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Book of DrabblesKontakt: HLQueer Headquarter (hlqueer@yahoo.de)
Alone. Lonely. Despite my uncountable amorous adventures, past and present, despite my oh so many oh so good friends I feel lonely. I know the reason for feeling so...
... blue. Cassandra's tales of your horrible past tarnished that colour for
all times. Nonetheless, a part of me wishes you would come back to me. I
just wonder which part of me steers my thoughts and passion in that
direction. Do you bring out the best in me or the worst or just my true
self? I do not know. I just wish you could make my day less... blue.
*It's Tuesday. He doesn't take heads on Tuesdays.* A joke, but no inside
joke. Inside it's regret, self-reproach... about judging you. Misjudging
you. He Who Is Without Sin... I toss in my bed, unable to sleep. I fear
nightmares. At least I am a man of consequence. I do not only judge my
friends. I judge myself even more harshly. Serves me right, wouldn't you
agree? But then I doubt you would wish such purgatory for a friend. Or any
man. Justice and compassion should be my expertise, not Death's. What a
joke! An inside joke that's clearly on me.
Nr. 003: Why Does Wednesday Come After Tuesday
© by Birgitt Schuknecht (birgitt.schuknecht@uni-essen.de), 18.07.2001
Believe me. He's still here. With all those others. Caspian... Kronos...
Although not like them. Why is he special to you? We were never so close to
a fight. I'm not talking about one of your schemes. It's about the real
thing. You never looked at me that way before. You wanted him, didn't you?
Did I take what was yours? Believe me. HE'S STILL HERE. He was wrong about
one thing, though. His task isn't done, nor has his song ceased or his theme
died into an echo. Believe me. He's here. It is fit. As you well know.
You'd expect something spectacular. Something heavenly sent. Or more likely a message from hell. Thunder and lightning maybe. But there's nothing but darkness, quiet. I fear the silence. Now that I cannot hear those voices anymore... They all died with that fatal stroke. I fear the emptiness. Now that I cannot see those ghosts anymore... They all vanished with that final blow.
You are too late. Joe, master of meddling, could have saved him. From me.
And you! Denying me my death-wish. You who killed thousands: Never fighting
another man's battles. I give in... my courage falls to my feet...
Okay, my fault. I thought you would be there. As a keeper of my katana. As a friend. As... whatever. But you were not. Just Joe. Oh, I did appreciate his help. And it's not his fault that I wished it would be you fighting at my side. Yeah, I know. There can be only one and all that!
Foolish me believed in romantic notions about you - after all we'd gone
through together. I hoped TPTB would finally cast you as a regular in my
universe. Alas, maybe you are not to be one of the princes after all!
Nr. 006: Let's Kill Saturday Night
© by Birgitt Schuknecht (birgitt.schuknecht@uni-essen.de), 21.07.2001
Nice game you're playing with me. So what's the point? Oh, it's kinda nice to meet Fitz. And it's kinda cruel to meet Tessa. What? I sound sarcastic? No, my friends, you are mistaken. That's not sarcasm, it's cynicism.
Can't I just die? Why can't you just let me go? What's your nightmare of losing the eternal hero compared to my nightmare of having lived this life? I won't play this game. I saw the movie. I'm not George Bailey and Fitz doesn't need wings.
Old man? That you? Having fun? I better start calling my pain by *your*
name!
Nr. 007: Sunday, Bloody Sunday
© by Birgitt Schuknecht (birgitt.schuknecht@uni-essen.de), 22.07.2001
You didn't let me go. If I asked you for the reasons you'd give me an enigmatic smile, a shrug, and... a beer: Welcome back to the mad house, Mac. Be my guest. Mi casa es su casa.
If this performance was your doing - don't tell me. I don't want to know. The things I do for you, Methos... And so this is not the end, it's the beginning. What a cliché! How true! Well, I'll survive. With you at my side. Or behind me, kicking my *arse* that I might not falter.
My name is MacLeod... Duncan MacLeod.
Benommen schlage ich die Augen auf.
Dein Geruch hängt noch in der Luft und im Kissen neben mir. Er umgibt mich und läßt mich mit verklärtem Blick in die Kissen zurücksinken. Ich denke sofort wieder an letzte Nacht. Dieses vollkommene Glück. Ich meine noch immer, Deine Hände auf meiner Haut zu spüren, fühle noch immer ein Kribbeln, wo mich Deine Lippen berührt haben?
Aus dem Bad höre ich das Geräusch plätschernden Wassers und Deine einmalige Stimme. Du singst fröhlich vor Dich hin. Was könnte einen schönen Tagesanfang jetzt komplett machen... eine gemeinsame Dusche.
Ich springe auf und gehe ins Bad.
Dein Duft zieht mich magisch an. Lässt mich aufwachen und meinen Körper langsam zu deinem gleiten. Eine Mischung aus purem Sauerstoff und dem süßen Schweiß, den wir eben noch über unseren nackten Körpern verteilt und in vollen Zügen eingeatmet haben. Wenn wir zum atmen kamen. Wenn wir es schafften, unsere Lippen voneinander zu trennen. Es tat weh, jedesmal, denn wir verschmolzen zu einem Ganzen und das inhalieren der nötigen Luft versuchte jedesmal uns daran zu erinnern, dass es zwei Lungen waren, die arbeiteten. Aber wir haben bald geschafft es zu ignorieren, denn wir waren eins und sind es immer noch.
