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Eingeschlossen

© by Aisling ()
 
Disclaimer: Mir gehört mal wieder gar nichts.
Kommentare: Dies ist eine Antwort auf die Finster und Fantastisch-Challenge vom http://www.fanficparadies.de
Anforderungen: Ein Großteil der Handlung soll im Dunklen spielen (max. eine Kerze oder Sternenlicht) Vorkommen soll: ein blauer Vibrator, ein Schild (bevorzugt mit der Aufschrift 'Ich bin nicht Tod') und ein Rosenbusch
Spoiler: Die Story spielt am Anfang der ersten Staffel.
Archiviert im Fanfiction Paradies (http://www.fanficparadies.de/)
 

 

 

Energieausfall auf Atlantis. Für Rodney McKay war es nicht das erste Mal, dass er auf dieser Insel in der weit entfernten Galaxis im Dunkeln saß. Nur jetzt tat er es zusammen mit John Sheppard. Sie waren in dessen Quartier eingeschlossen, die Türen ließen sich nicht öffnen.

Er fühlte sich hilflos. Die Kommunikatoren funktionierten auch nicht und es schien, dass sie darauf angewiesen waren, dass andere sie rausholten.

Wieso war er auch nur John gefolgt? Nur weil dieser erwähnt hatte, dass er die ,Han Solo Triologie' als E-book hatte. Da konnte er nicht widerstehen, hatte seinen Stolz heruntergeschluckt und seinen Lieblingsfeind gefragt, ob er davon eine Kopie haben könnte.

Das dumme Gesicht von John, als er diese Frage hörte, war eigentlich nicht mit Schokoriegel aufzuwiegen und alleine deswegen dachte Rodney darüber nach, ob er nicht hin und wieder mal ein klein wenig netter zu dem Major sein sollte.

Hätte er sich nur nicht dazu hinreißen lassen, denn dadurch saßen sie ohne Licht und ohne Möglichkeit auf ihre missliche Lage hinzuweisen in Johns Quartier fest. Nicht, dass sie nicht schon einiges ausprobiert hatten. Aber selbst die Antikergene von John wirkten nicht.

 

Jetzt saß Rodney auf der Bettkante und hoffte, dass John ihn nicht umstieß, während er wie wild in einem seiner Schränke wühlte.

Scheinbar hielt John keine Ordnung, denn er fluchte leise vor sich hin. Dann kam ein erleichterter Aufschrei.

"Jetzt hab' ich dich du Biest!" Und kurz darauf brannte eine Kerze.

Erleichterung machte sich bei Rodney breit. Nicht dass er wirklich Angst im Dunklen hatte, aber ein wenig ungemütlich war ihm schon geworden.

"Und? Was machen wir jetzt?", wollte er etwas genervt wissen.

"Woher soll ich das wissen? Sie sind doch die Intelligenzbestie."

"Und wer hat hier die richtigen Gene und macht sonst alles möglich? Ich habe doch noch nicht mal eine Idee, was draußen los sein könnte. Vielleicht sind gerade die Wraiths durch das Gate gekommen und versuchen, die Station zu erobern. Oder seltsame Energiewesen treiben durch die Wände und kommen irgendwann bei uns an. Wer weiß, auf welche Art und Weise sie uns umbringen. Schließlich sitzen wir hier fest und können uns nicht wehren."

Erschrocken über seine eigenen Gedanken lauschte Rodney, doch nichts war zu hören. Kein Geräusch deutete darauf hin, dass die anderen Menschen vielleicht gerade im Moment um ihr Überleben kämpften.

"Verdammt! Wieso muss hier alles so gut isoliert sein?"

Er stand auf und ging unruhig auf und ab. Wieso hatte er gerade jetzt überhaupt keine Idee? Sonst konnte er sich doch nie vor seiner überschäumenden Phantasie retten und musste vorher sorgfältig auswählen, welcher Einfall überhaupt machbar war, bevor er sie seinen Vorgesetzten präsentierte. Aber da war nichts in seinem Kopf. Leergefegt, absolut überhaupt nichts.

