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Holonovela© by Atti (), 2000
Vorgeschichte:
Methos hatte für sich beschlossen, daß es besser wäre, eine Weile von der Bildfläche zu verschwinden. Deshalb hatte er beim Marquis angeheuert und war als Crewmitglied auf Chakotays Schiff, als dieses in den Deltaquadranten versetzt wurde.
Connor MacLeod befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Voyager, da das Leben auf einem Sternenflottenschiff noch immer viele interessante Erlebnisse versprach. Als dann auch die Voyager im Delta-Quadranten gelandet war, war niemand überraschter als Connor, als er den Buzz spürte. "Connor MacLeod vom Clan MacLeod." "Adam Pierson." Connor lächelte. "Duncan hat schon viel von Ihnen erzählt." So begann ihre Freundschaft.
*****
Im Laufe der Zeit hatten sie immer mehr zusammen unternommen. So beschlossen sie, auch heute gemeinsam zu dem Empfang auf Sebelia zu gehen, den der Captain zur Pflichtveranstaltung für alle erklärt hatte. Die Sebelier waren in der Forschung sehr viel weiter fortgeschritten als sie selbst und Captain Janeway versprach sich von diesem Empfang, daß er den Weg zu Verhandlungen über den Erwerb sebelischer Technologie bereiten würde. Bedauerlicherweise hatten die Sebelier eine Vorschrift, die der obersten Direktive der Sternenflotte sehr ähnelte und es den Sebeliern untersagte, ihre Technologie an andere Rassen weiterzugeben. Wie sie es schon geahnt hatten, war es ein fürchterlich langweiliger Abend geworden. Aber dem Captain zuliebe hatten sie zumindest eine Weile so getan, als würden sie sich blendend amüsieren. "Du Adam, möchtest Du auch am liebsten woanders sein." "Ja, eigentlich schon. Obwohl es schon lustig ist, den Unterhaltungen zuzuhören. Was der Universalübersetzer da manchmal fabriziert..." Bisher hatte der Universalübersetzer überraschenderweise auch im Delta-Quadranten ziemlich problemlos funktioniert, aber die Sprache der Sebelier war wohl zu fremdartig, so daß die Resultate manchmal sehr merkwürdig klangen. Gerade als sie sich zum Gehen wenden wollten, kam ein Sebelier auf sie zu."Mag ich Sie noch trinken etwas zu holen?"(1) "Ja, bitte, könnte ich noch so einen bekommen?" fragte Methos und hielt dem Sebelier sein Glas entgegen. "Bitte, für mich auch." "Soeben ein Zeitpunkt bitte.(2) Ich rechte Rückseite." Kurz darauf tauchte er wieder mit zwei Gläsern auf, die mit einer giftiggrünen Flüssigkeit gefüllt waren, die vom Aussehen her etwas an Warpplasma erinnerte, und drückte sie den beiden Unsterblichen mit den Worten: "Bewundernswert verlangen Sie."(3) in die Hand. Irgendetwas mußte in diesem Zeug drin sein. Methos hatte sich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. Auch Connor schien das Getränk zu Kopf gestiegen zu sein, denn sein Gesicht zeigte eine leichte Röte an. "Jetzt sollten wir uns aber schnell auf den Weg machen, bevor wir wieder aufgehalten werden. Noch so einen Drink brauche ich heute nicht mehr", sagte Methos und stellte sein leeres Glas auf einen Tisch. Connor stellte seines daneben und sie begaben sich zur Transportplattform. Nur von solchen Plattformen war ein Beamvorgang überhaupt möglich und das auch nur nach einer Freigabe durch die Außerirdischen. Die Sebelier führten bei jedem Besatzungsmitglied der Voyager vor dem Beamvorgang erst eine Leibesvisitation durch, da die Angst vor einem Diebstahl ihrer Technologie sehr groß war. "Dort stellen Sie Ihre Hände an der Mauer(4) und verbreitern Sie Ihre Beine." Beide befolgten Sie den Befehl und die Sebelier tasteten sie am ganzen Körper ab. "Beide werden oben gesäubert.(5) Der Schild stellen.(6)" "Zwei Personen bereit zum Beamen."
