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Nachtwache© by Sam23 ()
Die Dunkelheit war hereingebrochen. Wann oder wie die Nacht sich in seine Nähe geschlichen hatte, konnte er nicht sagen. Ärgerlich kickte er mit dem Fuß einen Kieselstein zur Seite, der erst ein Stück durch den Staub rollte und dann mit einem leisen Plopp auf Tauchstation ging. Jack richtete kurz den Oberkörper auf und machte den Hals lang, um zu sehen, ob der Kiesel auf seinem Weg in den Fluss der hiesigen Flora vielleicht irreparablen Schaden zugefügt hatte. Als er merkte, was er da gerade gedacht hatte, rollte der nächste Stein in den Fluss - diesmal mit einem wesentlich lauteren und beinahe protestierenden Geräusch. Jack nickte zufrieden und nahm sich fest vor, weniger "danielhaft" zu denken. Daniel. Wenn Jack den Kopf weg vom Fluss drehte, konnte er den Archäologen in der Ferne plappern hören. Die Worte verstand er nicht, aber die Eindringlichkeit, mit der sie gesprochen wurden, drang sogar durch das beständige Pfeifen des aufkommenden Windes zu ihm herüber. Daniel war also wieder da und es schien als müsse er ein ganzes Jahr Reden in einer Woche nachholen. Daniels liebstes Ziel für seine Ausbrüche überschwänglicher Kommunikationsfreudigkeit war Carter, die auch in diesem Moment wieder in den Genuss eines Rekordversuchs im Dauerreden kam. Jack nahm es Daniel nicht übel, denn die Wahl seines Gesprächspartners hatte durchaus Sinn. Jack verstand sowieso die Hälfte von dem was Daniel sagte nicht - und die andere Hälfte wollte er nicht verstehen. Und Teal'c fiel mangels Sprach-Rückkopplung als "Opfer" für Daniels Quassel-Attacken von vorne hinein aus. Blieb also nur noch Carter, die selbst nach drei Tagen steten Plapperns immer noch in der Lage war zu lachen und Daniel zu antworten. Jack bewunderte sie dafür. Oberflächlich betrachtet zumindest. Unter der Oberfläche - und das war, wenn er ehrlich war, auch der Grund für seine Flucht in die Wildnis - war er wütend. Dabei wusste er nicht einmal warum eigentlich. Er wusste nur, dass er sich über die Wut unbekannten Ursprungs nicht im Geringsten wunderte, denn sie tauchte schließlich nicht zum ersten Mal auf. Gerade, wenn es um Carter ging. Er wusste nur eines genau, während er beinahe unbewusst einen der langen Grashalme, die an der Uferböschung wuchsen, abriss und gedankenverloren begann daraus ein Lasso zu basteln. Er wusste, dass es nicht Eifersucht war, die die Wut ausgelöst hatte. Zumindest nicht in rein physischer Natur. Daniels Interesse galt einem anderen weiblichen Wesen ... zumindest war das früher so gewesen. Jack warf einen misstrauischen Blick über die Schulter in die Richtung, aus der erneut Carters zauberhaftes Lachen zu ihm herüber klang. Dann schüttelte er augenrollend den Kopf. "Mann, Junge, spinn nicht rum." Obwohl, wenn er anfing Selbstgespräche zu führen, war es für diese Ermahnung wahrscheinlich schon zu spät....
