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Werbedrabbles

© by Mailingliste fanfic_paradies (archiv@8bitnet.de), 2003


 

Disclaimer: Die verwendeten Serien und alle Figuren daraus gehören den jeweiligen Produktionsfirmen. Diese Stories sind Fanfiction und geh¨ren den jeweiligen Autoren. Es wird hiermit kein Geld verdient. Sie sind nur zu nichtkommerziellen Zwecken zu verwenden.
Archiv: Fanfiction Paradies (http://www.fanficparadies.de/)
Anläßlich des Umzugs des Faniction Paradieses nach http://www.fanficparadies.de kam Birgitt auf die Idee, daß man dafür gar nicht genug Werbung machen könne und postete ein paar Werbedrabbles. Damit trat sie auf der Mailingliste eine wahre Kreativitätslawine los, und die Resultate könnt Ihr hier bewundern.
@Mailingliste: Vielen herzlichen Dank, daß Ihr das möglich gemacht habt. Ihr habt mir damit eine Riesenfreude bereitet.
@alle Leser: Manche Fandoms sind nur als Werbedrabble vertreten, aber das zeigt vielleicht, was noch möglich ist und daß auch Geschichten aus einem nicht vorhandenen Fandom hier ein zu Hause finden können.
Anzahl bisher: 89 + 3 Stück aus den verschiedensten Fandoms

 

 
No. 1: Bewegungsfreiheit (Highlander)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Höchste Zeit für eine Pause. Methos öffnete den Kühlschrank und holte zwei Bier heraus, warf eine Flasche in MacLeods Richtung. Nach den ersten Schlucken setzte sich Methos auf die Tischkante und besah sich die unzähligen Kisten, Kartons und Körbe, die nach darauf warteten, in ihre neue gemeinsame Wohnung geschafft zu werden.

 

"Ich weiß, es sind viele. Dabei sind es nur meine Lieblingsbücher und ein paar wichtige Nachschlagewerke."

 

"Du brauchst dich nicht entschuldigen, Mac. Gut, daß nicht alle guten Geschichten so schwer zu transportieren sind." Methos ergriff MacLeods Hand und zerrte ihn vor den PC. "www.fanficparadies.de - da wirst du geholfen!"
 
Ende

 


 

No. 2: Wahrhaftigkeit (Akte X)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Gemeinsam saßen sie am Strand, genossen den Sonnenuntergang. Schweigend. Bis Mulder plötzlich seufzte. "Die Wahrheit ist dort draußen."

 

Seine Stimme klang so traurig und er sah so müde aus. "Ganz sicher ist sie das", entfuhr es Scully.

 

Mulder sah geschockt aus. Scully wußte, sie hatte sich nicht spöttisch oder gelangweilt angehört, sondern mitfühlend und-- überzeugt. Sie, die Skeptikerin. Kein Wunder, daß der Mann dasaß wie vom Donner gerührt.

 

www.fanficparadies.de schrieb sie mit ihrer nackten Zehe in den Sand, ließ es ihn lesen und zerstörte den Schriftzug mit dem Fußballen. "Ganz sicher ist sie das, Fox", wiederholte sie leise und lächelnd.
 
Ende

 


 

No. 3: Enthüllungen (Akte X/Mag 7 [ATF-AU])
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Eine Mail von Fox Mulder!" verkündete Standish. Seine Teamkameraden versammelten sich hinter seinem Bürostuhl.

"Der schreibt dir noch? Nach der Geschichte mit--"

"Uns, Mr. Wilmington, er schreibt uns!"

JD wurde ungeduldig. "Klick den Link an!"

www.fanficparadies.de

Nathan und Josiah waren sich einig. "Wow!"

"Wieso sind wir auf einen deiner FBI-Freunde angewiesen, um das da zu finden?"

"Mr. Tanner, Fox ist nicht 'irgendein' FBI-Mann."

Larabee tippte auf den Bildschirm. "Ezra, ich glaube, du hast ein Problem. Deine Geheimidentität ist wohl nicht so... geheim."

"Mr. Larabee, wenn ich mir die Geschichten so ansehe, ist eine aufgedeckte Identität unsere geringste Sorge."
 
Ende

 


 

No. 4: Neuigkeiten (7 Days)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Donovan fand Parker auf seinem Bett vor. "Was hast du da?"

"Geschichten aus dem Web. Ich lese lieber einen Ausdruck als am Bildschirm."

Donovan lächelte. Parker mochte bei einem der innovativsten Projekte der Gegenwart ein entscheidender Faktor sein, aber im Grunde war und blieb er ein altmodischer Kerl. Ein reizvoller Kontrast, ohne Frage. "Und? Sind sie gut?"

"Wahnsinnig gut! Besonders diese sind... interessant."

 

Donovan sah sie sich an. "Wo hast du das gefunden?"

"www.fanficparadies.de"

"Wir sollten mit Olga reden. Gut, wie sie ist, wird sie das auch bald finden. Möchtest du, daß sie die Wahrheit über uns im Internet findet?"
 
Ende

 


 

No. 5: Erinnerungen (Robin of Sherwood)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 
Erzähler: Die wackeren Helden sind müde. Alle sind heil und gesund ins Lager heimgekehrt, die Laune ist gut, denn der reiche Bischof konnte erleichtert seine Reise fortsetzen. Einer der Gesetzlosen scheint jedoch unzufrieden.

 

"Will, was ist mit dir? Alle sind heil und gesund ins Lager--"

"Das ist es nicht, Robin. Es sind die Geschichten, die man sich erzählt über dich und Marian. Werden die Menschen je die Wahrheit erfahren?"

"Mach dir keine Gedanken, Will. Nichts ist vergessen. Nichts wird jemals vergessen."

 
Erzähler: In der Tat. Ein paar Jahrhunderte später werden unerschrockene Erzähler sich der ganzen Geschichte auf www.fanficparadies.de erinnern.
 
Ende

 


 

No. 6: Besonderheiten (Trio mit vier Fäusten)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Cody! Nick! Das müßt ihr sehen! Das ist einfach--" Murray war sein gewohntes aufgeregtes Selbst, als er die schmalen Stufen hinauf rannte, stolperte und gerade noch von Nick aufgefangen wurde, bevor er auf die Planken schlug.

"Was ist einfach was?", klang es von der Reling herüber, wo Cody gerade einen Eimer Wasser geleert hatte. Die Riptide erlebte gerade ihren Frühjahrsputz.

"Unglaublich, was ich gefunden habe. www.fanficparadies.de hat Stories über uns!"

"Online? Du meinst bestimmt eine Werbeseite für ein Zine?"

"Online, Nick!"

Cody ließ einen Jubelschrei los. "Jungs, ich lade euch ein zu Straightaways! Murray, druckst du die Seiten aus?"
 
Ende

 


 

No. 7: Lagerfeuergeschichten
(Die Leute von der Shiloh Ranch)

© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Das prasselnde Feuer und die warme Decke, die Trampas Liz um die Schultern gelegt hatten, sorgten dafür, daß sie die bittere Kälte der Nacht nicht spürte.

"Das ist also der wahre Grund, warum der herzlose Harry neben der sanftmütigen Sadie seine letzte Ruhestätte fand und Miss Hettie sich in ihr großes und sehr stilles Haus zurückzog und zu niemandem mehr ein Wort sprach."

Trampas pfiff durch die Zähne. "Was für eine phantastische Geschichte, David!"

"Du solltest veröffentlichen, David. Wie wäre es mit--"

 

***Wir wissen nicht, was die freundliche Liz bevorzugt. Wir empfehlen: www.fanficparadies.de! Fanfiction-Paradies - von führenden Fanfiction-Autoren empfohlen.***
 
Ende

 


 

No. 8: To boldly go...
(Star Trek Voyager / TNG)

© by Atti (ab@8bitnet.de)

 

"... 'Energie.' Und die Enterprise beschleunigte auf Warp 6 neuen Abenteuern entgegen."

"Oh, das war spannend."

"Ja, Naomi Wildman, das stimmt. Aber trotzdem mußt Du jetzt einschlafen. Es ist schon spät.", sagte Seven energisch. Da Fähnrich Wildman auf einer Außenmission war, hatte sie den Babysitterdienst übernommen.

"Ach, bitte, Seven of Nine, nur noch eine Geschichte", bettelte die Kleine. "Ich höre doch so gern von den Abenteuern von Captain Picard und seiner Enterprise."

"Wo soll ich denn die jetzt so schnell hernehmen?"

 

--- Nun wir hätten da eine Idee: www.fanficparadies.de , wenn Sie auch mal wieder dringend eine passende Story brauchen.
 
Ende

 


 

No. 9: Operation gelungen, Patient ... (MASH)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Sieh's ein, Hawkeye, der Patient ist nicht mehr zu retten."

 

Hawkeye Pierce beugte sich weiter vor, den Blick auf seine Hände gerichtet. Ruhig wie eh und je. "Nicht solange noch Hoffnung besteht. - Leuchte mal ein Stück nach links."

Trapper gehorchte. "Hawk, kann das nicht warten?"

"Warten? www.fanficparadies.de soll warten? Das ist besser als Fernsehen. Trap, die Erinnerungen, die da hochkommen..."

"Vielleicht ist der Prozessor deshalb durchgeschmort..."

"Haha."

 

Minutenlang werkelten sie schweigend an den Eingeweiden des PCs. Dann: "Ahm, geht das auch schneller, Hawk? Die Story, die du gerade am Lesen warst..."

Ein gequälter Seufzer. "Ich weiß, Darling, ich weiß."
 
Ende

 


 

No. 10: Links in die Vergangenheit ... (MASH)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Trapper, komm' ins Bett! Es ist nach Mitternacht und ich brauche meinen Schönheitsschlaf."

"Schlaf' für mich mit. Die Homepage für das Jubiläumstreffen der 4077 soll dieses Wochenende online gehen und dafür", er bekräftigte seine Worte mit einem energischen Mausklick, "werde ich auch sorgen." Bevor er in den Editor zurückwechselte, rief er noch mal seine Email ab.

Eine Stunde später wurde Hawkeye von einem überaus ernsten Trapper geweckt. "Hawk, BJs Tochter hat mir da einen faszinierenden Link gemailt...wir sollten reden."