"Ich weiß es nicht, Rodney. Aber mit diesem wilden Rumlaufen ändern Sie doch auch nichts. Und mich macht es nur nervös."

"Oh, der tolle Held hat Nerven?", fragte Rodney fast schadenfroh.

"Klar, wenn das Genie keine Ideen hat und kurz vor einem Panikausbruch steht", erwiderte Sheppard prompt.

"Das ist nicht wahr, ich liste nur auf, was eventuell passieren könnte. Und dann heißt es wieder, dass ich panikiere. Ich bin halt nur sehr gründlich. Aber ich stehe nicht vor einem Panikausbruch."

Die letzten Worte brüllte er fast.

Wieso nur glaubte jeder, dass er keine Nerven hatte?

 

Stille. Von draußen drang kein Geräusch hinein. Und Rodney hatte das dumme Gefühl, dass John sich nicht mit dem üblichen Elan an ihrem Wortgefecht beteiligte. Er selbst hatte auch nicht allzu viel Lust dazu, deswegen ergriff Rodney wieder das Wort

"Was halten Sie davon, wenn wir uns nicht mehr anfeinden, solange wir hier eingeschlossen sind?"

"Ist das ein Angebot oder eine Drohung?"

"Ein Angebot. Ich habe keine Lust, dass wir uns gegenseitig wegen irgendwelcher Kleinigkeiten angiften, während draußen vielleicht ein Krieg tobt."

"Da haben Sie Recht. Waffenstillstand?"

Es war zu dunkel, um Johns Gesichtsausdruck zu erkennen, aber Rodney hatte den Eindruck, dass dessen Stimme ernsthaft klang.

"Einverstanden."

Zwei Schritte und Rodney stand vor John, der sich inzwischen auf das Bett gesetzt hatte. Dann reichte er ihm die Hand. Dieser stand auf und erwiderte den Händedruck. Dabei kam sich Rodney zwar ein klein wenig kindisch vor, aber er hatte das Gefühl, dass dies vielleicht der erste Schritt war, um ihre unterschwellige Feindschaft zu beenden.

"Haben Sie irgendwelche technischen Geräte und vielleicht noch irgendwo Batterien oder ähnliches? Ich habe zwar noch keine Idee, aber wenn ich etwas in der Hand habe, kommt bestimmt der zündende Funke."

"Klar, MacGyver. Sie machen das schon."

Hatten sie nicht gerade einen Waffenstillstand ausgehandelt? Und wer war dieser MacGyver?

John schien das geahnt zu haben, denn er erklärte direkt seinen Spruch.

"Das ist eine Serienfigur. Der baut aus einem Kugelschreiber, einem Faden und einem Kaugummi eine Bombe und rettet damit die Welt."

Sollte er sich jetzt geschmeichelt fühlen? Rodney beschloss, es zu sein.

"Gut, dann such mal einen Kugelschreiber raus."

Wenn sie schon zusammen festsaßen und gemeinsam nach einer Lösung suchen mussten, dann war es unlogisch auf Förmlichkeiten zu achten. Aber Rodney hatte keine Lust, John extra darauf hinzuweisen.

Gleichzeitig setzte er sich aufs Bett und lehnte sich zurück.

"Ach, ja? Und was machst du in der Zwischenzeit?"

Auch John hatte mit dem Gesiezte aufgehört. Rodney war froh, dass der Major in der Hinsicht ein Schnellmerker war.

"Nachdenken. Das ist mein Beruf."

Ein Kopfkissen landete in Rodneys Gesicht, er nahm es und packte es unter seinen Kopf.

"Du bist faul!", kam der Vorwurf von John.

"Willst du wirklich, dass ich in deinen Sachen rumwühle? Ich nicht. Deswegen diese Arbeitsteilung."

Dieses Argument war wohl überzeugend. John nahm die Kerze, stellte sie auf seiner Kommode ab und fing an, systematisch die Schubladen zu durchsuchen.

