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After the Storm© by Beverly ()
Speed beobachtete Horatio, der langsam zu den Eltern des getöteten Mädchens ging, sich setzte und mit leiser Stimme zu reden begann. Die Mutter brach in Tränen aus und drehte sich zu ihrem Mann, der sie tröstend in den Arm nahm. Speed schluckte. Trost. Gab es Trost, wenn man gerade erfahren hatte, dass die einzige Tochter getötet worden war? Horatios Augen suchten und fanden Speeds, hielten ihn fest und beantworteten alle seine offenen Fragen. Sie hatten den Mörder gefasst und dank Horatios Beharrlichkeit auch hinter Gitter gebracht. Nach wenigen Augenblicken wandte sich die Mutter wieder Horatio zu und vorsichtig, beinahe zögernd, legte sie ihre Arme um ihn. Auch ohne seine Augen zu sehen, wusste Speed, dass den älteren Mann dies tief berührte. Der Vater griff nach Horatios Hand. So saßen sie einige Augenblicke, bevor Horatio sich behutsam von der weinenden Frau löste. Er sagte noch einige Worte zu beiden, dann stand er auf.
Speed drehte sich um und ging. Es wäre ihm etwas peinlich gewesen, sich dabei erwischen zu lassen, wie er seinen Vorgesetzten beobachtete. Ihn förmlich anstarrte. Den Mann, in dem er so gerne mehr sähe, als nur seinen Vorgesetzten. Doch jetzt hatte Speed Feierabend und plötzlich spürte er die Müdigkeit, die wie bleiern in seinen Knochen saß. Er wollte nur noch nach Hause und sich nach einer langen heißen Dusche ins Bett legen.
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Horatio war erschöpft, emotional und körperlich ausgelaugt wie nur selten zuvor. Nachdem er die Eltern verlassen hatte, hatte er noch nach Speed gesucht, hatte aber erfahren, dass er kurz zuvor das Labor verlassen hatte. Mit gerunzelter Stirn warf er einen Blick auf seine Uhr und stellte fest, dass auch er bereits seit einiger Zeit Feierabend hatte. Nun stand er in seinem Büro, schweigend und wusste eigentlich nicht genau, was er jetzt noch hier wollte. Er stützte seine Hände in die Hüften und rollte seinen Kopf. Mit hörbarem Knacken arbeitete er ein paar Verspannungen heraus. Für ein paar Augenblicke stand er still und starrte nur auf den Boden. Als er den Kopf hob, fiel sein Blick auf Yelina. Sie stand vor seiner Bürotür und lächelte ihn an. Müde erwiderte er das Lächeln. Er fühlte sich wie ein Schuft, dass er ihr ihre Hoffnungen so grausam geraubt hatte. Aber wem hätte er einen Gefallen getan, wenn er weiterhin so getan hätte, als hätte irgendwann aus ihm und ihr ein Paar werden können? Niemandem. Und was noch schlimmer war, er hätte auch jemand anderen damit verletzt. Jemanden, der von seinen Gefühlen noch keine Ahnung hatte. Plötzlich drehte Yelina sich weg und ihr Lächeln galt nun Rick Stetler, der neben ihr aufgetaucht war und sie nun am Arm nahm. Horatio beneidete sie auf einmal. Sie würden nie ein Problem damit haben, ihre Zuneigung in der Öffentlichkeit zu demonstrieren. Und er? Er hätte das auch haben können. Sie hatte nur auf ihn gewartet. Aber sein Herz gehörte jemand anders. Wenn es eine andere Frau gewesen wäre, wäre es sicherlich einfacher gewesen. Aber nein, sein dummes Herz hatte sich in einen Mann verliebt. Seufzend verließ Horatio sein Büro und das Labor, ging hinunter zu seinem Hummer, stieg ein und fuhr ans Meer. Das gleichmäßige Rauschen der Wellen hatte ihm stets Trost und Ruhe gebracht.
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Tim Speedle konnte nicht einschlafen. Immer wieder dachte er an Horatios Gesicht, an den Schmerz in seinen Augen, an seinen steifen, durchgedrückten Rücken, als er zu den Eltern gegangen war. Er wusste, dass Horatio darunter litt, wenn er der Überbringer so schlechter Nachrichten sein musste. Jedoch hatte er diesmal den Eltern wenigstens sagen können, dass der Mörder ihres Kindes im Gefängnis war. Und wahrscheinlich auch sehr lange dort bleiben würde. Aber Horatios Augen. Seine Augen. So voller Trauer, so voller Schmerz. Speed bekam sie einfach nicht aus seinem Kopf. Er wälzte sich auf die andere Seite, knuffte sein Kopfkissen zusammen und versuchte erneut einzuschlafen. Nach einer weiteren Stunde wusste er, dass er keinen Erfolg haben würde. Seufzend stand er auf, zog sich an und ging hinaus zu seinem Motorrad. Es erwachte laut donnernd zum Leben. Speed drehte den Lenker Richtung Meer. Er wusste genau, wo er Horatio finden würde.