 

*******Keine Leiche bleibt unausgegraben! Geheimnisse haben bei www.fanficparadies.de keine Chance: Von Eingriffen am offenen Herzen bis zur Seelenmassage ist alles vertreten!*******
 
Ende

 


 

No. 11: Ein rätselhafter Fall ... (Quincy)
© by Gunni (gundhild.dreher@t-online.de)

 

Der Doktor und Sam beugten sich über den OP-Tisch. Der junge Asiate schüttelte den Kopf und sah seinen Vorgesetzten an. "Was halten Sie davon, Quincy?"

Dieser war noch immer in den Anblick vertieft, der sich ihm bot. Er biß sich auf die Unterlippe, dann wandte er seinem Assistenten langsam das Gesicht zu.

"Ich kann noch nicht viel dazu sagen, Sam!" gab er mit mühsamer Beherrschung zur Antwort. "Aber eines steht schon fest: Es könnte sich um den ungewöhnlichsten Fall in meiner gesamten Laufbahn handeln."

Beide schauten wieder hinunter auf die blanke Nirosta-Oberfläche. Geheimnisvolle Hände hatten dort die Zeichen www.fanficparadies.de eingegraben.
 
Ende

 


 

No. 12: Regelverstöße ... (Enterprise)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Das hier verstößt gegen jede Regel, Trip..."

"Es lohnt sich." In Crewman Daniels' versiegeltem Quartier wollte sicher niemand dabei erwischt werden, wie er heimlich Geschichten aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft las.

 

Daniels war sehr genau in seiner Dokumentation des Phänomens Fanfiction. Die Autoren aber auch...in anderer Hinsicht. "Hey, ist Jon wirklich so gut im Bett?"

Reed schnaubte. "Müßtest du doch eigentlich am besten wissen. Psst..." Er hielt Trip eine Hand über den Mund. Die Tür öffnete sich -

 

"Hoshi, Sie werden Dinge über Liz erfahren...."

 

Wer wußte denn bitte noch Bescheid?

 

"Hey, Jon", begrüßte Trip die Neuankömmlinge. "Auch süchtig nach www.fanficparadies.de?"
 
Ende

 


 

No. 13: Ups!! (MASH)
© by Michaela (michaela12de@yahoo.de)

 

"Hey Trap, was ist los? Seit du online bist, schaust du irgendwie bedröppelt aus der Wäsche.", lässig fläzte Hawkeye seine 1,89 m auf den Schreibtisch.

"Wirst du garantiert auch gleich, wenn du siehst, über was ich da gestolpert bin." grummelte Trapper

Irritiert fragte Hawkeye: "Was kann in dem Kasten schon sein, das dich so aus dem Häuschen bringt?"

"Sieh selbst.", knurrte Trapper.

Neugierig beobachtete Hawkeye, wie Trapper eine Internetadresse eintippte www.fanficparadies.de, noch zwei weitere Klicks und Trapper schnaubte: "Hier!"

"Ups," grinste Hawkeye unverschämt als er die Seiten überflogen hatte, "liest sich, als wär da jemand auf unserem Schoß gesessen, Großer."
 
Ende

 


 

No. 14: Die liebe Verwandtschaft (Graf Yoster/Die Zwei)
© by Michaela (michaela12de@yahoo.de)

 

Johann räumte das Arbeitszimmer auf. Aha, der Herr Graf hatte sein neuestes Spielzeug, einen Computer, nicht ausgeschaltet. Mal sehen, was seinen Herrn und Meister heute Vormittag so fasziniert hatte, dass er sogar das Arbeitsessen mit seinem Verleger abgesagt hatte.

Wie ging das noch? Ah ja, so. Gespannt las Johann was auf dem Bildschirm erschien. So, so, Brett Sinclair, ein Vetter werweißwievielten Grades von Graf Yoster, verbanden also nicht nur rein freundschaftliche Gefühle mit Danny Wilde. Sehr interessant. Diese Adresse musste er sich unbedingt notieren, wer weiß wofür man sie noch gebrauchen konnte. Schnell schrieb er in sein kleines Notizbuch: www.fanficparadies.de
 
Ende

 


 

No. 15: In jedem Ende steckt ein Anfang ... (ST TNG / Scheibenwelt)
© by Gunni (gundhild.dreher@t-online.de)

 

Data blinzelte. Er wußte, daß er sich soeben zusammen mit der Scimitar in kosmischen Staub aufgelöst hatte, dennoch schien sein Verstand unverdrossen weiter zu funktionieren. Freilich war der Anblick, der sich ihm bot, recht überraschend: Inmitten der Sterne stand ihm ein Skelett mit Umhang und Sense gegenüber.

Das Ich des Androiden legte fasziniert den Kopf zur Seite.

"Ich verstehe! Sie sind gekommen, um meine Seele zu holen, nicht wahr?"

Das dunkle Phantom schüttelte den Kopf.

"NEIN, ICH BEDAURE!"

"Soll das heißen, meine Existenz ist noch nicht beendet?"

"DAS IST KORREKT!"

"Aber wodurch ist das möglich?"

Tod schien zu grinsen.

"www.fanficparadies.de!"
 
Ende

 


 

No. 16: Ein Hoch auf die Technik (Herr der Ringe)
© by Amy (amyofdurham@web.de)

 

Legolas legte liebevoll seinen Arm um Aragorn, zog ihn fester an sich heran: "Ich hatte heute Nacht einen merkwürdigen Traum, in dem ich eine Geschichte gelesen habe, die von uns beiden handelte, in der wir mehr als nur Freunde waren. Mir gefiel, was ich da gelesen habe."

 

Aragorn grinste, wollte mehr darüber wissen. Denn endlich war der erste Schritt getan, dem Elben seine Liebe zu gestehen.

Dieser erzählte ihm von dieser technischen Errungenschaft lange nach ihrer Zeit, welche von den Menschen Internet genannt wurde.

 

Endlich war es geschehen, dank www.fanficparadies.de. In dieser Nacht fanden sie zueinander, liebten sich voller Leidenschaft.
 
Ende

 


 

No. 17: wissen was war (Die Profis)
© by Michaela (michaela12de@yahoo.de)

 

"Doyle, Bodie!"

 

George Cowleys Stimme verhieß nichts Gutes. Die Gerufenen schauten sich fragend an. Mit was hatten sie jetzt die Geduld ihres Chefs überstrapaziert? Keine Ahnung, mit einem flauen Gefühl in der Magengegend trabten sie ins Heiligtum.

 

Kaum war die Tür geschlossen, fauchte Cowley: "Was ihr beide in eurer Freizeit macht, ist mir egal, aber sorgt wenigstens dafür, dass nicht die ganze Welt über euch Bescheid weiß und CI5 ins Gerede kommt."

"Wie kommen Sie drauf, dass wir so unvorsichtig sein könnten?" fragte Bodie, während Doyle mit der Fassung kämpfte.

"Hier, auf www.fanficparadies.de kann man alles über eure Freizeitaktivitäten nachlesen."
 
Ende

 


 

No. 18: Träume (Karl May)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Scharlih, dass ist... sehr schön." Ich konnte im Schein unseres Lagerfeuers deutlich sehen, wie Winnetous dunkle Augen vor Begeisterung funkelten.

"Es gefällt meinem Bruder Winnetou also?", fragte ich klopfenden Herzens.

Irgendwie fürchtete ich immer noch, es sei eine sehr verrückte Idee von mir gewesen, meine Erlebnisse im Westen niederzuschreiben.

"Sehr", bekräftigte Winnetou. "Aber warum schreibt mein Bruder nicht die Wahrheit über unsere Beziehung."

Ich schüttelte den Kopf. "Ich fürchte, dafür ist die Welt heute noch nicht reif. Aber ich hatte letzte Nacht einen Traum über elektronische Maschinen und eine Seite namens www.fanficparadies.de, auf der eines Tages die Wahrheit stehen wird."
 
Ende

 


 

No. 19: Rätsel (Sherlock Holmes)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Das ist seltsam... sehr seltsam." Dampfwolken aus seiner Pfeife ausstoßend, die einem Zug jede Ehre gemacht hätten, lief Holmes in unserem Wohnzimmer auf und ab - in der Hand einen Zettel, den Mrs. Hudson am Morgen gefunden hatte. Offensichtlich war er unter der Haustür hindurch geschoben worden.

"www.fanficparadies.de", murmelte Holmes den einzigen Text, der sich auf dem Zettel befunden hatte vor sich hin. "Paradies ist deutsch. Ich würde auch das de als Abkürzung für Deutschland deuten. Fic könnte für Fiction stehen und Fan für Fanatic. Will uns jemand vor dem Anschlag eines Fanatikers in Deutschland warnen? Und was bedeutet das www?"
 
Ende

 


 

No. 20: Recherche (ST TOS)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Entschuldigung." Spock nahm am Tisch in der Messe Platz.

"Sie und unpünktlich, dass ich das noch erleben dürfte", spöttelte McCoy, wurde aber ignoriert.

"Alles in Ordnung?", fragte Kirk besorgt. Spock sah irgendwie so... grün um die Ohrspitzen aus.

"Ja", versicherte der Vulkanier. "Ich habe nur einige Recherchen betrieben."

 

///
 

"Sag mal, Schatz, was war das eigentlich für eine Recherche, die dich heute morgen so aufgehalten hat?", fragte Jim am Abend beim gemeinsamen Schachspiel.

Spock trat zum Computer und rief www.fanficparadies.de auf. "Ich wollte mich etwas über traditionelle terranische Partnerschaftsbräuche informieren. Dabei fand ich diese Seite. Du solltest sie dir unbedingt ansehen."
 
Ende

 


 

No. 21: Immer nur lächeln... (Ein Mountie in Chicago)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Morgen, Jungs. Ausgeschlafen?" Elaine Besbriss war blendend gelaunt, die anderen weiblichen Kollegen auch.

Es war ungefähr drei Wochen nachdem das Revier den Hochgeschwindigkeits-Internetanschluß bekommen hatte, daß Detective Ray Vecchio und Constable Benton Fraser den Grund entdeckten. Neunzehn Buchstaben.

 

"Oh dear..."

"Wie gut, daß wir zu Hause keinen Computer haben."

"Oh dear..."

Aus der Brusttasche seines buntgemusterten Hemdes zog Vecchio ein Taschentuch und tupfte sich Schweiß von der Stirn. "Mamma mia.. Bennie, das ist...wow."

 

Und Benton Fraser verstand, was Diefenbaker ihm neulich hatte sagen wollen...aber was wußten Wölfe schon von Internetadressen? www.fanficparadies.de. Speziell wenn sie von den Lippen ablesen mußten.
 