Nachdem Rodney kurz zugeschaut hatte, schloss er die Augen und versuchte eine Idee einzufangen. Vergeblich. Die Gedanken huschten wie wild durch sein Hirn und entglitten ihm immer wieder.

Dann auf einmal hörte er ein lautes Quietschen. Rodney schreckte hoch und blickte zum Major. Auch dieser lauschte. Doch es kam nichts hinterher. Es war einfach wieder still. Sämtliche Nackenhaare hatten sich bei dem Wissenschaftler gesträubt.

"Was war das?", wollte Sheppard wissen.

"Ich habe keine Ahnung. Wenn du nicht bald irgendetwas findest, womit ich arbeiten kann, dann werde ich noch wahnsinnig."

"Du weißt, was es bedeutet, wenn ich darauf nicht antworte?"

Zähneknirschend gestand sich Rodney, dass er John eigentlich eine Steilvorlage geliefert hatte.

"Ja, danke schön."

"Gut, dann wirst du über das, was ich dir jetzt gebe, niemals in deinem ganzen Leben auch nur ein einziges Wort verlieren. Wenn du irgendjemandem etwas sagst und ich finde es raus, dann kannst du dir gleich ein Schild mit der Aufschrift 'Ich bin tot!' umhängen."

"Du meinst wohl 'Ich bin nicht tot', denn wenn ich es mir umhänge, dann lebe ich noch."

Das hätte er jetzt besser nicht sagen sollen, denn John kam auf ihm zu. Und soweit Rodney es im flackernden Kerzenschein beurteilen konnte, war seine Körperhaltung sehr aggressiv.

"Ist ja schon gut", er hob abwehrend die Hände. "Ich verspreche dir alles, was du willst, Hauptsache, wir kommen hier raus."

"Ehrenwort?"

"Ja, ich gebe dir mein Ehrenwort."

"Hier, fang."

Sportlich war er noch nie eine Leuchte gewesen und fangen konnte er erst recht nicht, so landete der mysteriös Gegenstand auch neben Rodney auf dem Bett, statt in seinen Händen.

Er hob ihn hoch und stutzte. Dann betastete er die Oberfläche und schließlich betrachtete er es.

Das Teil war blau. Und es war ein Vibrator. Rodneys Gedanken rasten nicht nur. Sie schlugen wahre Purzelbäume. Was machte John Sheppard, männlich, zudem auch noch Major, mit einem blauen Vibrator? Und dann verbannte er seine Phantasie in die hinterste Ecke seines Gehirns. Das war definitiv der falsche Moment für solche Bilder.

Die Versuchung war groß, aber ein Schild vor seinem geistigen Auge mit der Aufschrift ,Ich bin tot' brachte ihn zur Vernunft.

"Wie voll ist die Batterie?"

John schien mit allem gerechnet zu haben, nur nicht mit dieser Frage. Stockend kam die Antwort.

"Ich habe keine Ahnung. Das Ding liegt, seit wir hier angekommen sind, unbenutzt in der Schublade."

Irgendwie bezweifelte Rodney dies, unterließ es aber nachzufragen.

"Dann werden wir es herausfinden. Wenn sie noch nicht ganz leer sind, dann schaffe ich es vielleicht, an der Türe einen Kurzschluss zu erzeugen, damit wir raus können. Hast du sonst noch etwas?"

"Nicht das ich wüsste, aber ich suche weiter. Brauchst du die Kerze?"

"Ja, danke."

Dankbar nahm Rodney die Kerze an, froh, sich endlich mit etwas beschäftigen zu können. Es war recht einfach, den Vibrator in seine Bestandteile zu zerlegen, aber um etwas zu bauen, das einen Kurzschluss erzeugte, brauchte er doch etwas Werkzeug.

"Hast du einen Kugelschreiber, einen Kaugummi und einen Faden?"

"Bitte?"

