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Morgengrauen© by Natascha/Norynia ()
Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Es ist wie verhext. Schon seit Stunden spüre ich deine Gegenwart, doch schon seit Stunden bist du weg. Ob ich eine überdrehte Phantasie habe? Sieht ganz so aus, anders könnte ich mir das Ganze nicht erklären. Oder ist es einfach nur die Sehnsucht nach dir? Nach deinem Körper, deiner seidigen Haut, deinen sanften Händen, deinen Berührungen, deinen Lippen, deinen braunen Augen, in denen ich versinken möchte? Mein Blick fällt auf die Uhr, dann hinaus aus dem Fenster. Es dämmert schon, und ich habe noch kein Auge zugemacht. Zeit, dir einen Besuch abzustatten.
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Der Himmel bildete sich zu einer grauen Suppe aus großen Regenwolken, die nahezu jedes blaue Fleckchen auszumerzen schienen. Methos schlang seinen Mantel enger um sich und sah sich das Schauspiel über sich an. Es würde wohl wieder ein trüber Oktobersonntag in Paris werden. Kalt war es so oder so schon, und das sich ankündigende Nass glich einer Drohung passend zu den eh schon viel zu niedrigen Temperaturen. Bei dem Wetter würde man ja noch nicht mal einen Hund vor die Tür schicken, und auch Methos überlegte, ob es nicht doch besser wäre, wieder umzukehren und es sich in der trockenen, beheizten Wohnung bequem zu machen. Ein kühles Bier in der rechten, die Fernbedienung in der linken Hand und die Beine lässig ausgestreckt, zu jeder weiteren Bewegung unfähig. Doch dann besann er sich auf den Grund seines Aufbruches zu dieser frühen Stunde. Ein Lächeln zeichnete sich auf seinem Gesicht ab, als er an die letzte Nacht dachte, deren Ereignisse ihn bis jetzt wachgehalten hatten. Hätte man ihm vor ein paar Jahren erzählt, dass er einmal was mit dem Highlander anfangen würde, hätte er die Person für verrückt und - je nachdem - für köpfungsreif erklärt. Das sich aus dieser guten - na ja, zumindest fast immer guten - Freundschaft so etwas entwickeln konnte, hätte er nie für möglich gehalten. Jede Sekunde mit dem Schotten glich einem Höhenflug mit freiem Fall. Dem vollkommenen Kick, der mit nichts zu vergleichen war. Allein der Gedanke an das Vergangene machte sich schmerzhaft in seiner Jeans bemerkbar, für Methos mehr als ungewöhnlich. Fünftausend Jahre geübte Selbstbeherrschung, um sie jetzt, wegen einer einzigen Nacht mit einem Jüngling zu verlieren? Unglaublich. Gedankenverloren schlenderte er durch die schwach beleuchteten Gassen, in denen kein Mensch zu sehen war. Für diese Uhrzeit verständlich, mehr glich es einem Wunder, ihn hier anzutreffen. Normalerweise würde er jetzt noch in seinem Bett liegen, vielleicht sogar etwas träumen, aber ganz sicher nicht durch die hintersten Ecken von Paris latschen. Die ersten, feinen Wassertropfen fanden ihren Weg auf die Erde und bedeckten den Boden mit vielen, kleinen, dunklen Punkten. Das Hausboot des Schotten war noch lange nicht in Sicht, als die ersten Blitze über den Horizont zuckten, um den grollenden Donner mit ihrem Lichtspiel zu begleiteten. Das konnte ja heiter werden. Methos' Schritt beschleunigte sich, als er um die nächste Ecke trat und sich eine Abkürzung durch die Gässchen von Paris bahnte. Wirklich kürzer wurde sein Weg dadurch nicht, im Gegenteil, er war so in seinen Gedanken vertieft, dass