Ende

 


 

No. 22: Miss Parker, ärgere dich nicht ... (Pretender)
© by Amy (amyofdurham@web.de)

 

"Miss Parker, sie sollten sofort in mein Büro kommen und sich etwas anschauen."

 

Kurze Zeit später öffneten sich die Türen zu Broots Büro. Ms. Parker fand ihn und Sidney vor, wie beide am Schreibtisch saßen und wie gebannt auf den Bildschirm schauten.

"Was sollte der hektische Anruf? Zeigen sie schon her. Welche Gemeinheit hat sich Jarod nun wieder ausgedacht?"

 

Sidney winkte sie heran.

"Wir wollten es ihnen erst nicht zeigen. Jemand hat Geschichten über sie und Jarod niedergeschrieben, bei denen sie in keinem guten Licht erscheinen."

Ms. Parker warf einen Blick auf den Bildschirm und entdeckte die Adresse www.fanficparadies.de
 
Ende

 


 

No. 23: Berühmt (Tuppertrek)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Juchhuuuuuuuuu! Jippie-yeah!"

 

Alarmiert vom Ausbruch seines Bondmates trat Spock ins Arbeitszimmer. Jim saß vor ihrem Terminal und strahlte ihn an. "Wir sind berühmt."

Spock wölbte fragend eine Augenbraue.

"Ich habe gerade dieses Seite gefunden, www.fanficparadies.de. Die berichten über uns. Erinnert du dich noch ein unseren Weihnachsturlaub, als die Kinder klein waren? Das steht alles drin."

 

Spock beugte sich vornüber und las die fraglichen Eintragungen. Wie hatten diese fremden Leute bloß von ihren... Abenteuern erfahren können? Wie viele hatten noch davon gelesen?

Er fragte sich, ob dies wohl der geeignete Zeitpunkt für einen Urlaub wäre - sehr lange und sehr weit weg.
 
Ende

 


 

No. 24: Heimlichkeiten (Bullyparade)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Sag mal, Schpucky, was schaust'n da eigentlich die ganze Zeit?" Kork blickte neugierig über Schpucks Schulter, doch dieser schaltete rasch den Bildschirm ab.

"Gar nichts."

 

Der hatte doch was zu verbergen, da war sich Kork sicher. Kaum war Schpuck von der Brücke verschwunden, machte er sich an dessen Station zu schaffen. Verdammt, hätte er bloß damals im Computerkurs für Raumschiffcaptains besser aufgepasst.

Doch plötzlich blinkte der Bildschirm und ein Schriftzug erschien: www.fanficparadies.de.

 

Kork blätterte die Seiten durch. Die schrieben ja über ihn! Und das hatte Schpuck ihm vorenthalten wollen. Na warte! Mal sehen, wie ihm Juckpulver in seinem Schlafanzug gefiel.
 
Ende

 


 

No. 25: Profit (ST DS9)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Das wird das Geschäft meines Lebens." Quark deutete auf das Terminal in seinem Büro und Morn nickte zustimmend. "Ich muss nur meinen dummen Bruder noch dazu bringen, diese www.fanficparadies.de-Dateien mit den Holosuiten zu verbinden. Wer hätte gedacht, dass diese Menschen solch eine Fantasie haben. Oh, ich kenne viele Kunden, die es sich etwas kosten lassen werden, einmal Chief O'Brien und Doktor Bashir in... Aktion zu sehen. Oder Jadzia und Major Kira."

Quark schrie erschrocken auf, als sich plötzlich sein Stuhl verformte und er auf dem Boden plumpste. "Sie sind verhaftet wegen versuchten Missbrauchs von kreativem Eigentum Dritter", erklärte Odo.
 
Ende

 


 

No. 26: Sicherheitsrisiko (Zurück in die Vergangenheit)
© by Amy (amyofdurham@web.de)

 

Sam wartete nun schon Stunden darauf, dass Al Calavicci endlich kam und ihm seinen Auftrag nannte. Irgendetwas schien ihn aufzuhalten. Mittlerweile war seine Geduld überstrapaziert. Hoffentlich gab es einen triftigen Grund. In dem Moment öffnete sich das Fenster und ein grinsender Al erschien.

 

"Ich weiß, ich bin spät. Doch du ahnst nicht, was ich gefunden habe. Gooshie und ich sind uns noch nicht einig, ob es ein Sicherheitsrisiko ist, aber die Geschichten sind sehr interessant, auch die über uns."

Sam schüttelte den Kopf, hatte keine Ahnung, worüber Al da sprach.

Doch der sagte nur: "Unter www.fanficparadies.de kannst du alles nachlesen."
 
Ende

 


 

No. 27: Unrealized Reality (Farscape)
© by Dashan (dashan@4horsemen.de)

 

Crichton schwebte in einem Raumanzug im All, hinter ihm die Moya. Aeryn und Chiana beobachteten ihn gespannt. Meinst Du, er schafft es?" fragte das graue Wesen.

 

John beobachtete die Leere vor ihm. Gleich, gleich... jetzt! Vor ihm öffnete sich das Wurmloch. Er hörte Chiana über das Com quietschen und musste grinsen. Als Aeryn sich meldete und ihm knapp Glück wünschte, erstarb das Grinsen. "Sauber bleiben, Ladies." verabschiedete er sich, bevor er sich in Richtung des Wurmlochs bewegte.

 

In seinem Com knirschte und rauschte es. Eine menschliche Stimme war zu hören. ... weitere Infos über den verschwundenen Astronauten Crichton auf www.fanficparadies.de..."
 
Ende

 


 

No. 28: Entdeckung (Magnum)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Magnum, machen Sie auf! Sofort!"

Thomas seufzte. Warum musste Higgins nur immer im falschen Moment stören? Der Mann hatte das perfekte Talent für falsches Timing. "Es ist offen", rief er ungehalten Richtung Tür.

"Warum ist die Alarmanlage noch nicht eingeschaltet?", knurrte ihn der Verwalter an, als er eintrat. Und Zeus und Apollo bellten bekräftigend. "Benutzen sie den Überwachungscomputer etwa wieder für ihre kindischen Spiele?"

"Garantiert nicht, Higgins." Thomas grinste und erhob sich. "www.fanficparadies.de - Das sollten Sie sich unbedingt ansehen. Da können Sie garantiert noch etwas lernen."

 

Er klopfte einem überraschten Jonathan Higgins aufs Hinterteil und ging fröhlich pfeifend hinaus.
 
Ende

 


 

No. 29: Internationale Beziehungen (Die Zwei/?)
© by Shendara (Shendara@gmx.net)

 

"Das gibt's nicht!" Der leise aber triumphierende Schrei lockte Danny ins Arbeitszimmer.

"Was hast du jetzt gefunden? Hat wieder eine deiner Eroberungen eine Site online gestellt, auf der sie sich in drei Sprachen über dich beschwert?"

"Nein, diesmal nicht." Oh, wenn Brett nicht einmal mehr auf Angriffe auf sein Ego reagierte, musste wirklich was im Busch sein.

"Was ist los?"

Keine Antwort. Der Angesprochene war schon wieder vertieft in... was auch immer es war. Ein rascher Blick auf die Adressleiste des Browsers löste zumindest ein Rätsel: http://www.fanficparadies.de.

Das darauffolgende "Ein Amerikaner und Russe... also wirklich..." blieb jedoch für immer ungeklärt.
 
Ende

 


 

No. 30: Günstige Gelegenheit (Harry Potter)
© by Amy (amyofdurham@web.de)

 

Harry Potter war froh darüber, dass Tante Petunia, Onkel Vernon und besonders Dudley den ganzen Tag außer Haus waren. So hatte er endlich mal Gelegenheit, den Computer seines Cousins auszuprobieren.

 

Was sagte Hermine, eine sehr gute Freundin aus Hogwarts, gleich?

"Das musst du unbedingt auch lesen. Geschichten über Hogwarts, die ich so noch nie gelesen habe, auch andere tolle kurze und lange Stories für jeden Geschmack."

 

Sie hatte im Internet gesurft, für den Hausaufsatz, den sie während der Sommerferien schreiben sollten, recherchiert und war auf eine wirklich interessante Seite gestoßen.

 

Harry überlegte, dann fiel ihm die Adresse wieder ein: www.fanficparadies.de
 
Ende

 


 

No. 31: Anregung (Männerwirtschaft)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Oscar, Oscar, wie sieht es denn hier wieder aus?" Felix trat in das Zimmer seines Mitbewohners und schüttelte erst einmal ausgiebig den Kopf. Saustall wäre glatt eine untertriebne Bezeichnung gewesen.

"Seitdem du dieses neumodische Spielzeug hast, räumst du noch weniger auf als vorher." Felix deutete tadelnd auf den Computer, vor dem Oscar hockte.

"Das musst du dir ansehen Felix, www.fanficparadies.de", antwortete Oscar, Felix' Lamento über sein Zimmer ignorierend. "Junge, Junge, da können wir aber noch was lernen."

 

Felix beugte sich vorsichtig über Oscar und las.

 

"Was hältst du davon, wenn wir nachher das eine oder andere ausprobieren?", fragte Oscar grinsend.
 
Ende

 


 

No. 32: Stille (Alf)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Hast du Alf gesehen?" Kate blickte sich suchend im Wohnzimmer um, spähte dann in die Küche. Doch der Außerirdische war bei keiner seiner berühmt-berüchtigten Fressorgien.

"Nein." Willi runzelte die Stirn. Wenn er es sich recht überlegte, dann hatte er ihren Hausgenossen schon seit Stunden weder gesehen noch gehört. Es war still gewesen, verdächtig still, sehr verdächtig still.

 

Willi schnupperte. Doch er roch keinen Rauch und auch das Geräusch plätschernden Wassers war nicht zu hören. Was hatte Alf nun wieder angestellt?

In diesem Moment kam jener ins Wohnzimmer gerannt. "Willi, Katie, kommt schnell zum Computer. Das müsst ihr euch ansehen: www.fanficparadies.de."
 
Ende

 


 

No. 33: Inspiration (MASH)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Aua... Trap." Hawkeye stöhnte. "Dieser verdammte Schreibtisch ist so hart. Ich habe morgen bestimmt überall blaue Flecke. Wollen wir nicht doch lieber ins Bett?"

"Aber Darling", Trapper ließ seine Finger zärtlich zwischen Hawks Pobacken gleiten. "Wir waren uns doch einig, wir spielen mal einige dieser fantastischen Storys nach, die wir unter www.fanficparadies.de gefunden haben. Und nimm deinen Kopf etwas runter, ich kann es sonst nicht lesen."