"Was dieser MacGyver kann, dass müsste es auch bei mir klappen. Wenn du auch noch ein Taschenmesser und einen Schraubenzieher hast, dann wird die Tür in fünf Minuten offen sein - vorausgesetzt die Batterien machen es mit."

"Das hört sich gut an. Das Taschenmesser kannst du sofort haben, den Rest muss ich suchen."

Rodney erhob sich und ging auf John zu, denn er hatte keine Lust, dass dieser das Taschenmesser warf und es mitten in den Überresten des Vibrators landete.

Der Major schien den gleichen Gedanken gehabt zu haben und so stießen sie beinahe zusammen. Nur Johns schnelle Reaktion bewahrte Rodney vor einer dicken Beule.

Aber er sagte nichts. Wollte einfach keinen Streit provozieren.

In diesem Moment ertönte das Geräusch wieder. Ein fast schon überirdisches Kreischen. Nur war es diesmal lauter. Näher. Deutlich näher.

"Was zur Hölle ist das?" Man hörte McKay die Besorgnis an.

"Ich habe keine Ahnung, aber ich weiß, dass wir schnellstmöglich hier raus müssen, bevor es bei uns ist. Schaffst du es in weniger als fünf Minuten?"

"Ich versuche es."

Das Taschenmesser war eins mit allen Extras. Schnell war der Schraubenzieher ausgeklappt und genauso schnell entstand eine kleine Vorrichtung, die laut Rodneys Berechnung ausreichen müsste, um die Tür zu öffnen.

Aber die Eile hinderte ihn nicht daran, immer wieder innezuhalten und zu horchen. Doch es blieb ruhig.

Es schien in dem Raum immer wärmer zu werden und erste Schweißtropfen rannen über seine Stirn. Ohne zu zögern zog er sein T-Shirt aus und trocknete sein Gesicht ab, bevor ein Tropfen sich lösen und die Nässe den Kabelverbindungen Probleme bereiten konnten.

Rodney war sich wohl bewusst, dass John aufgehört hatte zu suchen und ihn stattdessen beobachtete.

Dann war es wieder da. Dieses Kreischen. Laut und nervenaufreibend. Beide erstarrten. Erneut beugte sich Rodney über die Konstruktion.

"Wie lange noch?" Johns Stimme war nur noch ein Flüstern.

"Ich bin fast fertig."

Eine letzte Kabelverbindung und alles war fertig.

"Jetzt. Ich muss es nur noch anschließen und dann geht es los. Wenn die Batterien noch genügend Saft haben, sind wir gleich draußen."

"Keine Chance, dass du dich verrechnet hast?"

"Doch nicht bei so einer einfachen Sache. Mit meinem IQ berechne ich Sachen in meinem Kopf, die du noch nicht mal begreifst."

Dann wurde Rodney klar, dass das was er gerade gesagt hatte, eine Beleidigung war.

"Entschuldige. Es war nicht so gemeint. Ich..."

Er wusste einfach nicht, was er sagen sollte.

"Schon gut, ich kann damit leben, dass meine Intelligenz messbar ist. Dafür habe ich ganz andere Qualitäten."

Wusste John, wie doppeldeutig seine Aussage war? Wenn Rodney auch noch an den Vibrator dachte, dann wurde ihm ganz heiß. Aber für solche Gedanken war es zwar der richtige Ort, aber der falsche Zeitpunkt. Vielleicht später irgendwann. Es war an der Zeit, das Thema zu wechseln.

"Kannst du die Kerze halten, während ich die Verbindung herstelle? Ich brauche soviel Licht wie nur möglich."

"Kein Problem. Ich will nur noch hier raus."

Ohne ein weiteres Wort zu wechseln, machten sie sich an die Arbeit.

Gerade hatte Rodney die letzte Verbindung hergestellt, als wieder dieses Quietschen ertönte. Direkt vor ihnen. Sie warfen sich einen erschrockenen Blick zu. Sheppard macht sich sprungbereit .Und die Türe öffnete sich mit genau diesem schrecklichen Geräusch, ohne dass Rodney den Knopf gedreht und den Kurzschluss initiiert hatte.

