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Ostereiersuche

© by Lady Charena ()

 

Disclaimer: Paramount/Viacom gehört Star Trek. Die Story ist mein, und Fanfiction - ich beabsichtige weder, damit Geld zu verdienen, noch irgendwelche Rechte zu verletzen.
Wer unter 18 ist, bzw. sich am Inhalt dieser Story stören könnte, sieht sich bitte anderswo nach passenderer Unterhaltung um.
Archiviert im Fanfiction Paradies (http://www.fanficparadies.de/) in der Star Trek-Sektion

 

"Rate mal, was ich hier habe!" Strahlend trat Nyota Uhura ein und küsste Christine Chapel zur Begrüßung auf die Wange. Sie hielt ein kleines, viereckiges Päckchen in der Hand.

Christine zuckte betont uninteressiert mit den Schultern. "Keine Ahnung. Wo warst du so lange? Du wolltest doch nur rasch etwas besorgen. Ich habe eine Ewigkeit auf dich gewartet und bin dann ins Hotel zurück." Sie klang wirklich verärgert. Ihre zwei Tage Landurlaub auf der Starbase waren fast zu Ende, heute abend mussten sie aufs Schiff zurück und Nyota verbrachte Stunden damit, allein irgendwelchen Kuriositäten nachzujagen, die sie nach ihrer Rückkehr dann doch verschenkte, da ihre Kabine sonst aus allen Nähten platzen würde.

Uhura umarmte sie und schmiegte sich an sie. "Jetzt sei' doch nicht gleich beleidigt, Chris", meinte sie leise. "Es tut mir leid, dass ich dich habe warten lassen. Das hier ist ein Geschenk für dich. Und ich verspreche, den Rest des Tages verbringen wir zusammen. Ich gehe nicht mehr einkaufen."

Lange konnte ihr Christine ohnehin nicht böse sein. "In Ordnung." Sie lächelte und griff nach dem Päckchen. "Ein Geschenk für mich? Lass' mal sehen."

Doch Uhura zog spielerisch die Hand weg - bevor Christine das Päckchen nehmen konnte - und versteckte es hinter ihrem Rücken. "Was bekomme ich dafür?", fragte sie neckend.

"Nichts. Zur Strafe, weil du mich hast warten lassen." Christine versuchte um Nyota herum nach dem Päckchen zu greifen, doch die andere Frau war flinker und wich ihr lachend aus.

"Okay." In Christines Augen blitzte es. "Wie wäre es mit einem Kuss?"

Uhura zog ein scheinbar nachdenkliches Gesicht. "Einverstanden", entgegnete sie dann. "Aber ich bestehe auf Vorauszahlung."

Christine nickte, trat zu ihr und umarmte sie. Und als Nyota sich erwartungsvoll vorbeugte, presste sie ihre Lippen gegen die der anderen Frau - und fischte gleichzeitig das Päckchen aus Uhuras Händen. Lachend machte sie sich damit davon und warf sich aufs Bett.

"Das war gemein", beschwerte sich Nyota lächelnd. Sie folgte Christine und ließ sich neben ihr nieder.

 

Chris öffnete das kleine Päckchen, dass sich sehr kalt anfühlte. Als sie die kühlende Hülle abgenommen hatte, hielt sie einen Würfel in der Hand. "Was ist das?", fragte sie.

"Nur die Verpackung." Nyota drückte auf die Seiten des Würfels und der Deckel ließ sich abnehmen. Der Hohlraum im Inneren war mit kleinen, bunten, ovalen... was auch immer... gefüllt.

"Was ist das denn?", fragte Christine.

Nyota fischte eines der Dinger heraus und begann es auszuwickeln. Wie sich herausstellte, war unter dem bunten Papier eine braune Masse. Mit einem: "Probier' mal" hielt Nyota sie ihr vor die Nase.

Gehorsam machte Chris den Mund auf. Der Happen schmeckte sehr süß und irgendwie vertraut. Erinnerte sie an ihre Kindertage... "Schokolade?", fragte sie. "Du hast hier Schokolade gefunden?"

Uhura nickte lächelnd. "In dem kleinen Laden, in dem wir gestern schon mal waren. Der Händler sagte mir, wenn ich morgen - also heute - noch einmal vorbeikommen würde, hätte er etwas von der Erde da. Nach dem alten Erdkalender war es dort vor kurzem Ostern. Ein Fest mit religiösem Hintergrund, so viel ich weiß. Ursprünglich diente es dazu, den Frühling willkommen zu heißen. Die Menschen schenkten sich gegenseitig bunt bemalte Hühnereier und Süßigkeiten in Tier- oder Eiform. So was wie die hier."

"Hmmmm, aber lecker." Christine leckte sich die Lippen ab. "Ich glaube, davon hat mir meine Großmutter mal erzählt. Gibt es da nicht eine Legende, dass ein Hase angeblich die Eier versteckte? Und die Menschen mussten sie dann suchen?" Die beiden Frauen brachen in Gelächter aus.

"Was für eine komische Vorstellung", meinte Nyota schließlich und wischte sich die Lachtränen aus den Augenwinkeln. Sie nahm noch ein Stück aus dem Würfel, packte es aus und schob es sich selbst in den Mund. "Aber irgendwie schmeckt es gut."

"Stimmt." Chris ließ sich auf das Bett zurückfallen. "Und was machen wir jetzt?"