"Warum hast du es nicht einfach ausgedruckt?"

"Der Drucker ist kaputt."

Hawk seufzte, als er Trapper in sich pressen führte, doch plötzlich kam von diesem ein "Verdammt!"

"Was ist los?"

"Der Computer ist abgestürzt."
 
Ende

 


 

No. 34: Ansichtssachen (Buffy)
© by Dashan (dashan@4horsemen.de)

 

Anya rannte aufgeregt durch die MagicBox, als Giles den Laden betrat.

Buffy, Dawn, Willow und Tara saßen an dem großen Tisch mitten im Raum und versuchten, möglichst nicht anwesend zu sein, während Xander völlig fassungslos seine Freundin bei ihrem Wutausbruch beobachtete.

"Wer hat das erlaubt?" tobte die Ex-Dämonin.

Giles zog fragend die Augenbrauen hoch, nachdem er einen prüfenden Blick durch den Raum geworfen hatte, ob alles in Ordnung war. "Äh... um was geht es?"

Anya klatschte ihm eine Zeitung regelrecht ins Gesicht. "Da! In dieser Anzeige steht: 'Alles über den Zauberladen unter www.fanficparadies.de'. Niemand fragt MICH, ob ich Werbung möchte..."
 
Ende

 


 

No. 35: Histörchen (Wettlauf nach Bombay)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Monsieur Sassenage, ich freue mich über Ihr Interesse an unserem Institut." Der Direktor des Pariser Naturkundemuseums war ein einziges Strahlen.

"Sie werden mir sicher weiterhelfen können bei meinen Recherchen für die Biographie, die ich über meinen Vorfahren zu schreiben gedenke."

"Aber natürlich und liebend gern. Thomas Waghorn und Martial Sassenage haben Großes für unser Haus geleistet. Mein Sekretär, Monsieur Navalle, wird sich um alles kümmern."

 

Von Navalle wurde Sassenage begeistert empfangen. "Monsieur Sassenage, wir können Fakten liefern, aber das ist nichts gegen das, was Sie über Martial und Tom auf www.fanficparadies.de erfahren. Sie haben diese Information aber nicht von mir!"
 
Ende

 


 

No. 36: Flippig (Starsky & Hutch)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Sag mal, Huggy, hat Starsky irgendwann die Absicht, aus deinem Büro zu kommen? Das Bier wird warm und die Pizza kalt."

"Hutch-baby, nu' reg dich mal wieder runter. Wer war denn der unartige Bulle, der unser Lockenköpfchen in die Mysterien der Cyberwelt entführt hat?"

 

"Hutch! Huggy!" Hutch und Huggy rannten ins Büro. "Ist das euer Werk?"

"Was?"

"www.fanficparadies.de!"

"Leider nicht. Tolle Seite!", kommentierte Huggy. "Kommt gut bei meinen Häschen an. Sie lieben eure Abenteuer!"

"Sie lesen das über uns?"

"Könnte viel schlimmer sein, Kleiner. Stell dir vor, die Seiten wären illustriert. Bei der damaligen Mode!", kam es von Hutch trocken.
 
Ende

 


 

No. 37: Guten Morgeeeeeen! (Profiler)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Bailey Malone fiel fast sein Starbucks-Morgenkaffee aus der Hand. Pfeifen. Pfeifen? Vorsichtig schob er die Sonnenbrille höher (lange Nacht, Kater okay?) und staunte nicht schlecht.

Der Computerguru der VCTF begleitete sein virtuoses Fingerspiel auf dem Keyboard mit dem neuesten Hit von Shakira, offenbar in Hochstimmung.

 

Verkehrte Welt? George hatte *niemals* gute Laune, wenn Rich dienstlich verreisen mußte. Und augenscheinlich hatte er die Nacht durchgearbeitet. "Morgen, George. Alles in Ordnung?"

Ein strahlendes, unrasiertes Lächeln. "Sicher. Die Berichte liegen fertig auf deinem Schreibtisch." Sprach's und war bereits wieder an der Arbeit.

 

www.fanficparadies.de - Rettung für Strohwitwer, Inspiration für Genießer und Energieschub für Workaholics!
 
Ende

 


 

No. 38: Die große Hilfe (MASH)
© by Michaela (michaela12de@yahoo.de)

 

Erschöpft und zufrieden lag Trapper im Bett. Hawkeye in seinen Armen war schon eingeschlafen. Ein verschmitztes Lächeln spielte um seine Lippen und in Gedanken beglückwünschte er sich immer wieder für den Geistesblitz, der ihn endlich ans Ziel seiner Träume gebracht hatte.

Ja, es war die beste Idee seines Lebens gewesen. Wie gut, dass er auf www.fanficparadies.de gestoßen war.

Eine fantastische Adresse!

 

Sofort hatte er seine einmalige Chance erkannt und unter einem weiblichen Pseudonym eine heiße Liebesgeschichte zwischen sich und Hawkeye gepostet, dann nur wie zufällig die URL rumliegen lassen und sich auf Hawks Neugier verlassen.

Plötzlich war alles kinderleicht gewesen!
 
Ende

 


 

No. 39: Mächtiger als das Schwert (Star Wars - Prequels)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Obi-Wan, haßt du es nicht manchmal, Qui-Gon Jinn als Lehrer zu haben?"

"Wie kommst du jetzt darauf, Bant?"

"Na, deine Prüfung heute."

Obi-Wan seufzte. Diese Information sollte nur Wenigen bekannt sein. Tempelgerüchte waren unschlagbar. "Was ist damit?"

"Master Yoda hat eine neue Methode entdeckt, Jedi mit ihren geheimsten Gedanken zu konfrontieren. Qui-Gon soll sie austesten."

 

Dieses Gerücht war leicht zu glauben. Typisch Yoda, typisch Qui-Gon...

 

***
 

"Mein junger Padawan, diese Prüfung ist ein entscheidender Augenblick. Möge die Macht mit dir sein." Qui-Gon gab den Blick auf den Computerbildschirm frei.

Obi-Wan schluckte. www.fanficparadies.de klang zu harmlos, um wirklich harmlos zu sein...
 
Ende

 


 

No. 40: Tor zu neuen Welten (Stargate - SG-1)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Was ist denn in den General gefahren?" Sam hielt Jack am Ärmel zurück, als dieser davoneilen wollte.

"Jeder hat mal schlechte Laune."

"Nach den Ringen unter seinen Augen zu urteilen, hat er nicht viel geschlafen. Ob es damit zu tun hat, daß Daniel nicht zum Meeting erschienen ist? Hammond hat zwar gesagt, daß er sich entschuldigt hat, aber--"

"Daniel geht es gut, Sam. Er steckt bis über beide Ohren im neuen Projekt." Jack haßte es, Sam im Dunkeln tappen zu lassen, aber Hammonds Befehl war eindeutig. 'Kein Wort über www.fanficparadies.de.' Jack zweifelte, daß sie es lange würden geheimhalten können.
 
Ende

 


 

No. 41: Visionen (Angel)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Doyle saß seit Stunden allein im Büro, ließ sein Bier schal werden, wartete darauf, daß Cordelia von ihrem Shooting für Fußpilzpu-- oh, Verzeihung, für qualitativ hochwertige Hygieneprodukte zurückkam und daß Angel seine Siesta beenden konnte.

Er hatte sich schnell daran gewöhnt, daß seine Freunde in der Nähe waren, dabei waren, wenn seine Visionen attackierten. Meistens jedenfalls.

 

Vor ein paar Stunden war er allein gewesen, als er diese Visionen entdeckte. Nicht seine eigenen, sondern... andere. Doyle grinste selig. www.fanficparadies.de hatte ihm Vieles gezeigt, was er irgendwie längst wußte. Und jetzt freute er sich darauf, seine Erkenntnisse mit seinen Freunden zu teilen.
 
Ende

 


 

No. 42: Konkurrenz (MASH)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Das jährliche Barbecue der ehemaligen 4077 MASH war dieses Jahr ein Spießrutenlauf.

"Da kommt er schon wieder..." Verzweifelt suchte B.J. Hunnicut nach einem Fluchtweg. "Daß uns das auf unsere alten Tage noch passieren muß..." "Sprich' für dich selbst, Beej. - Trapper, wie ist der Plan?"

"Alles abstreiten, natürlich. Es sind *Geschichten*, keine Videos oder Fotoromane."

Hawkeyes Grinsen wurde anzüglich. "Bei manchen Geschichten wünschte ich mir das fast..."

 

Bevor sie das Ausweichmanöver starten konnten, hatte Father Mulcahy sie bereits gestellt. "Sieh an, die Herren Unschuldslämmer."

Die Antwort war ein dreistimmiges, geräuschvolles Schlucken. "www.fanficparadies.de... dieser Online-Beichtstuhl wird allmählich zur unliebsamen, wenngleich unterhaltsamen, Konkurrenz."
 
Ende

 


 

No. 43: X-tra gut (X-Men)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Interessant... Magneto lachte leise. Ob Charles wußte, daß einige seiner Schüler die Lehre von friedlicher Koexistenz etwas...individuell interpretierten? Er sollte ihm den Link schicken. Reines Eigeninteresse ohne einen Gegner wie die X-Men war's zu langweilig.

 

+++
 

Kitty entsorgte ihre schmauchende PC-Ruine. Dabei hatte sie Gambit doch nur diese Internetseite mit den vielen Geschichten zeigen wollen, weil sie darin ein potentielles Sicherheitsrisiko sah, eine zweite Meinung suchte. Die Reaktion war ein Herzbube.

 

+++
 

"Jemineh!" Beast hob beschwichtigend eine blaue Pranke. "Logan...ruhig bleiben, bitte...sind doch nur Geschichten..."

 

+++
 

www.fanficparadies.de Professor Xavier seufzte. Danke, Erik. Auch für einen Telepathen gab es noch Überraschungen.
 
Ende

 


 

No. 44: Nichts als die Wahrheit (Denver Clan)
© by Atti (ab@8bitnet.de)

 

"Wo hast Du denn diesen Mist schon wieder ausgegraben? Jetzt sind Dir noch nicht einmal mehr unsere 'Fernseh-Ikonen' heilig!" Mit diesen Worten war Blake Carrington wütend in Alexis' Büro gestürmt und hatte den Denver Chronicle ziemlich unsanft auf ihren Schreibtisch geworfen. "Captain Kirk soll was mit Spock haben! Du bist doch verrückt! Genügt es nicht, daß unser eigener Sohn Steven homosexuell ist."