Wirre Dinge gehen mir im Kopf umher. Gedanken, Gefühle, Verlangen, Triebe, welche ich schon lange nicht mehr gespürt habe. Verdammt lange, vor allem in diesem Ausmaß und in dieser Form. Und ausgerechnet ein Schotte, oder oft eher ein Schaf. Duncan MacLeod vom Clan der MacLeod, der Highlander, der sich in meinen Kopf geschlichen hat und meine Hormone tanzen lässt, die wirr durch meinen Körper schnellen und versuchen jegliche Art klar zu denken abzuschalten. Bald werden sie es geschafft haben, bald werde ich den Kampf aufgeben, denn ich tue es immer noch, kämpfen, auch wenn ich es gar nicht mehr will.
Schließe deine Augen und hol tief Luft. Laß dich einfach fallen. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin hier, ich fang dich auf.
Laß alle bösen Gedanken hinter dir, alles, was dich quält, dich Jahrtausende verfolgt hat und nicht loslassen will. All die Träume, die versuchen dir den Schlaf zu rauben, all die Erinnerungen, die du nicht verdrängen kannst.
Versuche deinen Kopf leer zu bekommen und mir zu vertrauen. Es wird dir nichts passieren, ich verspreche es. Ich könnte niemals zulassen, dass dir etwas passiert. Denn ich steh hinter dir und fange dich auf wenn du fällst. Für immer.
"Du hast WAS?" "Uns zum Bungee-Springen angemeldet." "UUUNS? - Warum?" "Ich hab's noch nie getan."
"Uns? ...- Methos!" "Ich möchte es gerne zusammen mit Dir erleben." "Mit mir?" "Bitte! -Es gibt kaum Verletzungsrisiken."
Duncan mustert Methos für einen Augenblick nachdenklich, beugt sich dann herüber und küsst ihn sanft. Seine Zunge wispert über feingezeichnete Lippen. Überrascht öffnet sich Methos dem Kuss, erwidert ihn, umarmt Duncan. ... "Warum jetzt?" "Vielleicht ist es an der Zeit. Vielleicht weil ich's noch nie getan habe und es mit Dir erleben möchte? Vielleicht nur aus Liebe?" "Wir könnten uns verletzen." "Riskant." "Hmhm." "Sei still und küss mich."
"I never knew you had a heart." So I've hidden it well from you... my brother, my tormentor. Maybe I'll manage to deceive you again. So you won't guess my plan. So you think I'll give in and do what you want. You know I can't kill you, even though you have earned death in so many ways.
You know I always go with the winner. What you don't know is that this time it won't be you.
Your arrogance will kill you sooner as you may think. You believe we think alike... we certainly do not.
I will survive.
Mal wieder nichts im Fernsehen, außer diesen dämlichen Quizshows. Tolle Sache, wirklich. Vor allem die Fragen. Welches Tier ziert das Wappen von Ferrari, oder wie heißt die Hauptstadt von Indiana? Gut, ich weiß vielleicht nicht, wer den Twist erfunden hat, aber ich weiß, wie groß Nero war, was Cäsars Lieblingsmahl war, oder dass Helena von Troja gar nicht so toll aussah. Aber das kommt natürlich nicht dran. Die sollten mich mal fragen, wie groß das beste Stück eines gewissen Schotten ist, welche Festigkeit seine Pobacken haben, oder welche Stellungen er bevorzugt. Darin würde ich wohl alle in den Schatten stellen...
"Warum hast du das gesagt?"
Du schaust mich an, hast die seltsamen Ausdruck in den Augen - irgendwo zischen Wut und Trauer. In diesem Moment tut es mir leid, aber was hast du von mir erwartet? Dass ich dir meine Liebe gestehe? Sorry, das kann ich nicht. Noch nicht. Und schon gar nicht, wenn Joe und Amanda dabei sind. Deshalb waren meine Worte auch so nichtssagend - ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte.
Wenn wir alleine gewesen wären hätte ich es dir gesagt. Glaube ich. Willst du es überhaupt hören? Ich weiß es nicht. Vielleicht sollte ich dich einfach fragen?
Forget all those names, all the labels. Duncan MacLeod: Boy Scout, Highland Child, Hero, Warrior, Clansman, Womanizer... You might fit all of these roles but they do not work. Not for me. In the end they won't matter. Not to me. In five thousand years I've seen better men. People more devoted, more innocent, braver, more skilled, more loyal, more adored... I don't love you for the sake of categories. I love you because of that early morning sparkle, because you buy me beer, because of your fuckable ass. I love you, not a name.
I have no name, either...
Ein Leben in Freiheit. Der Freiheit, meinem eigenen Willen zu folgen, ohne irgendwie daran gehindert zu werden. Das ist es, welches ich in den letzten Jahrhunderten in vollen Zügen ausgekostet habe. Ein Leben, in dem ich bestimmen konnte, was ich tue, wann ich es tue und wieso. Und was ist passiert? Du bist in mein Leben getreten. Ausgerechnet du! Ein, im Vergleich zu mir, blutjunger Schotte, der es geschafft hat, mir ein Gefühl der Bindung zu übermitteln. Nun bin ich abhängig. Abhängig, von der wohl süßesten Droge, die es gibt, von der ich nicht loskomme, loskommen möchte. Abhängig von dir.
Ich habe es gesagt. Ich konnte nicht anders, es schien mich zu erdrücken. Deinen Blick nach meinem Geständnis werde ich nie vergessen. Überrascht, unsicher...voller Zweifel. "Niemals mit einem Unsterblichen..." Das hast du gesagt und dich bei mir entschuldigt. Versucht, zu erklären und es hinter dir zu lassen.