Nyota nahm noch eine Handvoll der kleinen Ostereier aus dem Würfel, dann stellte sie ihn beiseite. "Wie wäre es mit... Ostereier suchen?", fragte sie und ließ eines der Schokoladeneier in Christines Ausschnitt verschwinden.

Christine schnitt ein Gesicht. "Huh! Das ist kalt. Und ich weiß nicht, ob mir so etwas Kindisches Spaß macht."

Nyota beugte sich über sie. "Das wird es", versprach sie und küsste Chris.

Sie hatte noch etwas Schokolade im Mund, wie Christine feststellte, als ihre Zunge streichelnd über die der anderen Frau glitt. Vielleicht hatte Nyota recht und es würde Spaß machen...

 

* * *
 

"Und wie... wie hast du dir das nun vorgestellt?", fragte Christine geraume Zeit später, als sie sich trennten, um Atem zu holen.

"Lass' dich einfach überraschen." Nyota begann damit, einige der Ostereier auszupacken, legte sie in den Deckel des Würfels und diesen griffbereit auf das Kopfkissen. Dann zog sie - mit tatkräftiger Unterstützung der Krankenschwester - Chris das Shirt über den Kopf und öffnete ihre Hose, um sie ihr samt Unterhose abzustreifen. Das in rotes Papier gewickelte Osterei lag in der Spalte von Christines Brüsten und leuchtete auf ihrer nackten, weißen Haut.

Nyota nahm es weg, wickelte es aus und steckte es Christine in den Mund, den sie ihr sogleich mit ihrem verschloss. Während ihre Zunge dem langsam in der Wärme von Christines Mund schmelzenden Schokoladenei nachjagte, glitten ihre Hände liebkosend über den Körper der anderen Frau.

Chris seufzte leise auf und griff ihrerseits nach Nyota, um sie näher an sich zu ziehen.

 

Nach einer Weile löste sich Nyota von ihr, legte einen Finger über Chris' Lippen, um ihren gemurmelten Protest zu stoppen. Sie nahm die Schokoladeneier und verteilte sie über Christines Körper. Zwei kamen zwischen ihre Büste, eines in den Bauchnabel, ein weiteres fand seinen Weg in Chris' Scham, was mit einem scharfen Atemholen von ihr belohnt wurde.

Christine kicherte als die zunächst kühlen Schokoladeneier bald anfingen, ganz leicht zu schmelzen. Als Nyota sich dann über sie beugte und sich daran machte, die schmelzende Schokolade abzulecken, ging das Kichern in ein wollüstiges Stöhnen über.

 

Nyotas Zunge leckte die Schokolade aus dem Tal zwischen Chris' Brüsten, während ihre Finger die sich zusammenziehenden Brustwarzen der anderen Frau rieben und massierten, bis sie sich ihr pink und hart entgegenreckten. Ihre Zungenspitze liebkoste die festen Knospen, bevor Nyota langsam tiefer glitt. Ihr Mund folgte der Schokoladenspur eines herabgerollten Ostereis über den festen Bauch der Krankenschwester und sie spürte die Muskeln unter der seidenweichen Haut vibrieren. Mit einem Lächeln fischte sie das Osterei mit den Lippen aus Chris' Bauchnabel und kehrte damit zu ihrem Mund zurück.

Als ihr Kuss endete, spielten Nyotas Finger mit dem Ei, das sie in Christines Scham platziert hatte. Die Schokolade schmolz rasch und sie rutschte tiefer, kniete sich zwischen Chris' angezogene Beine. Ihre Hände glitten unter Christine, streichelten die festen Hälften des Gesäßes, kitzelten die Spalte und die Öffnung dort, während ihre Zunge die Schokolade aufleckte.

Christine wand sich stöhnend unter ihr, ihre Hände krallten sich in das Laken, als Nyotas Zunge in sie eindrang.

 

Doch plötzlich hob Nyota den Kopf. Sie richtete sich ganz auf, um ihre eigene Kleidung abzustreifen und beiseite zu werfen. Dann nahm sie die letzten beiden ausgewickelten Ostereier aus dem Deckel. Chris öffnete die Augen, um sie anzusehen.

Ihr Haar war zerzaust und ihr Gesicht gerötet, ihr Atem flog und ihre Brüste hoben und senkten sich in raschem Rhythmus. Nyota lächelte zufrieden, beugte sich wieder über sie und küsste Chris.

 

Dann wich Nyota erneut zurück und kehrte zwischen Chris' geöffnete Beine zurück. Sie streichelte über die feuchtglänzende Haut, über die Innenseite der leise zitternden Oberschenkel. Ihre Fingerspitze spielte einen Moment mit der harten Knospe von Christines Klitoris, bevor sie sie tiefer gleiten ließ und in den Körper der anderen Frau drang. Sie zog den Finger zurück und schob an dessen Stelle eines der Ostereier wie ein exotisches Liebesspielzeug in Chris' Vagina. Dann das zweite.

Christine stöhnte auf, als sie ihre Zunge folgen ließ, um die schmelzende Schokolade aufzulecken...

 

* * *
 

"Ich bin am ganzen Körper klebrig", murmelte Chris viel später, als sie in Nyotas Armen lag. "Eigentlich sollte ich jetzt aufstehen und mich waschen. Aber..."

"Aber?", fragte Nyota liebevoll.

In Christines Augen leuchtete es auf. "Jetzt bin ich dran, die Ostereier zu suchen." Sie setzte sich auf und griff nach dem Würfel mit den restlichen Schokoladeneiern.

 
Ende

 
Du bist der 1884. Leser dieser Geschichte.