sam hatte das dumpfe Gefühl, dass es diesmal keinen Weg geben würde ihn zurückzubringen. Und das Schlimmste daran war nicht einmal, dass niemand sagen konnte wo er war. Dass sie nicht wusste, ob er noch am Leben oder schon tot war. Dass sie sich nicht einmal richtig von ihm hatte verabschieden können. Nein, das Schlimmste war, dass alles allein ihre Schuld gewesen war. Wäre sie nicht gewesen, hätte er der Verschmelzung niemals zugestimmt und nichts von alledem wäre passiert. Andererseits wäre er jetzt tot, hätte er nicht dem Vorschlag der Tok'ra am Ende zugestimmt. Sam wusste es, aber sie fühlte sich trotzdem verantwortlich für das, was geschehen war. Sie versuchte den Schmerz herunterzuschlucken, der langsam aus ihrem Herz in Richtung Kopf stieg, doch es gelang ihr nicht. Es fühlte sich an, als würde ein Teil von ihr fehlen. "Der Spruch stimmt also: Man weiß erst was man hat, wenn man es verloren hat", dachte sie.

Jack...

Sam schloss die Augen und konzentierte sich auf sein Gesicht, sein Lächeln, seine Stimme, seinen Geruch und für einen kurzen Augenblick konnte sie fast fühlen, wie er neben ihr saß und sie mit einem Grinsen auf den Lippen betrachtete. Sam lächelte.

Jack.

Aber der Moment verging und als sie ihre Augen öffnete, war sie wieder allein. Naja, nicht ganz allein. Sam konnte eine Gestalt neben der Tür stehen sehen. Ihr Körper versteifte scih und sie wischte sich hastig mit dem Ärmel ihres Hemdes über das Gesicht.

"Nur ich, Sam."

Sam seufzte erleichtert. "Janet."

"Ich dachte, dass ich dich hier finde."

Doktor Fraiser setzt sich neben ihre Freundin und legte ihr eine Hand auf die Schulter.

"Wie fühlst du dich?"

"Ging mir schon besser."

"Kann ich mir vorstellen."

Sie saßen schweigend nebeneinander für einige Minuten, ehe Janet sagt.

"Er wird einen Weg finden, er hat immer einen Weg gefunden. Der Colonel ist einer der hartnäckigsten und einfallsreichsten Männer, die ich kenne. Er findet einen Weg nach Hause."

Sam schüttelte den Kopf. "Wir wissen ja nicht einmal, ob er ..."

Sam konnte den Satz nicht beenden. Sie kämpfte gegen die Tränen, die bereits wieder zu fließen drohten. Janet drückte ihre Schulter.

"Warum versuchst du nicht ein wenig zu schlafen? Würde dir gut tun."

"Ich glaube nicht, dass ich jetzt schlafen kann, Janet."

"Ich könnte dir..."

"Janet, nein."

"Sam..."

"Ich muss auf meine Art damit fertig werden, okay?"

Doktor Fraiser warf ihrer Freundin einen langen, besorgten Blick zu, dann nickte sie. "Wenn du mich brauchst, Sam, du weißt, ich bin immer für dich da, okay?"

Sam schluckte. "Okay."

Janet Fraiser stand auf und ging. Als die Türen sich hinter ihr schlossen, sah sie sich einem blassen General Hammond gegenüber stehen.

"Sir."

"Wie geht es ihr?" fragte der General leise. Janet seufzte. "Sie versucht niemanden sehen zu lassen, wie tief der Schmerz sitzt."

General Hammond schüttelte den Kopf. "Das ist für uns alle schwer, Doktor. Jack bedeutet vielen Leuten hier etwas..."

"..uns beide eingeschlossen, Sir.", führte Janet den Satz zuende und schüttelte erneut den Kopf.

"Und es gibt nichts, was wir tun könnten, Sir?"

"Leider nein. "

Sie schwiegen für einige Momente, ehe der General die Stille brach.

"Dass ich SG-1 nicht erlaubt habe eine Rettungsmission zu starten, war mit Sicherheit eines der schwersten Dinge, die ich jemals tun musste."

Janet Fraiser fühlte wie ihr die Tränen in die Augen steigen und sie konnte ihre eigenen Gefühle in dem Gesicht des Generals sehen.