Hast du es gehört Methos? Hast du gehört, wie es brach, mein Herz? Oder ist solch ein Geräusch für deine Ohren unzugänglich?
Nein, das war es nicht, doch du fühltest dich überfordert. Und wenn ich jetzt aufwache und aus der Traumwelt flüchte, weiß ich nicht, ob ich es dir wirklich noch sagen kann.
"I want him to live!"
The first three words were just perfect. Couldn't you have stopped there, Highlander? And your voice!
I shouldn't have expected anything else. Well, there was (or is?) a fat chance you wanted me dead and hence let Cassandra kill me or kill me yourself and watch me being killed by one of my dear brothers. However, you did condemn me to live. Death penalty less cruel than life sentence. Your understanding of justice.
There's a place I can live with that. Deep inside me. At least, that's what
I thought. But you are already there.
Du liegst neben mir - schlafend. So friedlich, nein, so zufrieden. Und das alles wegen dieser einen Nacht? Ich sehe dir beim Atmen zu, beobachte, wie sich deine Brust langsam hebt und senkt. Weißt du, dass du das erotischste Wesen bist, das mir je begegnet ist? Ich denke nicht. Aber es ist jetzt egal. Ein letztes Mal berühre ich dein Gesicht, gebe dir einen letzten Kuss. Meine Finger berühren dein Gesicht, sachte, damit du nicht erwachst. Dann stehe ich auf, ich muss gehen. Ich spüre, wie du langsam zu dir kommst, mich ansiehst. Die Frage ist unausgesprochen in deinen Augen: Warum?
Ich wache auf und spüre deine Finger auf meinem Gesicht. Ich unterdrücke ein zufriedenes Seufzen, tue, als ob ich noch schlafen würde. Du gibst mir einen Kuss; es kostet mich meine gesamte Selbstbeherrschung, ihn nicht zu erwidern. Ich will nicht, dass du gehst, das weißt du auch. Seltsam... ich dachte immer, dass ich gehen würde. Von dir hätte ich besseres erwartet. Kurz bevor die Tür hinter dir zufällt, öffne ich meine Augen. Du siehst mich an, weißt, was ich denke. Du gibst mir keine Antwort auf meine Frage, lächelst mich bloß traurig an. Ich lächle zurück, genauso falsch wie du.
Ich habe es gesagt, ich konnte nicht mehr schweigen.
Ich hatte Angst. Warum? Vielleicht weil ich dachte, du könntest dich von mir abwenden und gehen, einfach so, ohne ein Wort.
Habe ich dich jemals gehabt? Vielleicht, wenn ich fürchtete, du könntest mich allein lassen.
Ich brauche dich, Methos. Mehr als alles andere auf der Welt. Du gibst mir etwas, das ich noch nie so stark wahrgenommen habe, so vermisst habe. Liebe, Methos. Du hast die Flamme in meinem Herzen größer gemacht, als sie jemals war, und jetzt, wo ich weiß, dass du zu mir gehörst, wird sie nie mehr erlischen.
Es regnete. Seit Tagen. Stunde um Stunde. Milliarden und Abermilliarden von Tropfen, stetig, immer gleich, unabänderlich.
Fühlte sich so die Zeit an? War die ganze Welt eine gigantische Wasseruhr? Nur geschaffen, um das Verrinnen der Zeit zu dokumentieren? Gab es deshalb Unsterbliche? Weil jemand gebraucht wurde, den Gott am Ende fragen konnte: "Und? Wie spät ist es?"
Der letzte Gedanke ließ ihn leise lachen. Falls das stimmte, dann war hoffentlich Methos der Letzte ihrer Art, er konnte sich gut vorstellen, wie der den Schöpfer erst lange prüfend ansehen würde, um dann mit sanftem Lächeln zu antworten: "Kommt darauf an ...".
Der Himmel versprach einen heißen Tag. Der klare und kalte See lud ein, um sich darin wunderbar zu erfrischen.
Die beiden Unsterblichen nutzten die Zeit, um sich zu erholen. Duncans
Gesicht verriet seine Anspannung. Schweiß rann von der Stirn der beiden
Männer, deren Körper waren braun gebrannt. Duncan nahm es vorsichtig
zwischen seine Lippen, dann blies er ganz sanft. Methos, der bei ihm lag,
rollte mit seinen Augen. Er stöhnte hörbar, genoss es und ließ Duncan eine
Weile gewähren. Dann aber sprach er voller Ungeduld: "Wie lange brauchst du
denn noch, den Wasserball aufzublasen. Ich will jetzt endlich baden gehen."
Wasser. Ich hasse Wasser. Es zieht dich nach unten, lässt dich nicht atmen, verschlechtert die Sicht... und schlussendlich tötet es dich. Ich schließe meine Augen, halte den Atem an, versuche so lange wie möglich bei Bewusstsein, am Leben, zu bleiben. Ich weiß, dass es aussichtslos ist. Der Mantel und das Schwert ziehen mich unweigerlich nach unten... neben mir sehe ich schemenhaft meinen Gegner. Kalas. Er taucht auf, zweifelsohne, um mich an Land zu suchen. Da kann er lange suchen. Ich presse meine Augen fester zusammen und lasse die Luft aus meinen Lungen entweichen. Lieber ertrinken, als den Kopf zu verlieren.
"Ich will, daß er lebt!"