Mit einem wahren Unschuldsblick erklärte Alexis: "Das ist nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Ich habe meine Quellen."

"Die Du sicher nicht preisgeben wirst."

"Nein, Blake, warum sollte ich?" Alexis lächelte. www.fanficparadies.de war wirklich unbezahlbar.
 
Ende

 


 

No. 45: Legenden (Young Riders)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Teaspoon räkelte sich genüßlich. Viel zu selten ließen seine Pflichten es zu, daß er sich eine Ruhepause gönnte. Nicht, daß er sich beklagte. Er mochte seine Arbeit, war stolz auf das, was sie täglich erreichten. Vor allem liebte er seine Familie. Oder besser die Menschen, die er als seine Familie ansah.

*Alles gute Jungs...* Wie gerufen kam Lou aus dem Stall, winkte ihm zu. Teaspoon lachte. *Alles gute Jungs, vor allem Lou!*

 

Die Ponyreiter schickten sich an, zu Lebzeiten Legenden zu werden, doch Teaspoon hoffte, daß mehr zurückbleiben würde... *Ein Ort, wo die wahren Geschichten erzählt würden, wäre ein Paradies...*
 
Ende

 


 

No. 46: Schreck am Morgen (Jerry Cotton)
© by Michaela (michaela12de@yahoo.de)

 

Sehr nachdenklich saß Jerry Cotton in seinem Büro vor dem Computer, als Phil Decker eintrat.

"Du siehst besorgt aus, Honey, was gibt s denn?"

"Hier sieh mal." Jerry deutete auf den Bildschirm .

 

Phil Decker, wie immer etwas schwerer von Begriff, zog fragend die Augenbraue hoch..

 

"Mensch, guck doch! Das Privatleben unserer Kollegen Bodie, Doyle, Starsky , Hutch, Poirot und sogar Sherlock und Watson im Net, wenn wir nicht aufpassen, landen wir auch auf www.fanficparadies.de. Ich frage mich, wo die ihre Infos her haben?"

 

Endlich begriff Phil. "Oh nein, sollte Mr. High dann da drauf stoßen....", stöhnte er.

"Amen!" seufzte Jerry.
 
Ende

 


 

No. 47: Einmal wackeln, bitte (Teletubbies)
© by Ghani Blue (ghaniblue@yahoo.de)

 

Es ist ein schöner Tag im Teletubbie Land. Wie Perlen aufgereiht stehen die vier auf dem Hügel hinter ihrem Haus.

 

"Tinkie Winkie", Hände in die Hüften gestemmt und mit dem lila Bauch gewackelt.

"Dipsy", der grüne nun.

"Laa Laa", ein Quietschen und der gelbe Bauch wackelt auch.

"Po", auch der kleinste reckt sein Bäuchlein heraus - ein rotes.

 

Sie wackeln und sie quietschen; ein Bauch beginnt zu glühen. Laa Laa hüpft vor Freude, denn heute ist ihrer dran. Sie versammeln sich im Kreis und starren wie gebannt. Es erscheint in roter Schrift, leuchtend und klar, www.fanficparadies.de - ist das nicht wunderbar!
 
Ende

 


 

No. 48: Versteckte Kamera (ST DS9)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Ein extrem nervöser Julian Bashir stocherte in seiner bajoranischen Quiche herum. Jetzt war guter Rat teuer. Zeitreisende Voyeure? Hellseher?

 

Auf der Suche nach Literatur für den wöchentlichen Kulturaustausch mit Garak war er auf ein Archiv mit Geschichten aus dem 20. und 21. Jahrhundert gestoßen, die ihn an versteckte Kameras glauben ließen.

 

"Sei beruhigt, dich schließe ich als Quelle aus, denn du würdest das Adjektiv 'kornblumenblau' nie auf meine Augen anwenden. Ich warte aber auf eine plausible Erklärung."

Da wartete der Schneider vergeblich.

"Und da heißt es, ich sei der Spion hier. Was hat es mit diesem www.fanficparadies.de auf sich, Julian?"
 
Ende

 


 

No. 49: Wendols Vermächtnis (der 13. Krieger)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Das Orakel hatte in den Knochen gelesen und Buliwyf lehnte sich zurück, genoß die Wärme des Mets in seinem Inneren. Aus dem Augenwinkel beobachtete er den Araber, wie der Feuerschein über das dunkle Gesicht spielte und Funken in den schwarzen Augen tanzten.

Er war zufrieden, daß man auch noch in ferner Zukunft von ihrem Mut singen würde, die Laute ihrer Heldentaten malen und verbreiten würde. Seine und die des Arabers. Kleiner Bruder...wir sind so verschieden und uns dennoch ähnlich im Geiste...Krieger gegen den gemeinsamen Feind.

Spätere Generationen würden die Malereien ihres Ruhmes lesen, im Walhalla der Zukunft, dem www.fanficparadies.de .
 
Ende

 


 

No. 50: Lernen (In & Out)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

Howard schloss die Tür hinter sich und sank auf den erstbesten Stuhl. Wie hatte er es nur wagen können? Ihn zu küssen! In der Öffentlichkeit!! Und überhaupt!!! Er war nicht schwul. Nein! Niemals!! Was bildete sich dieser Fernsehmensch eigentlich ein?

 

Aus den Augenwinkeln nahm er ein Blinken war. Der Computer! Er musste ihn am Morgen angelassen haben. Wieder waren massenweise Emails eingetroffen. Woher die Leute nur seine Adresse hatten? Er wollte alle sofort löschen, doch da sah er Peters Absender bei der neuesten.

Neugierig las er: "Wenn du dir noch immer nicht sicher bist, dann geh zu www.fanficparadies.de und lerne."
 
Ende

 


 

No. 51: Erwischt (The Sentinel)
© by Amy (amyofdurham@web.de)

 

Die Tür zum Bad flog auf. Blair erschrak und wäre fast von der Toilette gefallen.

"Was genau treiben sie hier mitten in der Nacht, Häuptling? Sie tippen nun schon seit Stunden auf der Tastatur herum."

Jim Ellison hörte sich wirklich wütend an.

Nachdem Sandburg sich wieder gesammelt hatte, antwortete er mit einem Unschuldston: "Tut mir leid, manchmal vergesse ich, wie gut ihr Gehör ist. Doch wenn sie sehen, was ich im Internet gefunden habe, dann verstehen sie mein Interesse."

Nachdem die beiden Männer wieder im Wohnzimmer waren, zeigte Blair voller Stolz die Internetseite: www.fanficparadies.de und grinste wissend über beide Ohren.
 
Ende

 


 

No. 52: Werbestrategien (A-Team)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Unfaßbar!" brüllte B.A. und sein Faustschlag ließ den Computertisch erzittern. "Murdock! Aufwachen, du Irrer! Daran bist doch garantiert du schuld!"

Murdock unterbrach sein Nickerchen und stammelte, "Was? Was ist?" Dabei blieb er wohlweislich außerhalb von B.A.s Reichweite. Wo war Hannibal, wenn man ihn brauchte?

"Das!" Anklagend zeigte ein goldberingter Finger auf den Monitor. "Dieses www.fanficparadies.de! Warum ergeben wir uns nicht gleich der MP?"

Unbemerkt von beiden Streithähnen stahl sich derweil Face aus dem Raum. War wohl doch keine gute Idee gewesen, mit der Zeit gehen und den Kunden das Internet als Alternative zu Hannibals manchmal umständlichen Kontaktwegen bieten zu wollen.
 
Ende

 


 

No. 53: Alles eine Frage der Information (Nash Bridges)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"SFPD! Hände hoch, keine Bewegung!" Fünf Männer brachen durch die Tür, Waffen im Anschlag. An den Computern an der hinteren Wand sprangen die drei Schuldigen auf...

"Sieh an, sieh an." Captain Nash Bridges strahlte übers ganze Gesicht. "Dieses Treffen war längst überfällig, oder, Joe?"

Joe Dominguez nickte, doch dann warf er einen genaueren Blick auf einen Bildschirm und wurde trotz seiner dunkleren Hautfarbe deutlich blaß. "Uhm, Nashman..." Diese Kerle wußten mehr über Nash und die SIU als die SIU und Nash über diese Kerle.

 

"Warte, Bubba, ich genieße gerade diesen Moment."

Lange würde er nicht genießen können. www.fanficparadies.de sei Dank!
 
Ende

 


 

No. 54: Kindheitszauber (Pan Tau)
© by Gunni (gundhild.dreher@t-online.de)

 

Niedergeschlagen öffnete ich meine Wohnungstür. Die Firma stand vor dem Insolvenzverfahren. Wir brauchten ein Wunder, und Wunder gab es für mich seit meiner Kinderzeit nicht mehr.

Gleich darauf schnappte ich nach Luft: Auf dem Couchtisch stand ein Männchen in Barbiepuppengröße, komplett mit Anzug und Regenschirm. Als er mich erkannte, lüftete er seine schwarze Melone und verbeugte sich.

Ich blinzelte. Niemals werde ich vergessen, wie ich ihn als kleines Mädchen vor unserem Plattenbau fand.

"Du?" rief ich aus. "Dich schickt der Himmel! Wo bist du hergekommen?"

Er zeigte zum PC. Die Internetverbindung war offen. Und ganz oben stand folgende Adresse: www.fanficparadies.de.
 
Ende

 


 

No. 55: Prophezeiungen (Babylon 5)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Michael Garibaldi bereute, das Trinken aufgegeben zu haben, dann hätte alles vielleicht einen Sinn gemacht. "Also, John: da gibt's den einen, der war - Sinclair - den einen, der ist - dich - und die eine, die sein wird - Delenn. Und jetzt diese neue Prophezeiung von 'dem großen Vielen, das auch Eines ist'?"

"Deswegen sind wir hier. Diese Schriftrolle wurde letzte Woche auf Minbar entdeckt, stammt vermutlich aus der Zeit von Valen."

 

Zehn Minuten später...

"www.fanficparadies.de", kam es aus Koshs Sprachprozessor, dann bewegte sich der Vorlone davon.

 

Garibaldi und Sheridan sahen einander an. Koshs Worte ergaben selten Sinn, aber das war wirklich zuviel.
 
Ende

 


 

No. 56: Moderne Magie (Charmed)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Spannung, Drama, Emotionen,

Viel Humor, Informationen

Große Kreativität

Betont wird auch die Qualität.