 

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Schmerz. Er hatte schon genug davon gehabt in seinem Leben. Sowohl physischer als auch psychischer Natur. Aber nichs hatte ihn auf das hier vorbereiten können. Er hatte bereits vor Stunden aufgehört zu schreien, weil seine Stimme ihm den Dienst versagte. Seine Augen waren geschlossen, aber es sah trotzdem. Wilde, grelle Flecken, die sich durch seinen Sehnerv direkt in sein Gehirn zu brennen schienen. Ein kleiner Teil von ihm, der Teil, der es geschafft hatte, sich vom Rest des Schmerzes abzukapseln, verstand mit einer brutalen Klarheit, dass er begann verrückt zu werden. Er hatte keine Kraft mehr. Er hatte schon lange vergessen, was es gewesen war, das Ba'al von ihm wissen wollte. Eine neue Welle der Pein übermannte seinen Körper und in diesem Moment wandte sich der Teil von ihm, der noch immer Jack O'Neill war von der Realität ab und floh in eine andere Welt.

 

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Er war es. Sam wusste es. Er musste es einfach sein. Sie starrte auf das blaue Schimmern des Ereignishorizontes, doch sie konnte nichts fühlen. Weder Hoffnung, noch Angst, noch irgendetwas anderes. Es war, als hätten Herz und Verstand sich abgeschaltet, als Angst, dass sie den emotionalen Overload, der auf sie zukam nicht würden verkraften können.

Eine Gestalt erschien im Licht. Sie stolperte aus dem Gate heraus und brach zusammen, in der Sekunde, als ihre Füße die Metallplatten der Rampe berührten. Die Zeit stand still, als die Gestalt ihren Kopf hob. Angsterfüllte braune Augen versuchten verzweifelt Kontakt mit entsetzten blauen Augen zu machen, bevor die Welt plötzlich dunkel wurde.

 

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"Wie geht es dir?"

Sam drehte den Kopf und sah Janet Fraiser an. Sie lächelte, oder versuchte es zumindest.

"Besser. Bin nur ein bisschen müde."

"Naja, ich habe dir ja schon einmal gesagt, du könntest es mal mit Schlaf versuchen, aber du willst ja nicht auf mich hören, also wird' ich's nicht nochmal sagen."

Janet zwinkerte und Sam schaffte ein kurzes Lächeln.

"Danke."

"Schläft der Colonel wieder?"

Sam nickte. "Was haben sie ihm angetan, Janet?"

Janet sah den Mann auf dem Krankenbett an. "Was niemand im ganzen Universum jemals durchmachen sollte. Gefoltert werden bis zum Tod, nur um dann wiederbelebt zu werden und dann erneut getötet zu werden. Das ist einfach ..."

Sam zuckte plötzlich zusammen und erst jetzt bemerkte Janet, dass Jack O'Neill Sams Hand fest umschlossen hielt. Sein Gesicht zeigte keinerlei Regung, aber Janet konnte sehen, dass sein Griff um Sams Hand fester wurde.

"Sam?"

"Es ist okay. Ich denke, er hat einen Alptraum." Sam schüttelte den Kopf. "Ich wünschte nur ich könnte seine Alpträume vertreiben."

"Hab Geduld, Sam. Vielleicht tust du das gerade schon."

 

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Sams Geduld schien endlos, aber ihre Kraft war es nicht. Nach zahllosen Stunden, die sie an Jacks Seite verbracht hatte, fielen ihren Augen zu und sie driftete in den dringend benötigten Schlaf. Ein paar Stunden später schreckte sie hoch, als sie einen lauten Schrei hörte. Es war ein schrecklicher Schrei. Ein Schrei von jemandem, der sich plötzlich in der Hölle befand. Seine Stimme klang so anders, dass Sam einige Momente brauchte, um zu erkennen, dass es Jack war, der schrie.

"Colonel!"

Jacks Augen waren immer noch geschlossen, aber er warf den Kopf von einer Seite auf die andere und schlug wild mit den Armen um sich. Sam sprang auf und versuchte ihn zu zwingen still zu liegen.

"Janet!!"

Doctor Fraiser hastete in den Raum, gefolgt von zwei Krankenpflegern. Die beiden Männer drückten Jack zurück ins Bett.

"Ich hole ein Beruhigungsmittel!", schrie Janet.