Warum nur hatte er sich eingemischt. Es verstieß gegen die Regeln. Und diese waren ihm bisher sehr wichtig gewesen. Er wollte nicht mehr ohne ihn leben. Aber warum? Warum war es so wichtig? Was empfand er für den alten Mann, um seinetwegen in das Spiel einzugreifen? Freundschaft? Nein, nicht wirklich. Dafür war das Vertrauen nicht groß genug. Einem Freund mußte er vertrauen können. Was war es denn? Er versuchte seine Gefühle unter Kontrolle zu bekommen und zu definieren. Es war für ihn wirklich nicht einfach. Liebe war es nicht. Noch nicht, aber sehr nahe dran.
"Ich will, daß du lebst!"
Warum hast du dich eingemischt? Warum hast du verhindert, daß Cassandra meinen Kopf nimmt? Es wäre für mich eine Erlösung gewesen. Erlösung von Silas' Quickening, von der Tatsache, daß ich für den Tod meiner Brüder verantwortlich bin, davon, daß wir weiter von einander entfernt sind, als jemals zuvor. Warum hat Cassandra auf dich gehört? Welche Macht hast du auch über sie? Daß du mein Herz besitzt, das kann ich dir nie sagen. Du wirst es nicht glauben. Und ich habe dir keine andere Chance gelassen, als mich zu hassen. Warum nur hast du mich verschont?
Es gab sie. Diese Momente, in denen ich mir den Tod herbei sehnte. Meiner Ewigkeit ein Ende setzen wollte. Aber immer, wenn es soweit war, habe ich mich doch für das Leben entschieden. Ich konnte mir nie erklären warum. Fand keine Antwort auf diese Frage.
Jetzt, nach so vielen Jahren, Jahrhunderten verstehe ich endlich, warum sich mein Überlebensinstinkt vor meinen Todeswunsch gestellt hat.
Das, was mich am Leben hielt, war etwas, das noch kommen würde. Das noch vor mir lag, ohne dass ich wissen konnte, was es war.
Diese Momente des Glücks, der Freude, der Liebe.
Diese Momente mit dir.
In all der Zeit, die wir leben... was können wir schon tun, was können wir bewegen, was verändern? Wer bin ich, zu sagen, ohne mich sei die Welt anders, besser oder schlechter? Nero habe Rom nicht angezündet, Kleopatra nicht ihr Reich verraten. Cäsar habe Gallien nie erobert und die Franzosen würden heute noch Misteln schneiden. Wir sind Menschen, Menschen, die viel zu lange leben. Oder sind wir das doch nicht? Was sind wir dann? Dämonen, die die Welt missbrauchen, weil sie nur nehmen und nichts zu geben haben, denn Kampf und Gewalt?
Was ist er, der Sinn des Ewigen Lebens?
Sie standen sich gegenüber. Jeder hatte sein Schwert in der Hand und lauerte auf einen Fehler des Anderen. Jeder wollte den Kopf des Gegners. Methos wußte, daß er eigentlich keine Chance hatte, Duncan zu besiegen, aber er lebte schon zu lange, als daß er nicht noch einen Funken Hoffnung hatte. Er wußte von Anfang an, daß es so enden würde. Erst ein vorsichtiges Herantasten, Freundschaft, dann die große Liebe und irgendwann, nach 100, 1.000 oder 10.000 Jahren zerbrach die Liebe und nur der Haß blieb. Und dann stand man sich so gegenüber. Das geschah immer wieder, es gab kein Entkommen.
Ich wache schweißgebadet auf. Meine Hand sucht auf der andern Seite des Bettes nach dir und fühlt deinen Körper. Schon wieder habe ich von unserem Kampf geträumt. Du und ich gegeneinander. Bis zum Tod. Keiner von uns wollte aufgeben. Meine Erfahrung sagt, daß eine so große Liebe, wie die unsere, irgendwann in ebenso großen Haß umschlagen wird. Und dann werden wir kämpfen. Wie kann ich es verhindern? Soll ich dich verlassen? Soll ich den Rest meines Lebens ohne dich verbringen? Aber ich kann nicht mehr ohne dich leben. Nie mehr. Ich werde das Risiko eingehen. Bis daß der Tod uns scheidet.
Woher kommt sie nur, die Gewissheit, dass Du zu mir gehörst? Warum habe ich schon immer auf Dich gewartet... irgendwie? Nicht dass ich mich "aufgespart" hätte. Dies zu glauben, wäre romantischer Schwachsinn. Doch diese Gewissheit ist da, ich brauche sie wie die Luft zum Atmen. Sie ist genauso selbstverständlich und ebenso unentbehrlich. Sie wächst mit jedem Tag, den wir uns kennen... und war schon vorher da. Manchmal habe ich Angst, sie frisst mich auf, aber Du scheinst dies verhindern zu können, einfach... weil Du da bist!
Ich sollte handeln! Was hält mich noch auf?
Bis ans Ende aller Zeit, Highlander!
"Methos, in den letzten Jahren ist unsere Freundschaft immer enger geworden, intensiver als alle anderen Beziehungen, die ich zuvor hatte." Duncan ließ sich auf die Knie fallen. "Ich habe gemerkt, daß meine Gefühle für dich sehr tief sind. Ich, ich, .... verdammt, ... ich liebe dich. Willst du mich... äh, willst du mich..." Duncan geriet ins Stottern. Genervt fuhr er mit seiner Hand durch seine Haare und schmiß seinen Merkzettel weg. Mit einem schiefen Blick in den Spiegel, der als Methos' Ersatz herhalten mußte, beschloß er, auf eine altmodische Liebeserklärung zu verzichten. Er würde diese Sätze nie ohne Stottern hervorbringen können.