Autoren, die mutig Pfade entdecken,

die Film und Fernsehen weiterhin schrecken.

Geschichten, Gedanken es findet sich dies

Im beliebten Fanfiction-Paradies."

 

Die dreistimmige Beschwörungsformel zeigte umgehend Wirkung. Auf dem Bildschirm erschien eine einladend bunte Startseite.

"In Zukunft brauchen wir also kein Ouija-Brett, Kristallpendel oder Zaubersprüche mehr", verkündete Phoebe und lehnte sich stolz zurück; ihre Schwestern traten neugierig hinter sie. "Voilà, eine wertvolle Infomationsquelle, eine Ergänzung zum Buch der Schatten."

"www.fanficparadies.de", murmelte Piper beeindruckt. "Wow. Ach, das 21. Jahrhundert ist schon eine tolle Zeit, um eine Hexe zu sein!"
 
Ende

 


 

No. 57: Hoffnung (Kampfstern Galactica)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Im Offizierskasino herrschte ausgelassene Stimmung. Schon lange hatten die Cylonen den Flottenverband in Ruhe gelassen und man entspannte sich bei Kartenspiel und einigen Gläsern Ambrosia.

 

Starbuck aber blieb im Abseits. Neben der obligatorischen Zigarre hatte er einen Stapel Computerausdrucke dabei. Nach vier Tagen hatte Apollo genug. Es stellte sich heraus, daß Athena Zugriff auf die Sonde bekommen hatte, die sie neulich auf einem Patroullienflug gefunden hatten.

 

"Es handelt sich um eine Sonde von der Erde?"

Der blonde Pilot seufzte. "Lies selbst. Wenn die Erde etwas wie www.fanficparadies.de zu bieten hat, ist sie es wert, daß wir ewig nach ihr suchen."
 
Ende

 


 

No. 58: Untouchables (Lois & Clark - Die neuen Abenteuer von Supermann)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Clark!"

Der Ton verhieß nichts Gutes. Hatte Lois etwa bemerkt, daß er ihr Schokoriegel-Geheimversteck entdeckt und ihren Vorrat geplündert hatte? Sie hatten sich schon öfter in der Wolle gehabt, wenn er seine Superkräfte 'privat' angewendet hatte.

"Ja, Schatz?" Harmlos klingen und aussehen war eine seiner leichtesten Übungen.

"Sag mir die Wahrheit, Clark! Hast du was mit Lex?"

"Iiich? Mit Lex?"

"Sieh hier!" Lois präsentierte ihm eine Internetseite.

 

Das war unmöglich. Lex kümmerte sich effektiv um jeden Schreiberling, der es wagte, ihre-- Entsetzt bemerkte er die URL: www.fanficparadies.de. Die unbestechlichen und unerschrockenen Autoren des Fanficparadieses hatten sich ein neues Pairing vorgenommen.
 
Ende

 


 

No. 59: Väter und Söhne (Smallville)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Lionel Luthor haßte es, die Kontrolle zu verlieren. Besonders, wenn es um Lex ging. Smallville war eine dumme Idee gewesen. *Er selbst* war so dumm gewesen, Lex dorthin zu verbannen. Ihn dort zu lassen, nachdem schon Dutzende Alarmglocken schrillten und seine Instinkte ihn terrorisierten, etwas zu unternehmen.

Er hatte zu lange gezögert. Lex stand unter einem Einfluß, den der allmächtige Lionel Luthor nicht einfach würde beseitigen konnte. Clark Kent - Jonathan Kents Sohn. Lionel begriff, daß er gegen das Schicksal gespielt hatte, als er entschied, Lex an diesen verfluchten Ort zu schicken.

Geschichte, die sich wiederholt. Lückenlos aufgezeichnet durch www.fanficparadies.de.
 
Ende

 


 

No. 60: Punkte (101 Dalmatiner)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Wau, Wau, Wau, Wuuuuuuuuuuuuf, Wuff!" Pongo legte eine Pfote auf die Computertastatur seines Herrchens. Doch Roger schob sie sanft zur Seite.

"Wir gehen gleich raus", versprach er, "Aber ich brauche unbedingt vorher noch eine gute Idee. Mein Abgabetermin für das neue Spiel ist doch schon morgen."

 

Mit hängendem Schwanz trollte sich Pongo zu Perdita. Dass die Menschen aber auch nie richtig verstanden. Dabei hatte er sein Herrchen doch nur auf www.fanficparadies.de aufmerksam machen wollen.

Wenn sie dort immer eine neue Geschichte fanden, um ihre Kinder zu beschäftigen, würde Roger doch dort bestimmt auch eine Idee für sein Spiel finden können.
 
Ende

 


 

No. 61: Stich für Stich (Trapper John M.D.)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Interessante Technik, Doktor."

"Vielen Dank, Gonzo, ich fühlte mich heute nach etwas Originalität."

Auch die OP-Schwester hob eine Augenbraue. "Bemerkenswerte Feinarbeit, Dr. McIntyre. Dennoch ist es wohl von Vorteil, daß Ihr Kunstwerk nicht permanent ist."

Dr. Gates fragte seinen älteren Kollegen, "Trapper, gibt es einen Grund dafür, daß du die Wunde mit diesem dekorativen 'www.fanficparadies.de' zugestickt hast?"

 

Wie sollte er die Gefühle erklären, die ihn beim Lesen der Geschichten gewürgt hatten? Erinnerungen...gut wie schlecht. Eine Ewigkeit vor dem San Francisco Memorial mit seinen blitzsauberen OPs und geräumigen Büros mit Blick auf den Mission District. "Nur Erinnerungen an ein anderes Leben."
 
Ende

 


 

No. 62: Der Stein kommt ins Rollen (Asterix)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Tagelang hatte Asterix seinen besten Freund nicht mehr gesehen, allmählich machte er sich Sorgen. Bei der Wildschweinjagd vermißte er ihn, das Essen schmeckte nur halb so gut und im Alleingang Römer verprügeln machte einfach keinen Spaß. Was trieb Obelix den ganzen Tag im Steinbruch? Die Hinkelsteinproduktion war doch sonst noch nie so wichtig gewesen...

 

Schon von fern hörte er Idefix bellen und wie er den Steinbruch betrat, erkannte der Gallier, was seinen eifrig meißelnden Freund dermaßen in Anspruch nahm, und seine Sorgen verflüchtigten sich: Obelix war offenbar in die Werbung eingestiegen. Jeden Hinkelstein zierte in großen Lettern ein www.fanficparadies.de.
 
Ende

 


 

No. 63: Je später der Abend... (Highlander)
© by Atti (ab@8bitnet.de)

 

"Verflixt," schimpfte Amanda. Warum mußte es ausgerechnet jetzt klingeln, wo sie dabei war, in ihren dunklen Tarnanzug zu schlüpfen. Diese Juwelensammlung - und ihr Plan war ebenso brillant wie die Klunker.

"Ich komme sofort...", flötete sie, schlang sich ein Duschhandtuch um den Körper und ein weiteres als Turban um den Kopf.

 

Dann ging sie zur Tür und öffnete.

"Duncan? Was...?"

"Amanda, Darling, hast Du etwa Claudias Auftritt bei Joe total vergessen?" strahlte Duncan sie mit seinem unschuldigsten Lächeln an.

 

Dank www.fanficparadies.de hatte er genau über Amandas Pläne für diesen Abend Bescheid gewußt, aber er meinte es ja schließlich nur gut.
 
Ende

 


 

No. 64: Verbotene Früchte (Weiß Kreuz)
© by Norynia (Koe.Na@t-online.de)

 

Ken stemmte die Arme in die Hnften und beobachtete Yohji, der vor dem Computer saß und mit der Hand Purzelbäume in seiner Hose schlug.

 

"Yohji?! Was zum Teufel...?!"

"Sekunde... gleich!" Yohji stöhnte ein letztes Mal laut auf und sank schweratmend tiefer in seinen Chefsessel. Nach einem wohligen Seufzer blinzelte er Ken mnde an. "Tschuldige, hast du was gesagt?"

"So geht es nicht weiter! Seit Wochen verbringe ich die Nächte allein im Bett, was ist denn das für ein Sexleben?!"

 

***'www.fanficparadies.de', die Seite, die keine Wünsche offen lässt...***  

"Also ich finde unser Sexleben prima..."  

***...und eine Hand hat man immer frei.***
 
Ende

 


 

No. 65: Ansichtssache (Alien Nation)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Im Laufschritt betraten Detectives Sikes und Francisco die Gerichtsmedizin, der eine mürrisch aufgrund der frühen Stunde, der andere verärgert darüber, daß er bei seinem Frühstück unterbrochen worden war. Die mit Wieselgelee gefüllten Donuts waren so delikat gewesen...

 

"Hey, Cathy", begrüßte Matt seine Freundin.

Das Lächeln der jungen Tenktonin blieb hinter dem Mundschutz verborgen. "Hi, Matt. George." Sie zog das Laken vom Leichnam eines Tenktonen mittleren Alters und meinte, "George, sieh' dir mal die Flecken auf seinem Kopf an. Eine Mutation?"

 

Francisco staunte. Deshalb die Dringlichkeit.

 

"Was?" drängelte Sikes. "Ich sehe nichts. Sieht normal aus..."

"Für dich. Es sind tenktonische Schriftzeichen...www.fanficparadies.de?!"
 
Ende

 


 

No. 66: Mäuse (Die Schöne und das Biest)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

Vincent schüttelte skeptisch seine Mähne. Er hielt nicht viel von Mouse' neuester Errungenschaft. Einem Computer - "Gefunden nicht gestohlen", wie Mouse versichert hatte. Bisher waren sie hier unten auch ganz gut ohne die sogenannte moderne Technik ausgekommen. Zudem fürchtete er die Gefahr der Entdeckung, wenn sie zu sehr die städtischen Energieleitungen anzapften.

Doch Mouse war geradezu begeistert von seinem Spielzeug. Er bewegte geschwind ein kleines Gerät, von dem er erklärt hatte, es hieße wie er Mouse.

 

"Vincent möchte doch immer mehr über die Oberwelt erfahren", sagte er jetzt. "www.fanficparadies.de."

"Und", fügte er leise hinzu. "Sie erinnern sich auch an Catherine."
 