Daniel und Sam? Keine Chance, aber etwas nagte an ihm bei der Kombination dieser beiden Namen, etwas, dass er nicht in Worte und schon gar nicht in sinnvolle Gefühle fassen konnte. Frustriert ließ er das fertig geknüpfte Lasso zu Boden fallen und die Sohlen seines linken Schuhs über die Erde schleifen, in der Hoffnung, noch einen Kieselstein zu finden, an dem er seine Wut abreagieren konnte. Dabei war ihm selbstverständlich klar, dass kein Kieselstein der Welt groß genug sein konnte Jacks Wut tatsächlich zu absorbieren und mit in die dahinplätschernden Fluten des goldenen Flusses zu nehmen. Jetzt im Dunkeln war die Farbe der Wasseroberfläche natürlich nicht auszumachen, aber vor ein paar Stunden hatte selbst Jack erstaunt am Uferrand gestanden und auf die goldenen Wellen geblickt, die langsam und gemächlich gegen das sandsteinfarbene Ufer schlugen. Ihm war sogar ein leiser Pfiff entfahren, was für Carter sofort das Startzeichen gewesen war, ihm zu erklären, warum und wieso der Fluss diese Farbe hatte. In Ermangelung von Kieselsteinen, die er wegstoßen konnte, begann Jacks linker Schuh nun tiefe Furchen in die Erde zu schaben. Jack legte den Kopf schief. Er war nun wirklich kein Meister was Psychoanalyse im Allgemeinen und Selbstdiagnose im Besonderen anging, aber er merkte, dass die Wut plötzlich stärker wurde. Er merkte es, aber erklären konnte er es sich nicht. Sein linker Fuß begann langsam aber sicher den Panamakanal auszuheben, während Jack auf den Boden starrte und die Hände in den Hosentaschen vergrub.
Plötzlich blinzelte er. Etwas hatte sich verändert. Jack stand auf, drehte den Kopf nach allen Seiten und legte die rechte Hand fest um seine Waffe, bereit, binnen Sekundenbruchteile zu reagieren - auf was auch immer ihn erwarten würde. Dann erkannte er, was sich verändert hatte. Es war still geworden. Jack hörte noch immer das Rauschen des Wassers und das leise Rascheln von Blättern und Gräsern und das Knurren seines eigenen Magens ... aber Daniels Stimme war nicht mehr Teil der Geräuschkulisse, ebenso wenig wie die von Carter. Er drehte sich um und blickte in die Richtung, in der sie ihr Lager aufgeschlagen hatten. Nur wenige Bäume versperrten ihm die Sicht und er sah deutlich, wie in einem der vier Zelte kurz Licht aufflackerte und dann wieder erlosch. In diesem winzigen Moment, in dem das Licht auch einen Teil der Umgebung außerhalb des Zeltes erleuchtet hatte, hatte O'Neill Teal'c ausmachen können, der vor seiner eigenen Unterkunft mit geschlossenen Augen im Schneidersitz auf dem Boden saß, wie immer ein Bild der Ruhe und Gelassenheit. Jack beneidete seinen Freund darum. Besonders als er einen Schritt zurück machte, in seinen selbst angelegten Graben trat und nur mit Mühe und unter dem Einsatz mehrerer Flüche sein Gleichgewicht wiederfand und so in letzter Sekunde ein unfreiwilliges Mitternachtsbad vermied.
"Verdammt noch mal", knurrte Jack und schlug sich mit seiner Mütze hart auf den Oberschenkel. Der Schmerz war weder stark noch lang genug seine Wut in andere Reize umzuwandeln, was Jack noch wütender machte, als er ohnehin schon war. Er starrte für eine Sekunde auf sein Knie, in der leisen - und, wie er empfand, äußerst perversen - Hoffnung, es während des Stolpervorgangs verletzt zu haben. Aber das Knie war glücklich, zufrieden und schmerzfrei. Glück muss der Mensch haben, dachte Jack zynisch und hob mit einem Seufzen die Mütze auf, die er einfach auf den Boden hatte fallen lassen. Das nasse Gras raschelte, als Jack da Stück Stoff aufhob und sich über den Kopf stülpte. "Verdammt noch mal", knurrte er erneut, als er feststellte, dass die Mütze bei ihrer Landung im nassen Gras einen Großteil der zweifellos aus dem Fluss stammenden Feuchtigkeit abbekommen hatte. Sein Fluch wurde von der Stille der Nacht mit einem leisen Lachen erwidert und Jack blinzelte. Dem Klischee nach hätte er jetzt stolpern, erstaunt zusammenzucken oder nach seiner Waffe greifen müssen. Aber er tat nichts dergleichen. Er wusste, wem das Lachen gehörte und wenn das allein nicht gereicht hätte, konnte er deutlich die Unrisse der Gestalt ausmachen, die sich seiner Position näherte. Er konnte inzwischen in der Dunkelheit einigermaßen gut sehen, hatte er doch die letzte Stunde weit weg von jeder künstlichen oder anderweitigen Beleuchtung verbracht. Statt also zusammenzuzucken, die Waffe hochzureißen oder zu stolpern, steckte er einfach seine nasse Mütze in die hintere linke Hosentasche und sagte. "Was ist so lustig, Carter?"