er in die falsche Gasse einbog und vor einer Sackgasse stand. Wie lange lebst du schon hier? Zehn Jahre? Du solltest den Weg mittlerweile im Schlaf zurücklegen können. Was hat er mit dir gemacht, dass du jetzt sogar schon den Orientierungssinn verlierst? Selbstbeherrschung und Orientierung...was kam wohl als nächstes? Verlust des gesamten Denkvermögens? Kaum hatte er seinen Gedanken zu Ende gesponnen, durchlief ein kalter Schauder seinen Körper. Mit einer langsamen, fließenden Bewegung drehte er sich um und hielt nach der Person Ausschau, deren Präsenz er spürte. Das habe ich jetzt gebraucht! Mir ist kalt, ich bin nass...und dann noch so was. Womit - habe - ich - das - verdient!? Als Antwort auf seine Gedanken hörte er nur das Echo fester Schritte, das an den Wänden widerhallte und plötzlich von allen Seiten zu kommen schien. Die Hand des ältesten Unsterblichen glitt über den Knauf seines Schwertes, um es jeder Zeit hervorschnellen lassen zu können und seinen Kopf zu verteidigen. Das hatte er sich wahrlich anders vorgestellt. Du könntest jetzt in deinem Bett liegen, was Schönes träumen und dich in Sicherheit wiegen, aber nein, du musst ja mitten in der Nacht deinen Trieben nachgeben. Dieses Schaf bringt dich irgendwann noch unter die Erde!
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Grüner Tee. Eine schöne Sache, wirklich. Reinigt Körper und Geist und zugleich noch so erfrischend. Mochten seine Freunde davon halten, was sie wollten. Ein wenig Meditieren und zwischendurch ein bisschen Grüner Tee war sehr beruhigend und aufschlussreich. Einfach mal alles hinter sich lassen, den Kopf leer bekommen und an gar nichts denken. Auch wenn eine bestimmte Person ihm bei diesem Anblick die Vorzüge von Getränken mit Hefezusatz anpreisen würde. Da war es wieder - Methos. Wegen ihm hatte Duncan begonnen zu meditieren, um seine Gefühle zu ordnen und sich darüber klar zu werden, was da eigentlich zwischen ihnen vorgefallen war. Nicht, dass er es bereuen würde, auf keinen Fall. Es hatte ihm gefallen, sehr sogar, und es kam ihm fast so vor, als hätte er eine halbe Ewigkeit nur auf diese eine Nacht gewartet, ohne dass es ihm wirklich bewusst gewesen war. Auf dem eben noch entspannten, emotionslosen Gesicht zeichnete sich ein breites Grinsen ab. Wahrscheinlich schlief der alte Mann noch tief und fest. In den weichen Kissen schlummernd, den Duft ihrer letzten Begegnung einatmend und süß träumend. Was würde er dafür geben, jetzt bei ihm zu sein...oder besser: Warum war er das eigentlich nicht? Es war doch zu neu und ungewohnt, als dass Duncan einfach hätte liegen bleiben können. Die Wärme des anderen genießen, die Haut mit Streicheleinheiten zu liebkosen. Vielleicht war es auch der anfängliche Schock über das eben Getane, was den Highlander fortgetrieben hatte. Wie dem auch sei. Methos hatte es verstanden und ihn zum Abschied noch einmal geküsst. Irgendwie kitschig, oder? Dennoch, sehr schön. Er würde wohl einfach nur noch etwas Zeit brauchen, um zu akzeptieren, dass sein Herz, seine Seele, jede Faser seines Körpers einem anderen Mann verfallen war. Einem unsterblichen Mann. Und je länger er darüber nachdachte, desto mehr beruhigte sich sein Unterbewußtsein, das versuchte ihm klar zu machen, in welchen Zeiten er aufgewachsen war und wieviele schöne Frauen es doch in der Stadt der Liebe gab.