"Mi casa es su casa." Schon damals wußte ich, dies war eine wichtige Begegnung. Etwas ganz besonderes.
Wie wichtig sie wirklich war, wurde mir allerdings erst viel später klar - sehr viel später.
Jetzt bist Du aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Alle meine Gedanken drehen sich nur um Dich und meine Liebe zu Dir. Ich hatte vor Dir noch nie einen anderen Mann begehrt. Und so seltsam es klingt, die merkwürdigen Blicke, die uns manchmal folgen, das Getuschel; es läßt mich kalt.
Wir haben uns. Für immer, wir zwei.
Alles andere ist nicht mehr wichtig. - Nothing else matters.
Mit zitternden Händen streife ich dir die Strähnen aus dem Gesicht und flechte meine Finger in dein langes Haar. Die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet, so dass die weißen Zähne hervorblitzen, hebst du denn Kopf und stößt zu. Entlockst mir ein heiseres Stöhnen und den Drang, meinen Körper fester an deinen zu pressen, obwohl das kaum noch möglich ist. Wir sind zu einem verschmolzen und bewegen uns synchron im Rhythmus der Liebe. Deine Hände streicheln meine Beine, die über deinen Schultern liegen und gleiten tiefer, bis sie meine Männlichkeit umschließen und ich habe Mühe, das Atmen nicht zu vergessen.
Ein Schatten legt sich auf die weiße Wand. Die Brust hebt und senkt sich. Der Mund ist leicht geöffnet. Der Kopf ein wenig nach unten geneigt. Wartend, fordernd. Ein zweiter Schatten kommt hinzu. Schleicht sich an. Vorsichtig, schweigend. Legt seine Arme um den anderen und zieht ihn zu sich heran.
Die Schatten verschmelzen miteinander, verwandeln sich zu einem Ganzen. Beginnen, sich langsam zu bewegen, rutschen die Wand hinunter auf den Boden. Hände gleiten über Muskeln. Lange Haare fallen auf eine Matt glänzende Schulter. Erhitzte Körper reiben sich aneinander.
Unantastbar. Unsichtbar. Denn zu sehen ist nur der Schatten an der Wand.
Mein Schrei hallt durch den Raum. Ich zittere. Vor Lust. Erwartung. Erregung. Stemme meine Arme gegen das Bett und presse mich an dich. Als du erneut zustößt, beiße ich meine Lippen aufeinander, bis ich das warme Blut auf meiner Zunge schmecke. Feine Schweißperlen verlassen meinen erhitzten Körper, tropfen auf das zerwühlte Laken. Meine Arme fallen in sich zusammen, deine schlingen sich um meinen Brustkorb. Hindern mich am Fall. Ich bin kraftlos, doch das macht nichts. Lange genug habe ich durchgehalten. Und als ich deine Wärme spüre, die sich in meinem Körper ausbreitet, weiß ich, dass ich es gut gemacht habe.
They tumbled together on the bed and with a twist Methos rolled on top of the Highlander and held him down with surprising strength. "Let me fuck you," Methos panted, his cock pressing against Duncan's hard belly. "Later. You'll have to wait." "Please, I can't wait any longer." Duncan shifted, throwing Methos off balance and flipping him over. Methos struggled fiercely, flushed and aroused, but it didn't take Duncan long to pin him. "You are so close, Methos!" "Please." "Wait! Making you last, when you're so inflamed, that's a challenge.I like a challenge." Methos just groaned, "I know."
Methos, ein Meister im Fesseln. Genau das musste Mac wieder einmal feststellen, als er unsanft gegen eines seiner Metallregale gedrückt wurde. Sein Geliebter fesselte ihn mit ausgebreiteten Armen daran und mit dem Gesicht zum Möbel. Mac stand ruhig, als ihm die Augen verbunden wurden. Dann herrschte Stille. Er konnte nichts sehen, nichts hören, sich kaum bewegen. Er stand da, nackt, verführerisch schön.
Methos beherrschte sich. Er stand nur wenige Zentimeter hinter seinem Geliebten. Es fiel ihm schwer, doch er würde warten. Duncan würde noch früh genug erfahren, was er diesmal mit ihm vor hatte. Dieses Mal würde es anders sein...
Wie kann er das nur tun? Weiß er denn nicht, was er mir damit antut? Oh doch, er weiß es! Verführung, Dein Name ist Duncan MacLeod!
Es macht mich verrückt, wie das sanfte Licht der Abendsonne all diese dunkle Herrlichkeit umschmeichelt! Und sein Duft ... Oh Ihr Götter! ... er allein läßt mich alles andere vergessen! Ich sehe ihn nur an und ich weiß, wie es sein wird, ihn mit meinen Lippen zu berühren, ihn zu schmecken, ihn in meine Kehle gleiten zu lassen ...
Du hast es nicht anders gewollt, schamloser Schotte! Ich muß ihn haben! Jetzt!
Gib mir den Schokopudding, Highlander!!
"Bist du bereit?" fragt er und in seinem Blick brennt dieses grüne Feuer. Die braunen Augen gesenkt, streckt er zögernd die Hände aus. Er fragt sich selbst immer wieder: bin ich bereit? Dazu bereit? Er schluckt hart. Ja, er ist bereit sich führen zu lassen durch Schmerz, durch Angst, durch Unterwerfung zur absoluten Freiheit. Die Fesseln aus starkem Leder binden seine Hände, so wie der Blick dieses Mannes seine Seele. Er wird gehorchen; er wird leiden; er wird sich selbst vergessen; er wird von aller Verantwortung befreit. Schmerzensschreie? Lustschreie? Alles wird eins. Das ist das Geschenk seines Geliebten an ihn.