Okay, *jetzt* zuckte er zusammen. Sein Ton war wesentlich schärfer gewesen als er beabsichtigt hatte. "Entschuldigung, Sir", kam es leise aus der Dunkelheit, leise und mit mehr als einem Hauch Erstaunen. "Ist alles in Ordnung?", fragte sie und schaffte damit das beinahe unmögliche: Seine Stimmung sank weiter. "Bestens", knurrte O'Neill, zupfte die Mütze wieder aus der Hosentasche und wedelte mit der Kopfbedeckung in Sams Richtung. "Sollten Sie nicht schlafen? Ihre Schicht fängt in vier Stunden an." "Ich weiß, Sir." Jack rollte mit den Augen. "Ach", entfuhr es ihm und er drehte sich in Richtung Fluss und weg von ihr. Sam starrte ihn an, eine dunkle Silhouette vor dem nicht ganz so dunklen Hintergrund des Flusses. Er hatte die Hände in den Hosentaschen vergraben, so tief, dass Sam die Stirn runzelte. Er war anscheinend ziemlich wütend. Sie sah sich kurz um, auf der Suche nach irgend etwas, das diesen Gemütszustand erklären konnte, aber da war nichts. Keine Goa'uld, Tok'ra, keine Kadetten, nichts, nicht mal tierische Hinterlassenschaften. "Sir? Alles in Ordnung?" "Bestens, sagte ich doch bereits, oder?" "Ich weiß, aber ...." "Würde mich auch wundern, wenn es anders wäre..." "Sir?" "Carter, gehen Sie schlafen, verdammt. Sie kommen schon noch früh genug mit der Nachtwache dran, okay?" Sams Stirnrunzeln vertiefte und veränderte sich. "Natürlich, Sir. Gute Nacht, Sir." Sam wartete nicht darauf, dass er etwas erwiderte, sondern drehte sich um und ging kopfschüttelnd in Richtung Camp zurück.
Jack lauschte ihren Schritten und dem Rascheln des Grases, durch das sie ging, bis der Wind beide Geräusche verschluckte. Er wünschte sich, der Wind könne auch sein schlechtes Gewissen so einfach davontragen wie Carters Schritte. Jack konnte sich selbst in den Hintern treten. Es hatte keinen vernünftigen Grund gegeben Carter so anzufahren. O'Neill atmete tief ein und aus, rieb sich mit der flachen Hand über die Augen und beschloss einen kleinen Rundgang um das Camp herum zu machen. Vielleicht würde ihm die Bewegung gut tun, er war bereits viel zu lange hier am Ufer gestanden. Jack beschloss erst einmal am Flussufer entlang zu gehen und dann einen Bogen zu die Zelte zu schlagen und dann wieder genau an dieser Stelle seinen Rundgang zu beenden. Das Wasser murmelte leise vor sich hin und begleitete den Colonel mit munterem Gluckern auf seinem Weg. Jack hörte ihm nicht wirklich zu, er war gefangen in seinen eigenen Gedanken, die in diesem Moment um die Begegnung mit Carter und seine Reaktion kreisten. Warum hatte er sie so angefahren? Andererseits, warum machte er sich darüber Gedanken? Er war der CO, er war El Colonel, er war Jack O'Neill mit zwei "ll". Es war normal, dass er herumblaffte. Es war normal, dass seine Geduld schon nach wenigen Sekunden erschöpft war, genauso wie es normal war, dass er nie etwas verstand und immer gereizt auf Wissenschafts-Geplapper reagierte. Jack, der Dumme. Der Soldat, den man gerne zu Rate zog, wenn es um Kampfstrategien oder Sportwetten ging, aber niemals, wenn es um "Wissen" ging, O'Neill, der Offizier, dem man schonend Entdeckungen und Ideen beibringen musste wie einem Kind. Den man darauf hinweisen musste, dass man ihn verstanden hatte, egal wie einfach er sich auch ausdrückte. Ein Kieselstein ging im goldenen Fluss unter. Und