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Ich mag den Tod nicht. Habe ihn noch nie gemocht - zumindest meinen eigenen nicht. Ich habe keine Ahnung, gegen wen ich hier eigentlich kämpfe, aber das sollte mir im Moment auch egal sein. Ich sollte mich darauf konzentrieren, meinen alten Dickschädel auf den Schultern zu halten. Sieht man ihm gar nicht an, diese Kraft. Ein guter Kämpfer, muss ich zugeben. Zu gut für meinen Geschmack.
Der Fremde hatte den Kampf unmittelbar begonnen, als Methos ihn entdeckt hatte. Hinter einem der Müllkontainer war er hervorgesprungen und hatte sofort sein Rapier auf ihn niederschnellen lassen. In Anbetracht der Tatsache, was der älteste Unsterbliche eigentlich vorgehabt hatte, wollte er den Kampf so schnell wie möglich beenden, doch sein Gegner gehörte zu den älteren Kreisen und kämpfte gut. Ein ebenbürtiger Gegner für den älteren, um nicht zu sagen eine große Herausforderung. Methos konnte nicht vermeiden, dass seine Gedanken immer noch bei Duncan hingen, immer noch bei dem Vergangenen, und das war ein Fehler, was ihm auf einen Schlag schmerzhaft bewußt wurde. Die Klinge des anderen Schwertes traf ihn unerwartet und hinterließ eine tiefe Wunde an Methos' Körper. Quer über seiner Brust klappte die Kleidung auseinander und legte das bloße Fleisch frei. Aus der Wunde quoll die dunkle Flüssigkeit hervor, tropfte auf die Erde und schloß sich dort dem Sog des Wassers an, um sich fortspülen zu lassen. Methos krümmte sich zusammen und stieß ein mühevolles Stöhnen aus, während er seine Hand gegen die Wunde presste. Nun musste er schnell handeln, denn jetzt war er das perfekte Ziel, ein willkommenes Opfer und die nächste Trophäe für den Angreifer. Seine Hand schnellte unter seinen Mantel, der von dem Regen und dem Blut schwer an seinem Körper haftete, und zog seine 9mm hervor, um sie dem Fremden entgegen zu strecken. Zeit diesen Kampf zu beenden und auf diese, weniger noble weise sein Leben zu retten. Doch sein Gegner hielt plötzlich die gleiche Waffe in der Hand...
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Das Grollen des Donners riss den Highlander in die Realität zurück. Zögernd trat er ans Fenster und betrachtete den Himmel. Ein schweres Unwetter hatte sich aufgetan, darauf bedacht, ganz Paris aus dem Schlaf zu reißen. Der Regen strömte wie ein Wasserfall auf die Erde nieder und begann, die kleinen Gässchen zu überfluten. Erste Blitze zuckten über den Himmel, schnellten durch die Luft und fanden ihren Weg zur Erde. Erst jetzt fiel Duncan auf, wie nah sie doch waren und so - blau. Blaue Blitze? Nah? Das lag nicht am Gewitter, das war ein Quickening, eindeutig. Nur wenige hundert Meter von ihm entfernt hatte einer seinen Weg in die dunkle Ewigkeit und ein anderer neue Kraft gefunden. Jetzt konnte der Schotte nur hoffen, dass es niemanden erwischt hatte, den er kannte und mochte. Unbewusst machte sich eine starke Sorge in ihm breit. Was war, wenn Methos sich auf den Weg zu ihm gemacht hatte? Wenn er ihn sehen wollte? Spüren wollte? Was, wenn er auf einen Gegner getroffen war? Was, wenn... Duncan schüttelte energisch den Kopf und somit auch diese Gedanken weg. Nein. Methos war in seiner Wohnung und schlief, und wenn er das nicht tat, lümmelte er auf seiner Couch rum und trank ein Bier nach dem anderen, so, wie es sich für den ältesten Biertrinker der Welt gehörte. Der Highlander hatte schon immer eine ungewöhnlich große Gabe gehabt, sich um andere zu sorgen. Ob Freund oder Feind war ihm meist egal. Er wollte für jeden nur das Beste, und, als ob diese zweifelhafte 'Begabung' nicht schon stark genug ausgeprägt war, hatte sie sich in Sachen 'Methos' wohl um einiges verstärkt. Duncan hatte Angst, ihn zu verlieren, hatte es schon die ganze Zeit gehabt, nur jetzt war es ein Gefühl, das ihn jede Minute seines Seins begleitete. Obwohl sie unsterblich waren, konnte das Leben schneller vorbei sein als erwartet. Armer Teufel, der es vor wenigen Minuten erfahren musste.