Sam trat einen Schritt zurück und beobachtete die Szenen mit Horror. Sie hatte ihn noch nie zuvor so verängstigt und panisch gesehen. Sie fühlte sich komplett hilflos und die Tränen stiegen in ihre Augen. Um ihre Beherrschung kämpfend, stand Sam Carter mit blassem Gesicht neben dem Bett und beobachtete, wie Janet Fraiser eine Spritze aufzog und JackO'Neill Augenblicke später kraftlos zurück in die Kissen sank.

 

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Der Himmel war klar. Jack sah hoch zur Sonne und blinzelte. Das sanfte Flüstern des Flusses machte ihn ein wenig schläfrig, aber es war kein schlechtes Gefühl. Jack blickte zu Boden. Er stand am Ufer eines Flusses, eine Angel in der Hand Er hatte noch keinen Fisch gefangen und bezweifelte, dass sich daran etwas ändern würde. Aber es kümmerte ihn nicht. Ein Adler kreiste über ihm und zog lautlos über Jack, den Fluss und den Wald hinweg. Jack atmete die frische Luft ein und stieß mit einem zufriedenen Seufzen die Luft wieder aus. Das hier war einfach perfekt. Er fühlte, dass er nicht mehr allein war und plötzlich spürte er, wie zwei Arme sich um seinen Körper schlossen und sich ein warmer Körper an seinen Rücken schmiegte. Jack schloss die Augen und genoss die Nähe der Person, die hinter ihm stand.

"Das hätten wir schon viel früher machen sollen", flüsterte eine Stimme hinter ihm. Jack lächelte.

"Und wessen Schuld ist es, das wir das nicht getan haben?"

"Schuldig im Sinne der Anklage."

Er grinste, als sie seinen Nacken küsste. "Okay, wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber versprich mir, dass wir das hier wiederholen werden."

"Ich verspreche es, Jack."

"Sag das nochmal."

"Ich verspreche es, Jack."

Und Jack O'Neill schloss die Augen, zufrieden mit der Welt sich selbst und dem ganzen verdammten Universum noch dazu.

 

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Sam Carter wusste, dass sich etwas verändert hatte, noch bevor sie richtig wach war. Es war kein Schrei, der sie geweckt hatte, nur ein Gefühl. Sie öffnete die Augen und das erste, was sie sah, war Jack O'Neill, der verwirrt blinzelte und versuchte seine Hand zu heben. Als er merkte, dass seine Handgelenkte gefesselt waren, runzelte er die Stirn und öffnete seine Augen endgültig. Sam lehnte sich vor, vorsichtig und langsam, um ihn nicht zu erschrecken. Doch Jack hatte die Bewegung trotzdem wahrgenommen und drehte den Kopf.

"Carter?"

"Sir. Wie fühlen Sie sich?"

"Schrecklich?"

Er blickte auf die Halteriemen. "Ich nehme an, ich hab mich mal wieder daneben benommen?"

"Janet hatte keine andere Wahl, Sir, sie fürchtete, die könnten die Verbände abreißen."

"Yeah, okay, ich verspreche das nicht mehr zu machen. Könnten Sie die Dinger endlich losmachen?"

Sam war erleichtert. Da war sie wieder. Die ungeduldige, grummelnde Zum-Geier-nochmal-Jack-O'Neill-Stimme. Sam befreite ihn von den Riemen.

Jack rieb sich die geröteten Handgelenke und murmelte. "Also? Wann kann ich hier raus?"

 

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Jack O'Neill saß auf dem Dach und starrte in die Nachthimmel. Nicht durch sein Teleskop, sondern mit seinen eigenen Augen. Es war ihm irgendwie wichtig. Es waren bereits einige Wochen vergangen seit seinem Horror-Ausflug in Baals Kerker. SG1 war wieder unterwegs und die Dinge normalisierten sich langsam wieder. Jack versuchte nicht zu oft daran zu denken, was passiert war, aber nachts, wenn er schlief und keine Kontrolle über seine Gedanken hatte, kamen die Bilder zurück und die Erinnerungen peinigten ihn. Manchmal waren die Alpträume so intensiv, dass er schreien aufwachte. Er schloss die Augen und versuchte die dunklen Gedanken zu verscheuchen. Er hatte überlegt und das war alles, was zählte. Er war am Leben und sein Verstand intakt und dafür sollte er dankbar sein. Jack starrte hinauf zu den Sternen und fragte sich, wo Daniel wohl gerade war. Er lehnte sich zurück und nahm einen Schluck von seinem Bier. Während er zu den Sternen hinauf blickte, überlegte er, was er mit dem angebrochenen Wochenende anfangen sollte. "Vielleicht angeln gehen", dachte er. Plötzlich weiteten sich seine Augen, als eine Erinnerung, die er tief in seiner Seele verborgen hatte, sich ihren Weg an die Oberfläche bahnte.