11.09.2001 - kein Drabble
Nr. 063: Threatened by Happiness
© by Birgitt Schuknecht (birgitt.schuknecht@uni-essen.de), 17.09.2001
Du schenkst großzügig Cointreau in ein Glas ein, sorgfältig, wie bei einer Zeremonie. Blue Curacao und Ananassaft folgen. Fragend hältst du den Eimer hoch.
"Eis?"
Oh ja, viiiieeel Eis, bitte!!! Ich schwitze.
Du bückst dich, um Ginger Ale aus dem Kühlschrank zu holen und ich muß an mich halten, um nicht die Hände nach deinem wunderschönen Hintern auszustrecken, der in hautengen Jeans steckt. Du lächelst vielsagend, während du das Glas dekorierst: eine Ananasscheibe und eine Cocktailkirsche.
Hast du eine Ahnung, was man damit alles anfangen kann, Highlander?
Ich sehe deine Augen und dein Lächeln. - Es wird ein endgeiler Abend werden!
Kerzen, Wein, leise Musik... Du schaffst es immer wieder, romantische Stimmungen zu zaubern. Du legst kleine Spieße mit Geflügel und Pfirsichen vor, Feigen und Käse und köstlich duftende Champignons... Ich weiß, ich sollte dankbar sein für so viel Aufmerksamkeit, aber ich weiß noch nicht einmal, was ich da esse. Ich sehe dich an und stelle mir vor, wie ich deinen Pulli hochziehe und jeden Millimeter Haut, den ich freilege, küsse und wie meine Zunge dich an Stellen berührt, von deren Existenz du noch nicht einmal was geahnt hast, wie meine Hände über dich gleiten... Wer denkt da noch ans Essen?
Ich bin mir nicht sicher, ob es was zu bedeuten hat, daß du heute nur aphrodisisch kochst, aber auf jeden Fall ist es guuuuut! Porree, Austern, Garnelen, Sahne... - Junge, du ziehst aber echt alle Register! Mir wird schon ganz eng... unten... Mit deinen Hundeaugen schaust du mich unschuldig über den Tisch hinweg an, dein Lächeln verspricht mir den Himmel, deine Hand sucht meine, und als deine Fingerspitzen die meinen berühren, durchzuckt es mich wie ein Stromschlag. Es kribbelt überall, meine Nackenhaare stellen sich auf und ein Schauer überläuft mich. Aber ich weiß, ich muß noch warten. - Es wird sich lohnen!
Oh Gott, was tust du mir nur an???
Ein Salat mit Safranreis, ein Garnelencocktail und - am allerschlimmsten! - eine zweifarbige Mousse.
Warum quälst du mich so? Zieh dich aus, Mac! Ich kann es nicht an mich halten und Muß dieses cremige Meisterwerk einfach von deiner heißen Haut kosten! Das kannst du mir nicht verwehren!
Stell dir vor, wie meine Zungenspitze das Mousse zärtlich auf dir verteilt, kleine wellenförmige Bögen beschreibt und sie dann ganz sanft wieder fortnimmt....
Du willst nicht? Ich weiß, das hellgrün der Avocadocreme paßt nicht zu deinem Teint, aber wen juckt das, zur Hölle!?
Gib es mir!
Jetzt!
Jaaa, setz dich auf mich!... Ich fresse dir aus der Hand. - Im wahrsten Sinne des Wortes.
Hey, hast du überhaupt eine Ahnung, wie schwer es ist, Risotto im Liegen zu essen???
Aber dein Anblick entschädigt mich für all die Reiskörner, die runter fallen und auf denen es sich echt unbequem liegt: nur noch in Unterwäsche hockst du auf mir - Sag mal, hast du zugenommen? - und mit diesem unverschämt sinnlichen Lächeln schiebst du mir Gabel um Gabel mit diesem Leckerzeugs in den Mund.... Meine Hände tasten sich ihren Weg an deinen Schenkeln hinauf....
.....- Können wir jetzt vielleicht endlich zum Dessert kommen???
Jetzt!
Na endlich, wurde auch Zeit! Und du weißt genau, womit du mich glücklich machen kannst: selbstgemachte Mousse au Chocolat. Und ich darf sie von dir naschen! Gott, jetzt zu sterben, hieße, als glücklicher Mann zu sterben! Wow, Bodypainting mit Schokoladencreme! Stört es dich, wenn ich meine Hose öffne? Dachte ich mir. Hör auf zu zappeln! Mag ja sein, daß es kitzelt, aber es ist nicht gerade leicht, aus dem Bauchnabel zu schlürfen! Hab ich noch meine Cocktailkirsche? Wie, wozu? Ich "bastel" mir hier die längste Praline der Welt, will sie mit einer Kirsche krönen und du fragst "Wozu?"!?!?!? Gott, Highlander......
Das Schlafzimmer ist angenehm warm, die Vorhänge sind zugezogen, Kerzen erhellen es mit ihrem sanften Schein, die Musik rückt in den Hintergrund. Auf dem Nachttisch steht ein Flakon mit angewärmten Öl. Kaum können es die beiden abwarten, als Mac auf ein kleines Päckchen zeigt und Methos andeutet, es wäre für ihn bestimmt. Der alte Mann öffnet es, Fassungslosigkeit zeichnet sich auf seinen Zügen ab und in Gedanken leistet er bei Duncan Abbitte, weil er ihn so oft phantasielos genannt hat....