"In einer halben Stunde, Holodeck 2. Methos, Du schuldest mir noch eine Revanche. Obwohl ich kaum glaube, gegen jemanden, der schon Schach spielt, solange wie es dieses Spiel gibt, überhaupt eine Chance zu haben." "Gut, bis dann, ich mache mich nur schnell frisch."
Als Connor um die Ecke kam, konnte sich Methos ein Grinsen kaum verkneifen. Als ob sie sich abgesprochen hätten, waren sie beide in Kleidung aus der Zeit der Jahrtausendwende gekleidet. Methos trug eine alte, verwaschene enge Jeans und drüber einen hellgrauen viel zu weiten Sweater. Connor trug auch Jeans und darüber einen hellen Trenchcoat. Seine weißen Turnschuhe leuchteten schon von weitem. "Wozu brauchst Du einen Mantel? Connor, wenn ich Dich daran erinnern darf, wir wollten lediglich Schach spielen..." Von Connor kam darauf nur ein trockenes "na ja, bei Dir weiß man ja nie...." 'Womit Du vielleicht diesmal sogar Recht hast...' dachte Methos bei sich. Laut sagte er: "Ich habe mal wieder ein neues Holoprogramm entwickelt... Pierson 17 starten... Du wirst überrascht sein." Die Holodecktür öffnete sich. Sie sahen in eine spärlich beleuchteten Halle, die Teil eines Herrenhauses zu sein schien. Als sie das Holodeck betraten, kam ihnen sofort ein Butler entgegen. "Darf ich Ihnen den Mantel abnehmen, Sir?" Connor schälte sich aus seinem Mantel und übergab ihn dem Butler. Methos konnte nun sehen, daß Connor unter dem Mantel ein helles Flanellhemd trug, daß seine blauen Augen, von denen man nie so genau wußte, wen oder was sie gerade ansahen, zum Leuchten brachte. "Sir, ich habe mir erlaubt, den Kühlschrank mit Ihrem Lieblingsbier zu füllen. Wünschen die Herren, daß ich Ihnen jetzt davon bringe." "Bitte servieren Sie in der Bibliothek... Danach benötigen wir Sie für heute nicht mehr, Jenkins." "Wenn Sie es wünschen, Sir." Der Butler verbeugte sich und verschwand.
Methos und Connor gingen langsam in Richtung Bibliothek. Auch in der Bibliothek war es eher schummerig. Bis auf einen großen Kamin, in dem ein Feuer brannte, den Tür- und den Fensterbereich an der gegenüberliegenden Seite waren die Wände komplett mit bis unter die hohe Decke reichenden Regalen bestückt, die vollständig mit in Leder gebundenen Büchern gefüllt waren. An der Fensterseite stand ein Tisch mit zwei bequem aussehenden Sesseln. Auf dem Tisch stand das Bier und auch das Schachbrett war bereits für ein neues Spiel aufgebaut. Vor dem Kamin lag ein großes Eisbärenfell, das einen guten Kontrast zu dem dunklen Holzfußboden bildete. Durch das Fenster konnte man die letzten Strahlen der untergehenden Sonne sehen. Methos schaltete die Stereoanlage ein und eine ruhige fast meditative Musik füllte den Raum. Währenddessen ging Connor wie magisch angezogen zum Fenster und stellte überrascht fest, daß er auf eine ihm ziemlich vertraute schottische Landschaft blickte. Dazu dieser traumhafte Sonnenuntergang. Connor vermochte nicht, sich von diesem herrlichen Anblick zu lösen. Auf einmal spürte er, daß Methos hinter ihn getreten war. "Gefällt's Dir?" Connor spürte den warmen Luftzug, der bei Methos' Worten an seinem Nacken entlangstrich und ihm lief ein wohliger Schauer den Rücken hinunter. 