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Horatio hörte das Donnern des Motorrades nicht. Er saß dicht am Meer, hatte seine Schuhe und Socken ausgezogen und das Wasser umspülte seine Füße. Mit seinen Gedanken war er meilenweit weg. Immer wieder sah er die Arroganz des Mannes vor sich, hörte seine spöttischen Worte, als sie ihn in jener Nacht verhaftet hatten. "Ich darf einen Menschen in ihrem Land umbringen, aber nicht besoffen Autofahren." Unwillkürlich ballten sich seine Hände zu Fäusten. Nein, auch das durfte er nicht. Er hatte sich mit dem Falschen angelegt. Und er würde jetzt sehr lange Zeit haben, darüber nachzudenken, was er falsch gemacht hatte. Nur würde das den Eltern die Tochter nicht wieder geben. Die Nacht brach herein und der Wind frischte auf. Er ließ den Kopf auf seine Knie sinken und spürte, wie die Wärme des Sandes langsam nachließ und eine feuchte Kühle in seine Knochen drang. Aber es war ihm egal. Plötzlich spürte er, dass er nicht mehr allein war. Ohne hinzuschauen, wusste er, dass es Speed war, der ihm eine Decke um die Schultern hängte und sich dann schweigend neben ihn setzte. Für ein paar Minuten saßen sie da, ohne das Schweigen zu brechen. Bis Horatio schließlich fragte, "Woher...?" "...ich wusste, dass du hier bist?" beendete Speed seine Frage lächelnd und Horatio nickte. "Das war nicht weiter schwierig. Du kommst immer hierher, wenn du nachdenken willst. Ich kenne mittlerweile sogar deinen liebsten Strandabschnitt." Unwillkürlich musste Horatio auch lächeln. "Bin ich so berechenbar?" Speed wurde wieder ernst. "Nein, H. Nicht berechenbar. Aber verlässlich. Viele von uns bauen auf deine Verlässlichkeit." Trotz der einsetzenden Dunkelheit trug Horatio noch immer seine Sonnenbrille. Nun nahm er sie langsam ab und wandte sein Gesicht Speed zu. "Verlässlichkeit kann einem auch leicht als Langeweile ausgelegt werden. Was, wenn ich gar nicht so verlässlich...so berechenbar sein will?" Er sprach das Wort ,berechenbar' wie eine Beleidigung aus und für ein paar Sekunden fühlte sich Speed aus der Bahn geworfen. "H...ich verstehe dich nicht ganz." "Yelina." "Yelina?" Nun war Speed komplett verwirrt. Horatio senkte seinen Kopf kurz, bevor er zu dem jüngeren Mann hinüber sah. "Yelina...machte heute deutlich, dass sie gerne...mehr hätte." "Mehr?" Noch immer konnte der junge CSI seinem Boss nicht ganz folgen und die Verwirrung stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. "Sie will mich." "Oh...OH!" Horatio lachte humorlos. "Genau...OH!" Die dunklen Augen des jüngeren Mannes brannten sich tief in die blauen des ihm gegenüber sitzenden. "Und was willst du?"
Speeds Stimme war leise geworden. "Ich? Ich glaube nicht, dass du das wissen willst." Speed schluckte. Es war jetzt oder nie. Vorsichtig rückte er näher, bis er den anderen Mann berührte. "Und wenn doch?" "Speed." Horatios Stimme hatte einen warnenden Klang angenommen. Seine Selbstbeherrschung wurde gerade auf eine harte Probe gestellt und er wusste nicht, wie lange er der personifizierten Versuchung neben ihm noch widerstehen konnte. "Horatio." Seinen ganzen Namen von dem Mann neben ihm zu hören, brach seinen Willen fast und jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Es klang wie eine Liebkosung. "Was willst du, Horatio? DU? Nicht Yelina. Nicht die anderen. Nur du." Speeds Stimme war heiser jetzt, verführerisch und es wäre nur zu leicht gewesen, mehr hineinzudenken, als tatsächlich da war. Vielleicht wollte Speed wirklich nur helfen. Wollte nur versuchen, für seinen Vorgesetzten da zu sein. Ihm beizustehen. Und die leichte Heiserkeit, das verführerische Vibrieren hatte Horatio sich nur eingebildet. Doch die Hand, die sich jetzt sanft auf seine Schulter legte, bildete er sich nicht ein. Nicht die Wärme dieser Hand, die langsam über seine Schulter glitt, bis sie sein Gesicht erreichte. Nicht die Sanftheit der Lippen, die sich zögernd, fragend auf seine legten. Und Horatio kapitulierte. Mehr noch...er lief mit fliegenden Fahnen zum Feind über, nahm Speeds Gesicht in seine Hände und erwiderte den Kuss, vertiefte ihn, zog den jungen Mann näher und näher, bis er auf seinem Schoß saß.