 

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Samantha Carter runzelte die Stirn, als sie die Zahlen auf der Uhr des Video-Recorders sah. Fast Mitternacht. Wer zum Geier wollte sie um diese Uhrzeit noch besuchen? Das Klopfen an der Tür wurde lauter und Sam stand auf.

"Bin schon unterwegs, Sekunde", rief sie und ging zur Tür. Als sie sie öffnete, blinzelte sie überrascht.

"Sir? Ist etwas passiert?"

"Nein, ja, I weiß nicht, vielleicht."

Sam sah ihn besorgt an. Er schien irgendwie verwirrt und nervös zu sein. Seine Augen blickten überall hin, nur nicht in ihr Gesicht. Sie standen für eine ganze Minute einfach da, ehe Sam endlich reagierte.

"Kommen Sie rein."

"Nein, danke, es dauert nur eine Minute." Er bewegte sich nicht, also trat Sam zu ihm ins Freie.

"Also? Was ist los, Sir?"

"Ich erinnere mich an etwas."

Die Worte waren nicht mehr als ein Flüstern. Sie wollte ihn fragen, was es war, an das er sich erinnerte, aber die Angst und der Schmerz, die plötzlich über sein Gesicht huschten ließen sie schweigen. Sam stand da und wartete darauf, dass er seine Gefühle in Worte fasste.

"Wissen Sie, als Baal mich gefoltert hat. Als ich schrie, bis meine Stimme weg war. Als ich die Augen schloss und trotzdem den Schmerz noch sehen konnte. Lustig, oder? Man kann Schmerz wirklich sehen. Glauben Sie mir, es ist so. Ich habe ihn gesehen und das ist kein schöner Anblick.

Sam wollte nichts mehr, als ihn in ihre Arme zu nehmen und den Schmerz zu vertreiben, doch die allzu vertrauten warnenden Stimmen in ihrem Kopf flüsterten ihr zu, dass sie es nicht durfte, nicht einmal jetzt.

Sam hörte nicht auf sie.

Sie trat einen Schritt vor und legte die Arme um seinen Hals. Jack ließ sich bereitwillig in ihre Umarmung fallen. Langen standen sie so einfach nur da, ehe Jack schließlich einen Schritt zurück trat. Sie konnte Tränen in seinen Augen sehen, doch seltsamerweise lächelte er.

"Jedenfalls, ich erinnere mich jetzt wieder, wie ich diesen Müll überstanden habe."

Als er nicht weitersprach, fragte Sam leise: "Wie?"

"Etwas hielt mich am Leben. Etwas gab mir die Kraft zu kämpfen und einen Weg nach Hause zu finden."

Er nahm ihre Hand. "Jemals Peter Pan gelesen?"

"Sicher", antwortete Sam.

"Die Sache mit dem glücklichen Gedanken? Der so mächtig ist, dass man fliegen kann, wenn man ihn festhält?"

"Ja?"

"Ich habe mich an meinem glücklichen Gedanken festgehalten und das hat mich gerettet. Nichts sonst."

Seine braunen Augen blickten sie mit einem intensiven Funkeln ernst an.

"Soll ich erzählen, was dieser Gedanke war?"

Sam nickte langsam.

"Ich stand am Ufer eines ruhigen Flusses an einem sonnigen Tag mit der Frau, die ich liebe."

Sam sah ihn an, unfähig zu atmen, zu denken, sich zu bewegen.

Jack lächelte. "Und ich weiß genau, dass wir eines Tages genau da sein werden. An diesem Fluss stehen werden und alles gut sein wird."

Es gab so viel mehr zu sagen und doch nichts weiter, als Jack die Arme um Sam und die Augen schloss. Alles würde gut werden. Und das schon bald.

 
Ende

 
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