'Das kann nicht sein, nicht bei einem Mann. Daran ist bestimmt dieses komische grüne Zeug schuld. Verflucht, ich hätte davon nicht soviel trinken sollen....' "Der Ausblick ist einmalig schön...", antwortete Connor schließlich mühsam und bemühte sich dabei, die Gefühle, die in seinem Inneren tobten, zu unterdrücken. Aber es wollte ihm einfach nicht gelingen. Methos fühlte, daß seine Nähe Connor nicht gleichgültig ließ. 'Sehr gut', dachte er. 'Aber jetzt bloß nichts überstürzen.' Langsam und vorsichtig legte er sein Arme von hinten um Connor und begann, mit seinen Fingerspitzen vorsichtig über Connors Brust zu streicheln. Er spürte, wie sich der Schotte dabei in seinen Armen verkrampfte. 'Aha, sein erstes Mal, zumindest mit einem Mann', da war Methos sich ganz nun ganz sicher. Er fuhr mit seinen zärtlichen Liebkosungen fort, bis der Schotte allmählich begann, sich wieder zu entspannen. Inzwischen war die Sonne komplett untergegangen und das einzige, was die Dämmerung etwas aufhellte, war das im Kamin lodernde Feuer. Methos drehte Connor zu sich herum, zog ihn mit einem Arm an sich und streichelte mit der freien Hand sein Gesicht. Auf einmal spürte er, wie seine Umarmung erwidert wurde. Er sah Connor liebevoll in die Augen. Als Connor diesem Blick nicht auswich, zog er ihn an sich und ihre Lippen vereinigten sich zu einem Kuß, zunächst nur zaghaft und zögernd, aber nach und nach wurden Methos' Küsse immer fordernder und drängender. Connor hatte die Kontrolle über seine Gefühle völlig verloren. Ein leise Stimme in seinem Hinterkopf murmelte immer noch 'nein, es ist ein Mann', aber die Stimme, die sagte 'egal, es ist einfach geil', war sehr viel lauter. Er erwiderte Methos' Küsse nun mit derselben Leidenschaft und ließ seine Hände über Methos' Rücken wandern. Plötzlich spürte er, daß sein Hemd aus der Hose gezogen wurde, dann fühlte er Methos' Hände auf seiner nackten Haut. Sein Verstand setzte völlig aus.
Das nächste, was Connor bewußt wahrnahm, war, daß er mit Methos nackt auf dem Eisbärenfell vor dem Kamin lag. Methos wollte ihn gerade auf den Bauch drehen, da schoß es wie ein Blitz durch seinen Kopf: 'HEATHER!!!' Auf einmal war sein Kopf wieder völlig klar und alle Leidenschaft war einer plötzlichen Ernüchterung gewichen. Er hatte Heather nie vergessen können und kam sich vor, als würde er sie gerade verraten. Connor versteifte sich und brachte nur mühsam ein gestottertes "Ich kann... es einfach nicht.... Ich weiß auch nicht warum, aber es geht nicht." Methos brauchte einen Moment, bis er begriff, was Connor, da gerade gesagt hatte. Zärtlich nahm er ihn in den Arm. "Ich hätte Dich nicht so bedrängen dürfen, aber irgendwie sind wohl meine Gefühle für Dich mit mir durchgegangen. Entschuldige, aber das wird nicht wieder vorkommen." "Es war wundervoll, aber ich glaube, ich brauche einfach noch ein wenig Zeit." "Nimm Dir soviel Du brauchst. Wenn wir etwas ausreichend haben, dann ist es wohl Zeit." Methos grinste bei diesen Worten leicht gequält. "Danke", strahlte Connor. Er ging zu dem einen Sessel und griff nach der über die Lehne hängenden Karo-Decke und ging damit zu Methos zurück. "Darf ich trotzdem heute nacht hier bleiben..." 'Er scheint mich zu mögen. Vielleicht besteht für uns ja noch Hoffnung,' dachte Methos und entgegnete. "Klar, ich werde meine Hände schon beherrschen können. Wenn, dann will ich Dich ganz." Sie kuschelten sich unter der Decke aneinander und Connor war fast sofort in Methos' Armen eingeschlafen.