noch einer. Und noch einer. Jack biss die Zähne zusammen. Jack, der Dumme. Dem man es nicht zutraute, dass er sich die Färbung eines Flusses erklären konnte. Dem man gar nichts zutraute, außer dumme Witze zu reißen und zu töten. Jack wusste selbst, dass er sich gerade in etwas hineinsteigerte, aber im Grunde hatte er den Kern des Problems getroffen. Er *war* nicht der dumme Soldat, als der er gerne gesehen wurde. Jack hatte nie viel getan gegen dieses Image anzugehen, im Gegenteil, er hatte es selbst jahrelang bedient. Freiwillig wie unfreiwillig, wo die Grenze lag und wann er sie überschritten hatte, wusste er nicht mehr. Irgendwann war aus der Strategie, andere seine Intelligenz bewusst unterschätzen zu lassen, einfach Bequemlichkeit geworden. Im letzten Jahr hatte er zeitweise diese Bequemlichkeit wieder abgestreift, doch seit Daniel wieder da war, waren die Rollen wieder genau verteilt.
Und das war das Problem. Und der Grund für die Wut.
Jack kickte den nächsten Kieselstein in den Fluss und gleichzeitig den letzten, denn sein Rundgang führte ihn nun weg vom Wasser und zwischen den Bäumen hindurch auf eine Lichtung. Deshalb hatte er Carter angefahren, weil sie ihn in einer typischen "O'Neill-Situation" angetroffen und entsprechend - sprich mit Gelächter - reagiert hatte. Ihr Lachen war nicht respektlos gewesen, das war es nie, aber das Wort "niedlich" war in jedem Ton mitgeschwungen und das war fast genauso schlimm wie "respektlos" - zumindest in Jacks Ohren. Tief in seine Gedanken versunken und den Versuch, in dem ganzen Psycho-Kuddelmuddel einen roten Faden zu finden, an dem er sich festhalten konnte, beendete er seine Runde und trat durch das hohe Gras zurück ans Flussufer. Auf dem großen Stein, auf dem er vorhin gesessen war, kauerte nun eine andere Gestalt, die Knie angezogen, die Augen auf den Fluss gerichtet.
Jack schluckte. "Carter?" Sie drehte den Kopf nicht nach ihm um, sondern blickte weiter auf den Fluss hinaus. "Ich konnte nicht schlafen", murmelte sie und wartete bis Jack neben ihr angekommen war, bevor sie weitersprach. "Muss wohl am Wetter liegen, Sir." "Ja, muss wohl", murmelte Jack und blickte ebenfalls auf den Fluss hinaus. In diesem Moment schoben sich die Wolken, die den Nachthimmel bis zu diesem Zeitpunkt verdeckt hatten zur Seite und die beiden Monde, die diese Welt umkreisten, warfen ihr sanftes Licht hinunter auf Sam, Jack und den Fluss, der das Licht auf seiner goldenen Oberfläche reflektierte und die Umgebung mit einem goldenen Schimmer bedeckte, der so irreal und gleichzeitig so schön war, dass er eigentlich nur aus einem Märchen stammen konnte. "Wow", entfuhr es Sam und sie drehte den Kopf zu O'Neill um, bereits eine Erklärung für das Phänomen auf den Lippen. Doch ihr Mund blieb geschlossen und die Worte verschwanden ungenutzt aus ihrem Verstand. In dem Moment, als sie sprechen wollte, hatte O'Neill die Augen geschlossen. Es war nicht mehr als ein Blinzeln gewesen, nicht mehr als ein normaler Augenschlag, aber Sam hatte die Emotionen gesehen, die mit dem Reflex einhergingen. Jack sagte kein Wort, sondern sah weiter hinaus auf die goldene Wasseroberfläche. Sam beobachtete ihn, beobachtete, wie seine Augen jedes noch so kleine Detail dieses Naturschauspiels aufsogen, wachsam, interessiert und fasziniert zugleich.