Ende

 


 

No. 67: Mach' mal Pause (Mainzelmännchen)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Dets Freunde würden überrascht sein. Zunächst die Email an Kasimir. Ute und Schnute hatten keinen Internetanschluß, aber Kasimir würde diese Neuigkeit weitergeben.

 

Das mußten sie sehen. Waren doch viele Kollegen auf www.fanficparadies.de als Helden in tollen Geschichten zu bestaunen. Die meisten Schauspieler sahen auf die Gemeinschaft der Werbepausen-Entertainer herab, doch viele hatten selbst klein angefangen. Zum Beispiel in der Werbung.

 

Wem konnte er noch von der Entdeckung berichten? Das HB-Männchen erholte sich von seinem Lungenkrebs, La Linea war nach Italien zurück. Die Katzenbande aus dem Hessischen Rundfunkhaus war auf Musicaltournee. Antje wäre bestimmt begeistert. Aber - Wasser und Elektronik?
 
Ende

 


 

No. 68: Zahlen (Sesamstraße)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Noch fünf Minuten bis zum Auftritt, Jungs", schallte die Stimme des Regisseurs durch den Lautsprecher.

"Wo bleibst du denn, Ernie?", Bert steckte seinen Kopf zur Garderobentür seines Kollegen herein. "Das darf doch nicht war sein, wie sind gleich dran und du hockst schon wieder vor diesem dämlichen Computer. Komm' endlich!"

"631 Storys, über 80 Autoren und 20 Fandoms", murmelte Ernie.

"Häh?", fragte Bert. "Das ist aber nicht dein Text."

"Nein, das sind die Daten von www.fanficparadies.de. Und es werden immer mehr." Ernie drehte sich grinsend zu seinem Partner um. "Du Bert, von den Storys kannst auch du noch etwas lernen."
 
Ende

 


 

No. 69: Sticky Fingers (The Sentinel)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Blair Sandburgs Frustration wuchs. Langsam und mit forschen Handbewegungen pumpte er...gleich würde es soweit sein. Auf und ab bewegte er seine Hand, drückte, drückte... Gott, wenn er nicht bald... Er pausierte kurz zum Brilleaufsetzen und machte weiter. Verdammt...er versuchte es noch energischer.

 

"Chief", drang Jims Stimme an sein Ohr.

"Gleich..." Auf und ab...jajajaja!!! Erleichtert fing er den ersten Stoß cremig-weißer Flüssigkeit in seiner Handfläche auf, auch den zweiten und den dritten.

 

Schließlich saß er neben einem ungeduldigen Jim Ellison am Computer. "Sorry. Nach den Spareribs wollte ich mir vor unserem abendlichen Besuch bei www.fanficparadies.de die Hände waschen und der Seifenspender..."
 
Ende

 


 

No. 70: Geheime Seiten (Weiß Kreuz)
© by Norynia (Koe.Na@t-online.de)

 

"Drin."

"Oha, Nagi, und das ganz ohne Telekinse!"

"Tja", Nagi räusperte sich, als Schuldig ihm erfreut über die Schulter sah und die aufgebaute Seite betrachtete.

"Ist doch ein Kinderspiel", murmelte er und setzte sich umständlich gerade hin. "Ich kann mich überall reinhacken, auch ganz ohne übernatürliche Kräfte."

 

Geheime Seiten, Intime Informationen über Weiß... wo sollte er so was herbekommen?

www.fanficparadies.de

 

Nun, Schuldig hatte eh keinen Schimmer vom Internet. Dem musste man nur ein paar Passwortabfragen vorprogrammieren und er würde jede Seite für eine geheime Informationsquelle halten.

 

"Hier steht was über uns."

???

"Nagi? Seit wann haben wir ein Verhältnis?"

Ups...
 
Ende

 


 

No. 71: Guten Appetit! (Yami No Matsuei)
© by Norynia (Koe.Na@t-online.de)

 

Hisoka öffnete die Tür zu seinem Zimmer und wurde mit irgendetwas schwarzem auf dem Herd konfrontiert, das zischend vor sich hin kohlte. Nicht schon wieder...

 

"Tsuzuki! Herkommen!"

Tsuzuki trat in die Küche und betrachtete das Desaster. Der teure Fisch...

 

"Was habe ich dir gesagt?"

"Kein www.fanficparadies.de, wenn ich noch was anderes zu tun habe?"

 

Es tat einen lauten Knall und der Fisch knallte gegen die Decke um als schwarzer Schnee wieder runterzurieseln.

"Ich tu's nie wieder", wisperte Tsuzuki und ließ winselnd den Kopf hängen.

Hisoka seufzte. Jedes Mal dasselbe... Er sollte die Kindersicherung einschalten, vielleicht würde das ja was bringen...
 
Ende

 


 

No. 72: Love and Hate situation (Gravitation)
© by Norynia (Koe.Na@t-online.de)

 

"Du liebst mich nicht mehr." Shuichi lehnte im Türrahmen und hielt sich ein Tempo vor die Nase. "Du hast nie Zeit für mich!"

"Das hat damit nichts zu tun."

"Dann schlaf mit mir!"

"Ich muss arbeiten."

Shuichi heulte los und schnäuzte fest in sein Taschentuch. "Du hasst mich!"

 

Yuki betrachtete weiter den Bildschirm und seufzte leise. Nein, *das* hasste er! "Wenn du aufhörst zu heulen, mach' ich eine Pause und les ich dir was vor."

"Was schönes?"

"Was schönes."

 

Ein Jauchzen erschütterte den Raum Shuichi sprang strahlend auf Yukis Schoß. "Yuki, Yuki, Yuki, Yuki!"

 

www.fanficparadies.de - und alles wird gut.
 
Ende

 


 

No. 73: Keinen besseren Ort auf Erden (Fushigi Yuugi)
© by Norynia (Koe.Na@t-online.de)

 

Miaka gähnte und ließ die Füße im See baumeln. Hier und da huschte der Geist von Chichiri oder Hotohori vorbei, und die Nyan-Nyans stritten sich am gegenüberliegenden Ufer, wer Nuriko von seinen Perversionen heilen dürfte.

"Sag mal, Miaka", Tasuki setzte sich neben die Miko auf den schmalen Steg und sah zu den Wolken hoch. "Wenn du noch einmal zurück könntest, würdest du dann wieder kommen?"

"Nein." Ihr Lächeln erstarb und sie sah Tasuki ernst an. "Ich würde mich vergewissern, dass ich hier an die FanFictions auf www.fanficparadies.de rankomme, ich langweile mich in diesem verdammten Nest zu Tode!"
 
Ende

 


 

No. 74: Veilchen (Hinterm Mond gleich links)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Jetzt reicht es." Mit hochrotem Kopf und einem blauen Auge stürmte Dick Solomon in die Wohnung.

"Wir brauchen mehr Informationen über diese Menschen", knurrte er. "Besonders über das Begrüßungsverhalten."

"Ich sah heute, wie sich zwei meiner Studenten zur Begrüßung küssten. Also begrüßte ich meinen Kollegen Miller genauso - und bekam einen Schlag ins Gesicht. Offensichtlich ist Küssen nur zwischen jüngeren Vertretern des männlichen Geschlechts erlaubt."

Er sah Tommy an. "Du bist unser Informationsoffizier, sieh zu, dass du mehr Informationen findest."

"Ich glaube, ich habe da etwas", erwiderte Tommy und setzte sich vor den Computer. "www.fanficparadies.de - hier wird auch Aliens geholfen."
 
Ende

 


 

No. 75: Manipulation (Stargate SG-1)
© by Natascha (Koe.Na@t-online.de)

 

"Stargate-Aktivierung von außen", rief Walter und wartete auf die Meldung. Es ist der Tok'ra-Code, Sir."

General Hammond nickte. "Ja, Anise hat sich bereits angekündigt. Iris öffnen!"

Walter bestätigte und hackte auf die Tatstatur. Ein Warnfeld leuchtete auf. Sir, der Computer nimmt das Passwort nicht an!"

 

Jack saß in seinem Quartier und kaute auf den Fingernägeln. Es war nicht richtig. Es war ganz und gar nicht richtig! Das würde mächtig Ärger geben! Militärgericht, Ausschluss aus dem Stargateprogramm... aber es war doch Anise!

 

Die falsche FanFiction zur falschen Zeit gelesen? www.fanficparadies.de - da werden sie geholfen!
 
Ende

 


 

No. 76: Kurse der besonderen Art (Lindenstraße)
© by Amy (amyofdurham@web.de)

 

Mutter Beimer war begeistert. Der Kurs an der Volkshochschule war wirklich eine gute Idee gewesen. Hier würde sie ihre Scheu vor diesen Computern endlich ablegen, so hatte ihr Sohn Benny ihr gesagt, als er sie dafür angemeldet hatte.

Heute gab es eine weitere Lektion mit dem Thema: "Wie surfe ich durch das Internet?"

Die junge Kursleiterin hatte ihnen die wichtigsten Regeln erklärt und gab nun die Anweisungen: "Bitte tragen sie oben in das freie Feld folgende Adresse ein: www.fanficparadies.de, übrigens meine Lieblingsseite. Ich verspreche ihnen, sie werden beim Lesen genau so viel Spaß haben wie ich." Dabei lächelte sie wissend.
 
Ende

 


 

No. 77: SPAM - Superman postet auch Mails! (Superman - Movieverse)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Als Clark Kent hatte er diese Attacken schon ertragen müssen, aber in seiner Festung der Einsamkeit war er bisher davon verschont geblieben.

SPAM. Die wichtigste Frage: Wer kam dafür in Frage? Schließlich hatte er keine simple Email-Adresse wie superman@earth.org!

Gus Gorman! Der war gut genug, aber sein Freund... Vielleicht konnte Gus ihm helfen!

 

"Lex Luthor! Kann nur dieses Monster sein, Super. Du weißt, damals hatte er mich für sich knechten lassen und ich--" Gus grinste. "Keine Sorge, Man! Das Programm setze ich leicht außer Gefecht. Und Lex? Sobald ich meine Geschichten über ihn hier veröffentliche, ist er erledigt: www.fanficparadies.de."
 
Ende

 


 

No. 78: Zu schön, um wahr zu sein (Superman - Comicverse)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Morgan Edge, Clark? Was kann der nur von dir wollen?"

"Von uns, Lois."

"Du weißt, der Mann geht über Leichen, wenn es um eine gute Story geht. Hat er etwas angedeutet?"

"www.fanficparadies.de."