Methos wurde wach, als die ersten Strahlen der Holodecksonne auf seiner Nase kitzelten. Connor schlief noch tief und fest. Methos sah ihn liebevoll an. 'Ich gehe jetzt wohl besser. Er muß sich erstmal über sich und seine Gefühle klar werden. Da störe ich nur.' Er stand auf und breitete die Decke wieder über den Schotten. Dann suchte er seine Sachen zusammen, die noch immer vor dem Fenster verstreut lagen und zog sich an. 'Vielleicht sollte ich ihm besser eine Nachricht hinterlassen.' Methos ging zum Tisch griff nach einem herumliegenden Zettel, setzte sich auf einen der Sessel und begann zu schreiben: "Connor, Du hast noch so tief geschlafen. Da wollte ich Dich nicht stören. Ich denke, Du brauchst jetzt erstmal ein wenig Zeit für Dich, um das alles zu verdauen. Wenn Du soweit bist, sag' einfach Bescheid. Ich werde dann da sein. In Liebe M." Er kniete sich neben Connor auf den Boden, legte den Zettel auf das Fell neben dessen Kopf und küßte ihn nochmal ganz zärtlich auf die Wange. Connor gab im Schlaf nur so etwas wie ein Grunzen von sich. Methos wendete sich ab und verließ das Holodeck. Als Connor aufwachte, fühlte er sofort, daß Methos nicht mehr auf dem Holodeck war. Dann fand er Methos' Nachricht neben sich auf dem Fell. 'Vielleicht hast Du recht. Ich muß wirklich ein wenig Klarheit über meine Gefühle bekommen. Gut, daß heute mein freier Tag ist. Vielleicht sollte ich jetzt erstmal duschen gehen.'
Eine Stunde später war Connor wieder auf dem Weg zum Holodeck. Wenn er nachdenken wollte, so tat er dies am liebsten in der vertrauten Umgebung seiner geliebten Highlands. "MacLeod1 aktivieren." Er betrat das Holodeck und sah Heather freudestrahlend auf ihn zulaufen. So sehr er auch an Heather, seiner ersten großen Liebe seines Lebens, immer noch hing, im Moment würde ihre Gegenwart nur stören. "Heather deaktivieren!" Die Gestalt verschwand und Connor war allein auf dem kleinen Gehöft, das sie damals gemeinsam bewohnt hatten. Zuerst wollte er die Tiere füttern. Sie hatten etwas Geflügel, ein paar Hühner und einen Hahn, gehalten. Außerdem gab es noch einen Esel. Besondere Entspannung hatte er immer bei handwerklichen Tätigkeiten gefunden, weil er dabei seine Gedanken wandern lassen konnte. Diesmal wollte er aus diversen Brettern, die im Schuppen lagen, einen Kasten bauen, in dem er anschließend seine Betriebsmittel und eine Welle, die im Moment gleichmäßg im Schuppen verteilt herumlagen, aufbewahren wollte. Während er damit begann, die Bretter auf ein gleichmäßige Länge zuzusägen, schweiften seine Gedanken schon ab. Er mußte an den vergangenen Abend denken. Niemals hätte er gedacht, daß die Berührungen eines anderen Mannes in ihm solche Gefühle auslösen könnten. Bisher hatte er solche Erregung nur in den Armen von Frauen empfunden. Eine Beziehung zu einem anderen Mann war ihm in den über 900 Jahren, die er schon lebte nie in den Sinn gekommen. 