Ladies, habt ihr eine Ahnung, was man mit Candy-Underware und all den anderen Accessoires in einer Nacht so anstellen kann?
Jedesmal, bevor ich einschlafe, bereite ich mich auf das Aufwachen aus diesem Traum vor, in dem ich lebe. Ich habe Angst. Mir gefällt mein Leben, wie es jetzt ist, dennoch ist es zu schön, um wahr zu sein, und so liegt die Wahrscheinlichkeit eines Traumes sehr nah.
Es wird dunkel. Mein Geist kommt zur Ruhe.
Als ich wieder aufwache, fürchte ich, mich umzusehen. Doch meine Neugier ist stärker, und so drehe ich den Kopf zur Seite und sehe dich an.
Mein Traum ist noch nicht zu Ende. Ein weiterer Tag in dieser herrlichen Scheinwelt.
Oder sollte sie doch Realität sein?
Duncan konnte sich an diesem perfekten Körper nicht satt sehen. Er bewunderte die alabaster weiße Haut, die unnachahmliche Körperhaltung, jede einzelne Linie des Gesichts. Er betrachtete jeden einzelnen Muskel des Körpers, wollte diese Form in seinem Gehirn einbrennen, es nie wieder vergessen. Selbstvergessen seufzte er leise auf. Vorsichtig berührte er das Gesicht und zeichnete mit seinen Fingerspitzen jede einzelne Linie des Gesichts nach. "Duncan, was soll das? Seitdem du diese römische Statue gekauft hast, stehst du nur noch davor!" Methos mußte einmal als Sklave für diese Statue Modell stehen. Aber Duncan liebte diese Statue, weil sie Methos so ähnlich war.
Ich kann nicht erklären, was es ist, das mich zu Boden zieht. Seelisch
zerstört. Es ist, als habe mir jemand den Boden unter den Füßen weggezogen
und auf meinen Fall gewartet. Den hat er bekommen. Denn ich war nicht darauf
vorbereitet, vollkommen überrascht und schockiert, und auch jetzt weiß ich
nicht, wie ich wieder aufstehen soll. Es überwinden, verkraften. So
weiterleben. Nie hätte ich gedacht, dass ich so leicht zu treffen wäre. Dass
es da wirklich etwas gibt, das mich innerlich zerstören könnte. Jetzt weiß
ich es. Leider zu spät. Bereue ich, dass ich es habe soweit kommen lassen?
Vielleicht.
Was hätte ich machen sollen? Welche Option wäre mir geblieben? Schweigen? Vielleicht. Aber hätte ich geschwiegen, hätte ich dasselbe Resultat erwarten müssen, da bin ich mir sicher. Seelischen Schmerz, den Bruch meines Herzens. Denn durch dein 'nein' hast du es nur beschleunigt. Kurz gemacht. Hätte ich gar nichts gesagt, wäre ich langsam, aber sicher daran zugrunde gegangen. Mit dem Glauben auf eine vertane Chance. Immer und immer wieder, wenn ich dich sah. Ständig. Mit diesem Wissen und dem doch so starken Schmerz weiß ich nicht, ob ich dir danken oder dich verfluchen soll.
Obwohl...verfluchen tue ich wohl nur mich selbst.
Ich habe es nicht geschafft, meine Gefühle unter Kontrolle zu halten, wie ich es so lange Zeit zuvor konnte. Ich habe mich verändert. Schon die ganze Zeit im Laufe meines Lebens. Habe mich stets angepasst. Erst jetzt wird mir bewußt, wieviel ich dadurch von mir, meinem wahren Wesen verloren habe. Dieser Verlust, jetzt, nach dieser Erkenntnis trifft mich hart. Härter als alles, was ich bisher erleben musste. Das Leben kann grausam sein. Noch schlimmer, dass unseres ewig währt. Ich habe es durch meine anpassende Art geschafft, länger zu leben, als andere von uns, die noch sind. Aber zu welchem Preis?
Dunkelheit. Kälte. Tränen. Angst. Ich stehe hier, mitten im Nirgendwo und bin... allein. Das ist das Wort, nach dem ich solange gesucht habe und das mir nicht einfallen wollte. Weil ich nicht daran dachte, dass es wieder passieren könnte. Ich will nicht allein sein, nie wieder. Die Götter wissen, dass ich es schon lange genug war. Oder? Davor. Vor dir. Ich glaube nicht, dass du weißt, was du mir bedeutest, wie wichtig du für mich bist. Auch wenn ich mich dagegen wehrte, deiner Ausstrahlung konnte sich niemand entziehen. Nicht, dass ich es jemals gewollt hätte... Warum hast du mich verlassen?
Sanftes Licht durchbricht die Dunkelheit, deine sanfte Stimme murmelt Worte der Beruhigung zu mir. Ich wehre mich dagegen, weiß, dass es nur wieder eine Illusion ist. Eine weitere Hoffnung, die ich begraben muss. Du bist weg, und alles, was ich jetzt noch von dir habe, sind Erinnerungen. So kostbar und doch nichts wert. Ich will nicht mit den Erinnerungen leben, ich will mit dir leben! Verdammt, was habe ich getan, dass ich derart bestraft werde? Nein, diese Frage brauche ich nicht zu stellen. Ich weiß, dass ich es verdient habe... Trotzdem ist es ungerecht. Und zwar dir gegenüber. Ich weine.