Sie küssten sich eine Ewigkeit, ein langsames, liebevolles Erforschen des anderen Mannes, bis ihnen die Luft ausging. Zu diesem Zeitpunkt lag Speeds T-Shirt im Sand neben ihnen und Horatios Hemd war bis zum letzten Knopf geöffnet. "Gott, H. Wie lange hab ich darauf gewartet." murmelte Speed leise, während seine Fingerspitzen Kreis über Horatios Arme zogen und langsam unter dem Hemd des älteren Mannes verschwanden. Für einen Sekundenbruchteil stolperte Horatios Herz, dann klopfte es umso schneller weiter. Sachte schob er sein Becken vor und brachte sein hartes Glied näher an Speeds heran. Dieser stöhnte leise auf. Horatio lachte. "Ich glaube, ich ahne es. Was hältst du davon, wenn wir das ganze vom Strand an einen etwas gemütlicheren Ort verlegen?" Ein letzter Kuss und Speed sprang auf, griff nach Horatios Hand und zog ihn hoch. Als sie sich Nase an Nase gegenüber standen, flüsterte Speed, "Zu dir oder zu mir?" Kuss. "Zu mir. Das ist näher. Ich will dich, Tim Speedle. Du weißt gar nicht, wie sehr ich dich will." Speed stöhnte nur verhalten.
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In Rekordzeit erreichten sie Horatios Wohnung. Keiner der beiden konnte später noch genau sagen, wie sie es durch die Tür schafften, geschweige denn, sich auszuziehen und ins Bett zu fallen. Später war nur eins sicher...in der Sekunde, in der sie das Bett berührten, fielen sie übereinander her. Münder schienen sich verschlingen zu wollen, Hände glitten über Haut, erzeugten lustvolles Stöhnen, Haut berührte Haut. "Ich will dich, Speed. Bitte, bitte, lass mich..." keuchte Horatio. "Was immer du willst, Horatio", kam eine leise gemurmelte Antwort, irgendwo auf Horatios Haut. Es kostete Speed enorme Willenskraft, sich von Horatio lang genug zu lösen, um sich zu seinem Nachttisch beugen zu können und ein Kondom und Gleitmittel zu holen. Die Tatsache, dass seine Brustwarzen dabei genau auf Augen- und Mundhöhe seines Geliebten waren und dieser das auch weidlich ausnutze, machte die Sache nicht gerade leichter. "Gott, H. Wenn du damit weitermachst, sind wir fertig, bevor wir angefangen haben." warnte er heiser. Als einzige Antwort bekam eine so sanfte Liebkosung mit der Zunge, die seine Knie weich werden ließ. Als er sich zurücksetzte und das Kondom aufriss, konnte er seinen Geliebten in all seine Pracht betrachten. Horatio lag vor ihm, nackt, seine Haut schien zu glühen vor Verlangen und sein Glied war so hart, dass es beinahe flach an seinem Bauch anlag. Sein Haar war zerstrubbelt, wo Speed mit beiden Händen hineingefahren war und ihn näher zu sich herangezogen hatte. Sein Mund war leicht geöffnet, seine Lippen geschwollen von den unzähligen Küssen und seine Augen waren verhangen. Jedoch als Speed ihm das Kondom überstreifen wollte, hielt Horatio seine Hand fest. "Nein, Speed. Ich will dich. In mir." flüsterte er so leise, dass Speed ihn kaum verstand. Doch dann lief ihm ein Schauer über den Rücken, so mächtig, dass sich jedes Haar auf seinem Körper aufzurichten schien. Sein Mund war plötzlich staubtrocken und seine Hände zitterten. Nicht einmal in seinen kühnsten Träumen hatte er sich das vorgestellt. Dass Horatio Caine ihn, Timothy Speedle, auf diese Weise wollte. Er hatte Schwierigkeiten, dass Kondom über sein Glied zu streifen und dass Horatio ihn dabei mit verlangendem Blick beobachtete, machte die Sache nicht gerade leichter. Endlich hatte er es geschafft, als Horatio sich aufrichtete, ihn tief küsste und fragte, "Wie willst du mich?" Ein Stöhnen entrang sich Speeds Brust und er fragte sich ernsthaft, ob man vor Verlangen sterben konnte. "Für immer, H. Für immer, " war das Einzige, was ihm dazu einfiel. Horatios Lächeln war so strahlend, dass man damit das Miami Dade für einen Monat mit Strom hätte versorgen können. "Und heute nacht? Jetzt? Wie willst du mich?" Das leise Raunen war noch verführerischer geworden, und Speed war sich sicher, dass er gleich aufwachen würde. Denn dies konnte nicht wirklich ihm passieren. Oder