'Aber man wird ja nie zu alt, um etwas Neues auszuprobieren', sagte er sich.... Er war in einem tiefen Zwiespalt gefangen. Da war immer noch die Liebe zu Heather, die er wohl nie vergessen würde. Er fragte sich, ob er diese Liebe durch seine Gefühle für Methos verraten würde. Aber da waren in den vergangenen Jahren viele andere Geliebte gewesen und da hatte er sich diese Frage auch nie gestellt. Jetzt auf einmal sollte das etwas anderes sein, nur weil Methos ein Mann war? Außerdem hatte er es bisher immer vermieden, sich mit anderen Unsterblichen einzulassen. Der Gedanke an das Spiel war immer in seinem Hinterkopf vorhanden gewesen und er hatte immer die Befürchtung gehabt, daß ihn ein Moment der Unachtsamkeit den Kopf kosten könnte. Deshalb war in der Gesellschaft von anderen Unsterblichen mal abgesehen von Duncan und Ramirez nie wirklich entspannt gewesen. Bei Methos war das aber irgendwie anders. Anfangs, ja, da war Connor noch sehr vorsichtig und distanziert gewesen, aber je mehr sich Ihre Freundschaft gefestigt hatte, desto entspannter war er auch geworden. Er hatte nicht die geringste Befürchtung, daß Methos es auf seinen Kopf abgesehen haben könnte. Selbstverständlich war Connor völlig klar, daß es für Methos nicht die erste Beziehung zu einem Mann gewesen sein mußte. In ungefähr fünfeinhalb tausend Jahren gab es sicherlich fast nichts, was er nicht gemacht hatte. Diese Erfahrung hatte er auch schon am vorigen Abend gespürt, aber unangenehm war ihm das nicht gewesen. Ihm lief wieder ein Schauer der Erregung über den Rücken als er an die Berührungen und Küsse dachte. Der Kasten war in zwischen fast fertig und Connor wurde immer klarer, daß er nicht mehr ohne Methos sein wollte. Ihrer beider Vergangenheit war für ihn im Laufe seiner Gedanken immer unwichtiger geworden. Es war allein die Gegenwart, die zählte, und er beschloß, diese nach Kräften auszukosten. Er fühlte sich deutlich besser, nachdem er diesen Entschluß gefaßt hatte. Die innere Zerrissenheit war wie weggeblasen. Jetzt mußte er nur noch Methos finden und es ihm sagen. "Programm MacLeod1 beenden!" Er verließ das Holodeck. "Computer: Adam Pierson lokalisieren." "Adam Pierson ist zur Zeit in seinem Quartier." Er berührte seinen Kommunikator "MacLeod an Pierson, hast Du etwas Zeit?" "Ja." "Kommst Du zu Holodeck 1. Ich warte drinnen auf Dich."
Es dauerte gar nicht lange bis sich die Holodecktür öffnete und Methos erschien. Connor strahlte ihn an, lief auf ihn zu und umarmte ihn stürmisch. "Ich will Dich, das ist mir jetzt völlig klar." Methos lächelte nur und küßte Connor leidenschaftlich auf den Mund."Wie wäre es mit einem kleinen Bad?" Connor sah Methos fragend an. "Ich habe Neelix' Erholungsprogramm ein wenig modifizert. Es wird Dir gefallen." "Wenn Du es sagst. Dann los." "Pierson Erholung starten." Auf einmal standen sie mitten in Neelix' Erholungsprogramm. "Und wo sind jetzt die Änderungen? Es sieht hier aus wie immer." "Wart's ab." Wieder umspielte ein Grinsen Methos' Mundwinkel. "Laß uns sehen, daß wir zum Pool kommen." Er zog Connor mit sich. Am Pool angekommen zog Methos Connor an sich und küßte ihn. Dann ließ er sich mit ihm zusammen in den Pool fallen. Als Connor prustend und hustend wieder auftauchte, hörte er wie Methos zweimal laut in die Hände klatschte. Dann sah auch Connor endlich, was Methos geändert
hatte. Am Pool erschienen nämlich wie aus dem nichts vier parfümierte
Badesklaven.
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