"Methos?" Deine Stimme. Ich presse mir die Hände an die Ohren, versuche, sie zu ignorieren. Es ist nicht real! Bitte, sag' mir, dass es real ist, dass du mich nicht verlassen hast... Ich bete zu einem Geist, bin ich denn wirklich schon so tief unten? Noch bevor ich die Frage fertig formuliert habe, kenne ich die Antwort: Ja. Und das alles nur wegen dir! Ich möchte lachen. So viele sind schon gestorben; aber dein Tod hat mich zerstört. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Tod den Tod persönlich töten könnte. Denn das hast du getan: Meine Seele mit dir genommen.
"We're through".
My dreams shattered and fell to the ground. Dreams of us flying. Did I really know you? What will I see if I dared look up into the sky?
Your past. Transmutable. You are my opposite, Death to my Life. Yet I'm drawn to you, like a moth to a flame.
What other lessons do you still need to teach me? Like your past. About the Horsemen.
Ours is a broken friendship and I don't know if I can trust you. But we are both Warriors, Comrades-in-Arms.
My soul-brother. I cannot fight you.
You got under my skin.
Du tust es schon wieder. Drehst dich zu mir um. Musterst mich mit deinen grüngoldenen Augen und lächelst leicht. Nur, um dich im nächsten Moment abzuwenden und mich nicht mehr zu beachten. Vielleicht ist das übertrieben dargestellt, doch manchmal nehme ich es so wahr, und es tut weh. Du weißt, was ich für dich empfinde, hast es oft genug ausgekostet und deinen Spaß gehabt. Ich verstehe dich nicht, schaffe es nicht, dich zu durchschauen, weiß nicht, was ich dazu sagen soll, außer vielleicht eins: Spiel nicht mit meinem Herzen, denn irgendwann wird jenes es sein, das sich abwendet. Von dir.
Egal wo du bist, ich werde bei dir sein. Nichts kann uns trennen. Davon bin ich überzeugt. Sicher, der Tod wäre eine Möglichkeit, aber keine wirkliche. Nicht an den endgültigen Tod denken, leben! Das tun wir nur einmal, wenn auch länger als andere, aber wenn es einmal vorbei ist, ist es definitiv, unwiderruflich. Es kann nur einen geben. So heißt es doch, aber es stört mich nicht. Jedoch habe ich einen Wunsch, was mein Ende angeht: Ich möchte, dass du meinen Kopf bekommst. Denn dann ist es nur meine körperliche Hülle, die stirbt, ich werde für immer in dir weiterleben.
Methos grabbed MacLeod's shoulders, hindering him from running. One more try. Not for MacLeod's sake, but for his own. MacLeod could live with any outcome, he couldn't. And he wouldn't. "Duncan," he used that name so sparingly that it made an impact on his friend whenever he did use it. "Listen. Do not equal 'Death' with my Horsemen existence. Do not equal 'Kronos' slave' with my Horsemen existence. Accept that you'll never learn the truth. Not before you take my head. And I will hinder that. There always will be a price I won't pay - not even for you."
Es gibt keine Entschuldigung, keine Erklärung, keine Verteidigung. Das Herz stolpert und man verliebt sich Hals über Kopf.
Diese Zerbrechlichkeit gepaart mit ihrer Kämpferseele, das hat mich umgehauen. Ihr Hunger nach Leben, ihre Neugierde. Welches Feuer brannte in ihrer Seele. Und jetzt liegt sie unter der Erde und hat mich mit meiner Sehnsucht allein gelassen. Ich möchte ihr am liebsten folgen ... denn eines weiß ich schon jetzt; ich kann nur überleben, wenn ich mein Herz erneut verschenke, damit es einmal mehr gebrochen wird.
So ist das Leben, man hat keine Wahl, außer der Liebe. Das macht es so grausam.
"You kids be good!"
A few steps and I've left the barge and your life again. Merrily going my own way, except - My thoughts wander tonight, full of wishful thinking, of what could be if only - If only you took the time to look, really look at me. See what I'm offering.
For once, I'm glad you cannot feel my sadness and that there can be such life in you. I covet it, as I long for you. It's a sweet dream isn't it? Bittersweet.
If only you could sense my longing... But you didn't look my way.
It was the time of the Gathering. <said in deep Hitchkock voice-over> Duncan MacLeod was standing in the kitchen, a strong tall and proud man.
Albeit it was windy, rainy and cold, the Highlander could not bring himself to wear anything more than a cook's apron. Although autumn was approaching, the loft was warm and comfortable.
He had finally marinated the fish and was now ready to receive visitors. Then the guests arrived. Although he had had his misgivings, Methos had convinced him that it was time to invite the entire HLQUEER group. Methos would pay for this. Damn right.
Cleaning.
He hated cleaning. Audacious!! That MacLeod would make him do it! Just because he had invited some guests over last night. Okay, so they weren't just your ordinary case of well-behaved houseguests. They didn't just appreciate the night's atmosphere, the outstanding quality of the food, the wine the beer.
Oh, no, they wanted conversation. They wanted entertainment. Well, and they looked everywhere, but most importantly, they looked at Duncan like he was some sort of sort of well, meat. Well done. Superbly done. Then came the striptease.
Resigned to his fate Methos continued licking Duncan clean with his tongue.
Their voices were loud and insisting. Animated and flush with heat. Duncan looked around. Much to his surprise the evening had been a success. Then it came: the guests insisted upon him performing a Scottish dance. On the table in full view of all.
He couldn't decline. He ascended. Methos looked at him with his mouth agape. All sounds were silenced. Well in the rush of excitement he had shed his cook's apron. Now he was exhibiting all his valuables. From the back, one of the ladies promptly put some music on.
He started dancing. Hot, sweaty and sensual. Showtime!
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