doch? "Ich will dich ansehen dabei", erwiderte er. Der Gedanke, auf dem Höhepunkt seiner Lust in diese Augen zu blicken, war fast schon genug, um ihn kommen zu lassen. Mit einer katzengleichen Bewegung legte Horatio sich zurück, zog die Beine an und entblößte sich für seinen Geliebten. Speed starrte. Und schluckte. Er war überzeugt, dass er noch niemals eine so vertrauensvolle und gleichzeitig so erotische Geste gesehen hatte. Und dann dachte er an die schmelzenden Polarkappen. An Winternächte in New York. An Skifahren in Alaska. An alles andere, damit er nicht gleich jetzt und sofort kam. "Mein Gott, H. Weißt du was du mir da antust? So krieg ich dich nie aus meinem Blut." "Das ist auch mein Wunsch." Mit zitternden Fingern begann Speed, seinen Geliebten vorzubreiten. Sanft, vorsichtig schob er einen Finger in den Körper des Mannes, den er schon so lange begehrte. Mit einem tiefen Seufzer ließ Horatio den Kopf zurück sinken und hob die Hüfte sachte an, um den Finger noch tiefer in sich aufzunehmen. Schnee. Eis. Blizzard. Kalte Füße. Zwei Finger. 2 mal 2 ist 4. 4 mal 4 ist 8. Nein, halt...19. 17? Drei Finger. "Speed, ich brauch dich jetzt. Bitte, komm..." Er wusste nicht, wie lange er durchhalten würde, als er seine Finger behutsam aus dem Körper seines Geliebten herauszog und sie kurz an dem bereitgelegten Handtuch abwischte. Dann positionierte er sich zwischen Horatios Beinen und langsam, ganz vorsichtig, begann er sein beinah schon schmerzhaft hartes Glied in Horatio hinein zu schieben. Doch Horatio war schon jenseits dessen, was er ertragen konnte. Langsam und sachte war ja gut und schön...aber nicht unbedingt das, was er jetzt brauchte. Er stützte seine Füße leicht auf dem Bett ab und hob sein Becken an. Mit einem einzigen Stoß war Speed tief im Körper des älteren Mannes. Für ein paar Sekunden konnte keiner etwas sagen, überwältigt von Gefühlen lagen sie einfach nur da und sahen sich in die Augen. "Oh Speed...Tim, mein Tim", war alles was Horatio herausbrachte und eine einzelne Träne lief ihm über die Wange. Sachte wischte der jüngere Mann die Träne weg und begann sich zu bewegen. Raus, kurz verharren und wieder hinein...tieftieftief in diese unglaublich Enge und Wärme. Er hielt nicht lange durch. Keiner der beiden hielt lange durch. Als Speed spürte, dass er nur noch ein zwei Stöße brauchte, umfing er das harte Glied seines Geliebten. Ein Streich, zwei und Horatio kam. Kam endlos, explodierte. Das Gefühl von Speeds Fingern um sein Glied war mehr als er ertragen konnte. Er wurde hinweggerissen von seinem Orgasmus und bäumte sich auf unter dem jungen Mann, der ihm nur wenige Sekunden später folgte und seinen Höhepunkt mit einem lauten Schrei und zurückgeworfenem Kopf genoss. Und von irgendwoher hörte Speed in diesem Augenblick, "Ich liebe dich, Speed."
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Sie lagen dicht aneinander geschmiegt unter der Decke. Zufrieden. Gesättigt. Zusammen. "Ich liebe dich auch, H." Verblüfft hob Horatio den Kopf. Und dann erschien wieder dieses strahlende Lächeln, das immer so verrückte Dinge mit Speeds Magen anstellte. Das ihn immer einen Flip-Flop machen ließ. Plötzlich erinnerte Speed sich an etwas. Er stützte sich auf seinen Ellenbogen und betrachtete den älteren Mann. "Was? Was ist los?" "H., du musst wissen...das, was ich vorhin sagte...das habe ich auch so gemeint." Für einen Moment wusste Horatio nicht genau was Speed meinte, dann jedoch erinnerte er sich an die Antwort auf seine "Wie willst du mich?" - Frage. Mit einem zufriedenen Seufzer legte Horatio sich zurück. "Das ist auch gut so. Ich denke nämlich auch langfristig hier, Speed. SEHR langfristig." Dann zog er den jüngeren Mann zurück in seine Arme und schloss die Augen. Innerhalb weniger Minuten schlief er tief und fest.
Und Speed? Folgte ihm nur wenig später, eingelullt durch das beständige Klopfen des Herzens seines Geliebten unter seinem Ohr.
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