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Die wenigen Fenster, die den Blick auf den Weg freigaben, waren mit einem ohrenbetäubenden Knall zerschellt, gefolgt von dem klirrenden Geräusch des gebrochenen Glases, das auf den Boden gefallen war und ihn nun teilweise bedeckte. Schwer atmend erhob er sich aus seiner gebückten Haltung und ließ sein Schwert sowie seine Schusswaffe unter dem verdreckten Mantel verschwinden. Sein Gegner war wohl älter gewesen, als es den Anschein gehabt hatte, und das dementsprechend starke Quickening war nicht spurlos an ihm vorbeigegangen. Sein Gesicht war von Schmerz gezeichnet. Dennoch auch überrascht und plötzlich getroffen. Wenn man von dem sauberen Schnitt an seinem Hals absah und sich eben nur auf dieses scharf geschnittene Gesicht konzentrierte, mochte man gar nicht glauben, dass er tot war. Es schien, als würde er jeden Moment wieder aufspringen und sich auf ihn stürzten. Die anfangs harmlose Erscheinung wirkte kurz vor dem Schuss bedrohlich. Sein Gesicht war zu einer Maske erstarrt, undurchschaubar. Und dennoch meinte er, gesehen zu haben, dass sein Gegenüber leicht unkonzentriert war. Etwas, dass man bei einem Kampf auf keinen Fall sein sollte. Dieser hier wußte es nun, auch wenn er von dieser Erkenntnis nicht mehr profitieren konnte. Der vermeintliche Sieger hatte die Energie in sich aufgesogen und sein Körper begonnen, diese zu filtern. Noch ein kurzer Blick in alle Richtungen, um eventuelle Zeugen ausfindig zu machen, bevor er sich umdrehte und ging. Der Weg, auf dem er sich nun schon seit einiger Zeit befand, wurde breiter und mündete in eine große Gasse. Unschlüssig blieb er stehen und überlegte, welche Richtung er jetzt einschlagen musste, ehe er sich für die rechte Seite entschied und sich mit großen Schritten weiter vom Ort des Geschehens entfernte. Noch hatte man es, oder zumindest ihn, nicht bemerkt, also sollte er schnell verschwinden, bevor es jemand tat. Er hatte heute noch etwas vor, und, obwohl seine Stimmung gegen null tendierte, dachte er gar nicht daran, jetzt abzubrechen. Das Ganze sollte schließlich nicht umsonst gewesen sein. Ein erleichterter Seufzer war zu hören, als er endlich das Gesuchte gefunden hatte und für einen Moment vergaß, dass er blutverschmiert vor einer Reihe von Häusern stand. Wenn ihn jetzt jemand so sehen würde, wäre ein reges Treiben die Folge, das die im Moment herrschende Stille ablösen würde, und er hätte seine liebe Mühe, seinen gegenwärtigen Zustand zu erklären. So löste er seinen Griff von dem kalten Geländer und begann, die wenigen hundert Meter zurück zu legen, die ihn jetzt noch von seinem Ziel trennten.