John hatte dies auch bemerkt, er machte einen Satz nach hinten, fiel mehr oder weniger über sein Bett und verschanzte sich dahinter.

Rodney schaffte es nur, zwei Schritte zurück zu machen, stand wie auf dem Präsentierteller vor der sich öffnenden Tür.

In Geiste schwor Rodney, einen Rosenstrauch auf Johns Grab zu pflanzen - so er denn die nächsten Minuten überleben sollte. Dann war die Türe auf und davor stand ... Carson Beckett, der wohl dabei war, alle Eingeschlossenen zu befreien.

 

"McKay was machen Sie denn hier? Wir haben uns schon gewundert, wo sie sein konnten, da Sie nicht in ihrem Quartier waren. Warum sind Sie halb ausgezogen?"

Carsons breiter schottischer Akzent war in diesem Moment einfach nur grauenhaft. Rodney hatte dabei das dumme Gefühl, besonders intensiv gemustert zu werden.

"Rein zufälligerweise wollte er mir einige Daten von der Erde, die sich in seinem privaten Besitz befinden und um die ich ihn schon mehrfach gebeten hatte, überspielen. Als die Energie ausfiel, habe ich versucht, uns zu befreien."

Auf einmal gab es ein Flackern und dann gingen die Lichter wieder an.

Carson schaute hoch. Diesen Augenblick nutzte Rodney, um sich sein T-Shirt überzuziehen, und die Überreste des Vibrators unter das Bett zu stoßen. Auch John tauchte in dem Moment wieder auf.

"McKay, seien Sie mir nicht böse, aber ich muss erst Ordnung schaffen, bevor ich nach den Daten suche."

Die Zeit des Waffenstillstandes war wohl abgelaufen, da John wieder förmlich wurde. Irgendwie bedauerte Rodney dies, passte sich aber an.

"Kein Problem, Sie können mir ja nicht weglaufen."

Währenddessen lugte Carson in das Zimmer.

"Ihr habt ihr ja alles durchwühlt. Und das Bett sieht aus, als ob ihr hier eine Orgie gefeiert hättet."

Bevor Carson irgendetwas entdecken konnte, zog Rodney ihn mit sich hinaus. Denn auf Gerüchte konnte er gut verzichten. Ehe der Schotte genauer nachdenken konnte, stellte Rodney auch schon die ersten Fragen.

"Was ist eigentlich passiert? Kann man euch keine fünf Minuten alleine lassen?"

"Ich habe keine Ahnung. Dr. Weir vermutet, dass wir wahrscheinlich die Naquadah Generatoren überlastet haben, als wir im Ostteil der Stadt den Energieschirm angeschaltet haben. Deswegen hat es auch solange gedauert, bis wir wieder alles hochfahren konnten."

Wieso hatte er nicht an dieses Experiment gedacht? Rodney ärgerte sich über sich selbst, ließ das aber an Carson aus.

"Das habe ich doch schon vorher gesagt, warum habt ihr mir nicht geglaubt? Aber nein, keiner hört auf mich. Ich bin ja nur ein Schwarzmaler und habe von nichts Ahnung."

Mit Befriedigung beobachtete Rodney, wie Carson verzweifelt zur Seite schaute. Dann blickte er hoch.

"Entschuldigen Sie, ich muss noch mal zur Zentrale, Dr. Weir erwartet noch einen Bericht von mir. Sie wird froh sein, dass niemand verletzt worden ist", erklärte Beckett seinen plötzlichen Aufbruch.

Mit tiefer Genugtuung sah Rodney Carson hinterher.

Manchmal hatte es doch seine Vorteile, einen gewissen Ruf zu haben.

So konnte er in Ruhe zu seinem Quartier gehen. Dort musste er in Ruhe darüber nachdenken, was für Folgen dieser Abend auf sein Privatleben haben könnte.

 
Ende

 
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