Und in diesem Moment begriff Sam, was es gewesen war, dass ihn so aufgeregt hatte. Sie schmunzelte leicht und erleichtert zugleich, doch ihre Mundwinkel gingen schnell zurück nach unten und ihr Blick wurde ernst. Sie würde niemals verstehen, wie ein so intelligenter, großartiger und eigentlich selbstbewusster Mann wie Jack O'Neill manchmal so sehr an sich zweifeln konnte. "Sir?" "Hm?" "Faszinierend, oder?" "Ja, Carter, das ist es." "Ob es auf der Erde wohl etwas vergleichbares gibt?" "Sicher nicht, Carter, denn das würde voraussetzen, dass ...." Jack brach ab und drehte den Kopf in ihre Richtung, ein Ausdruck von Überraschung und Misstrauen auf seinem Gesicht. "Carter?" "Ja, Sir?" "Warum fragen Sie das mich?" Sam zuckte mit den Schultern, rutschte von dem Stein hinunter, auf dem sie gesessen hatte und antwortete mit einem Lächeln. "Weil, wenn ich Daniel fragen würde, ich die Antwort erst nach fünf Stunden erhalten würde und Tea'c kel'no'reemt, Sir." Jack schüttelte den Kopf und fühlte sich in dieser Sekunde dümmer als jemals zuvor. "Und..." Sam trat einen Schritt auf ihn zu, bis ihre im goldenen Licht des Flusses schimmernden Gesichter nur Zentimeter von einander entfernt waren. ".. weil ich Sie viel zu selten etwas frage, Sir." Jack grinste und das Funkeln seiner Augen spiegelte sich in den ihren. "Ooch, Carter, Sie fragen mich eine Menge Dinge jeden Tag. Ob ich Dr. Fraiser gesehen habe, ob ich den Bericht schon fertig habe, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe..." Sam lachte leise "... das waren dann bisher irgendwie nicht die wirklich richtigen Fragen." Jack sah sie an, wie sie ihn ansah, ihre Augen funkelnd und voller Vertrauen, Respekt und etwas, von dem er froh war, dass es immer noch da war. Sam lächelte. "Ich glaube ich werde doch noch versuchen wenigstens noch zwei Stunden zu schlafen." "Tun Sie das, Carter." Sam zögerte eine Sekunde, aber wirklich nicht länger als eine Sekunde, ehe sie sich vorbeugte. "Gute Nacht, Sir."
Sam war bereits dabei in der Dunkelheit zu verschwinden, als Jack endlich aus dem Glückstaumel, den der kurze Gute-Nacht-Kuss in ihm ausgelöst hatte, erwachte. "Gute Nacht, Carter!", rief er ihr leise hinterher. Ihr leises Lachen drang zu ihm herüber. "Nicht vergessen, Sir, Sie schulden mir noch eine Antwort."
Als Jack sich wieder zum Fluss umdrehte, um den Rest seines Teils der Nachtwache anzutreten, grinste er vergnügt vor sich hin. "So viele Antworten, wie du willst, Sam. Und wenn alles gut geht, irgendwann auch die wichtigste Frage von allen."
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