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Der Buzz flutete seinen Körper und brachte ihn mit einem Satz auf die Beine. Er hoffte bei Gott, dass es kein unangenehmer Besuch war, als er nach seinem Katana griff und sich zur Hintertür begab. Doch je näher er dieser Tür kam, und das Quickening sich für eine kurze, für Duncan in diesem Moment wundervolle Zeit verstärkte, desto ruhiger wurde er und ließ seine Waffe schließlich sinken. Mit einem schon fast irren, glücklichen Grinsen auf dem Gesicht öffnete er die Tür und war völlig perplex, als Methos, der eben noch dagegen lehnte, vor ihm zu Boden fiel. Der älteste Unsterbliche blieb liegen. Die Augen geschlossen, schwer atmend rührte er sich für einige Sekunden nicht mehr, bis ein leises "frag nicht" seinen Mund verließ und er sich langsam in eine sitzende Position brachte. "Was ist passiert?" platzte es aus dem Schotten heraus, die letzten Worte seines Freundes ignorierend und nach ihm greifend. Methos wehrte sich nicht gegen seine Hände und ließ sich hochziehen, begleitet von einem mürrischen Knurren und einem genervten Blick. "Ich sagte doch 'nicht fragen', okay? Was ich jetzt brauche, ist ein gemütliches Plätzchen und ein Bier, nicht mehr und nicht weniger, würdest du mir den Gefallen tun?" "Natürlich." Ein weiteres 'Was ist passiert' verkniff der Highlander sich diesmal und brachte den Älteren zu seinem Bett. Das Bier war auch schnell besorgt, und so setzte er sich neben Methos und sah ihn mit seinen großen, braunen Augen fragend an. Dem anderen entging das nicht, und nachdem er eine ganze Weile versucht hatte, diesen Blick zu ignorieren, seufzte er schließlich genervt und ließ sich in die weichen Kissen sinken. Duncans Blicke konnte man nicht ignorieren. Sie waren in manchen Momenten so eindringlich, dass man sie noch kilometerweit entfernt auf der Haut spüren konnte. Sehr zum Leidwesen mancher Menschen. "Ein Kampf, ein Quickening, genug?" Duncans Blick veränderte sich nicht, also nicht genug, doch bevor er weiterfragen konnte, fuhr Methos fort. "Ich habe ihn unterschätzt und war bei dem Kampf nicht so bei der Sache, wie ich es hätte sein sollen. Nichts desto trotz habe ich es überlebt, wie du siehst." Er griff nach Duncans Hand und hielt sie an seinen Hals. "Kopf ist noch dran, jetzt zufrieden?" meinte er mit einem schärferen Ton, als eigentlich beabsichtigt hatte, und lenkte seinen Blick wieder auf die Bierflasche in seiner Hand. "Ich habe mir Sorgen gemacht", kam es vorwurfsvoll von dem Schotten. "So wie immer. Ich kann ja nicht einmal aufs Klo gehen, ohne dass du dir Sorgen machst." Duncan schwieg und wollte aufstehen, doch Methos zog ihn am Arm zurück und stellte sein Bier weg, bevor beide Hände um das Gesicht seines Geliebten legte. "Es tut mir leid, wirklich. Ist wohl heute nicht mein Tag. Lass uns das Ganze vergessen, in Ordnung?" Duncan nickte nur und neigte den Kopf leicht nach unten, nachdem er die Augen geschlossen und einmal tief durchgeatmet hatte. So verweilten sie für einige Sekunden, bis Methos seinen Griff um das Gesicht des Schotten festigte und ihn an sich zog. Duncan sah wieder auf. Irritiert, bevor er sie warmen Lippen des anderen auf seinen spürte und den Kuss schließlich erwiderte. "Ich geh schnell duschen", unterbrach Methos die Liebkosung und stand auf. Duncan sah ihm hinterher und lauschte auf die Geräusche, die Methos beim Ausziehen machte und hörte das Rauschen der Dusche. Wieder machte sich ein Grinsen auf seinem Gesicht breit, als er aufstand und ihm folgte.
Er wollte nicht reden, nun gut, das mussten sie nicht. Es gab andere Mittel und Wege...
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