 

Lois gab die Adresse ein. Nach ein paar Klicks und einigen Minuten stillen Lesens sah sie auf. "Oh mein Gott. Was sollen wir tun?"

"Wir stellen dieses Archiv als das hin, was es ist: Als Sammlung von Geschichten, die zu gut sind, um wahr zu sein."

"Und deine Identität?"

"Durch dieses Archiv kenne ich genügend Kandidaten, die mich doubeln können. Clark und Superman werden einen gemeinsamen Auftritt haben!"
 
Ende

 


 

No. 79: Schlaflos im Dschungel - No Lion Sleeps Tonight (Kimba, der weiße Löwe)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Daniel betrachtete seinen Freund mit Sorge. Bei den täglichen Besprechungen des Inneren Tierrates war Kimba oft mit den Gedanken weit weg. Oder ihm fielen fast die Augen zu, wenn seine Adjutanten ihre täglichen Reporte vortrugen.

Kimba war unentbehrlich. Nicht nur bei Bedrohungen von außen - wie die Zerstörer aus der Wüste, die Kimba fast das Leben gekostet hatten - sondern auch die banalen Streitigkeiten forderten Kimba. Er mußte sich schonen.

"Was ist los mit dir, Kimba?"

"Johnny hat mir etwas Neues von den Menschen gezeigt. Sie nennen es Internet und man findet dort wundervolle Welten. www.fanficparadies.de erzählt auch von uns!"
 
Ende

 


 

No. 80: Bis daß der Tod uns scheidet (Miami Vice)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Tubbs haßte Miami. Es hatte nur einen Grund für ihn gegeben, nicht nach New York zurückzugehen. Dieser Grund existierte nicht mehr. Sonny Crockett. Tubbs schauderte. Er mußte aufhören, diesen Namen zu denken, sich des Mannes zu erinnern, der ihm nicht nur eine neue Heimat verschafft hatte, sondern auch ein neues Leben.

Eine Hand auf seiner Schulter. Tubbs war bereit zuzuschlagen, wer immer es wagte, seine Trauer und Wut zu stören.

Castillo. Tubbs ballte die Fäuste. "Rico, Sie fahren nach Hause. Sie sind raus aus diesem Fall."

 

*Sie wollen wissen, wie es weitergeht? Besuchen Sie: www.fanficparadies.de - Cliffhanger, aber keine WIPs!*
 
Ende

 


 

No. 81: Mutmacher (Timm Thaler)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Schwester Agathe war nicht auf den Kopf gefallen. Wie sie Timms Geheimnis entdeckt hatte! Allerdings war weder ihr noch Heinrich bewußt gewesen, wie mächtig und gefährlich seine Feinde - und damit ihre Feinde - waren.

Es war kein Wunder, daß Timm ihnen nicht traute. Oder besser: Ihnen nicht zutraute, ihm helfen zu können. Dabei hatte er so viele Freunde.

Heinrich würde für Timm eine Menge wagen. Agathe auch. Wo steckte sie eigentlich?

 

"Schwester Agathe, Sie sollten besser schlafen!"

"Lesen hilft mir beim Nachdenken, Heinrich, besonders wenn es so gute Geschichten wie hier beim Fanfiction-Paradies sind! Mit Helden, die mich inspirieren!"
 
Ende

 


 

No. 82: So nah, und doch so fern (Simon & Simon)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Wie oft sie in Streit gerieten! Mit der Begründung, sich selbst finden zu müssen, war Rick wieder und wieder gegangen, um zurückzukommen. Um zu entdecken, daß das, was er suchte, hier zu finden war.

Er sah zu AJ hinüber, der auf der Couch eingeschlafen war. Rick holte eine Decke, breitete sie über AJ aus. Rick setzte sich auf den Boden, sammelte die verstreuten Computerausdrucke ein. Sein Blick blieb auf einer Seite hängen. Er las begierig Satz um Satz. Das hatte er nicht geschrieben!

Dennoch... waren dies nicht seine Gedanken und Gefühle?

 

Er suchte einen Hinweis. Da... in AJs Schrift... www.fanficparadies.de!
 
Ende

 


 

No. 83: Nomen est Omen (Highlander - The Raven)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Montag war Ruhetag im 'Sanctuary', und Duncan McLeod fand Amanda wie erwartet im Hinterzimmer über den Büchern.

Zumindest das mit dem Hinterzimmer stimmte. Anstatt über Bestellungen und Abrechnungen zu brüten, hing die Unsterbliche vor ihrem 17-Zoll-Flachbildschirm und registrierte sein Eintreten nicht einmal.

 

"Amanda?"

Ohne den Blick vom Monitor abzuwenden, meinte sie, "Nimm' Platz, aber paß bitte auf, daß du dich nicht aus Versehen auf Frank setzt."

"Frank???"

"Mein Clubmaskottchen hat endlich einen Namen, dank www.fanficparadies.de."

Duncan blieb die Spucke weg. "Wie bitte? Dein Frettchen?"

"Da stehen auch sehr interessante Dinge über Methos und dich drin...wer da wohl Beobachter gespielt hat..."
 
Ende

 


 

No. 84: Wer war das? (Raumpatrouille Orion)
© by Michaela (michaela12de@yahoo.de)

 

Verschlafen tastete Cliff Alistair McLean auf der anderen Bettseite herum. Wo steckte Tamara schon wieder? Da hörte er aus dem Nebenraum Tastaturgeklapper und dann die so vertraute, befehlsgewohnte Stimme: Das ist ja ungeheuerlich! Cliff, komm mal sofort hierher!

 

Neugierig stand er auf und ging hinüber. Entrüstet zeigte Tamara auf den Computerbildschirm. Er sah genauer hin und ein ziemlicher Schreck fuhr ihm durch die Glieder. Wie konnten die Unbekannten von www.fanficparadies.de nur über die heiße Affäre zwischen Mario De Monti und Athan Shubashi informiert sein? Wenn General Wamsler davon Wind bekam, waren die beiden erledigt. Ob da die Frogs dahinter steckten?
 
Ende

 


 

No. 85: Rache auf Mausbiberart (Perry Rhodan)
© by Michaela (michaela12de@yahoo.de)

 

Gucky der Mausbiber grinste mit seinem einen Zahn vor sich hin. Das geschah dem Dicken, wie er Reginald Bull nannte, ganz recht. Perry würde den Dicken zur Schnecke machen wenn er das las. Wie süß konnte Rache sein! Selber schuld, warum zerstörte Bully auch sein Möhrenbeet.

 

Es war Schicksal, als auf dem Computer www.fanficparadies.de erschien. Sofort erkannte er seine Chance. Die Story, die er über Bully und Atlan postete hatte es in sich. Sollte der Dicke sehen, wie er da wieder raus kam.

Zufrieden schaltete Gucky den Computer aus und sorgte dafür, dass Perry auch ganz sicher die URL fand.
 
Ende

 


 

No. 86: Ertappt (Star Trek - TNG)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Barclay!" Captain Picards Stimme ließ ihn zusammenzucken.

"Reg", fügte Troi sanft hinzu. "Ich dachte, wir hätten es geschafft, Ihre Holodeck-Sucht zu überwinden."

"Es ist nicht das, was Sie jetzt denken", versicherte er rasch. "Ehrlich."

 

Picard sah sich die eingefrorene Szene vor seinen Augen an. Da lagen doch tatsächlich Kirk und Spock im Bett - nackt.

"Das geht wirklich zu weit", sagte Picard. "Wie können Sie es wagen, solche Unwahrheiten über diese ehrenwerten Persönlichkeiten darzustellen?"

"Das war nicht meine Idee", verteidigte sich Barclay. "Ich bin bei historischen Studien auf diese Informationen gestoßen. Die Quelle heißt www.fanficparadies.de. Absolut authentisch, da bin ich sicher."
 
Ende

 


 

No. 87: Eifersucht (Tom & Jerry)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

Jerry seufzte. Das Leben machte einfach keinen Spaß mehr.

 

Er hatte so schön Toms Schwanz in der Mausefalle eingeklemmt. Und was machte der Kater? Er reagierte gar nicht darauf! Kein Schmerzensschrei. Keine wilde Verfolgungsjagd. Einfach nichts.

Auch der Stromstoß, den er Tom vorhin mittels der Schwanz-in-die-Steckdose-stecken-Methode verpasst hatte, hatte diesen völlig kaltgelassen.

 

Ihm war so langweilig. Seitdem Tom gelernt hatte, mit dem Computer umzugehen, wurde er einfach ignoriert. Der Kater hockte nur noch vor dieser dämlichen Kiste.

 

Jerry beschloss auf Toms Schulter zu klettern und endlich nachzusehen, womit dieser sich die ganze Zeit beschäftigte. Oben angekommen, sah er es: www.fanficparadies.de.
 
Ende

 


 

No. 88: Alternative Unglücke (Die Glorreichen Sieben)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Ezra, darf ich mich zu dir setzen?"

"Aber sicher, Mr. Tanner. Erwarten Sie nur nicht, daß ich ein unterhaltsamer Gesellschafter sein werde."

"Da mach dir mal keine Gedanken, Ezra. Du hast gerade mehr zu mir gesagt als Chris in den letzten vier Tagen! Was ist denn los?"

"Ich mache mir Gedanken über diese... Internetgeschichten. Nicht daß es mir peinlich ist, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Aber meine Rollen darin... Spieler, Undercover-Agent, Barde, Rebellen-Spion, Bodyguard, Reporter, Boxer, Hellseher, Elf, Vampir, männliche Hosteß!"

"Geh mal zu www.fanficparadies.de!" Er flüsterte Ezra ins Ohr.

"Mr Tanner!"

 

*Neugierig? Dann nix wie los zum Fanfic-Paradies!*
 
Ende

 


 

No. 89: Liebe Atti! (Die Waltons)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Liebe Atti!

 

Du hast es mit deinen Freunden einen Ort erschaffen, wo Autoren aus Leidenschaft ihre Ideen anderen Menschen mitteilen können.

Ich weiß, wieviel Mut es kostet, seine Geschichten zu veröffentlichen. Bei jedem Satz fürchtet man, sich der Lächerlichkeit oder Schlimmerem preiszugeben. Es ist das Beste, was man geben kann, und wie wunderbar, wenn es Orte gibt, wo dieses Beste auf Verständnis, Liebe und Begeisterung trifft.

 

Ich erfahre all dies durch meine Familie. Ehrliche Kritik, manchmal Streit, aber niemals Schweigen. Wie beim Fanfic-Paradies!

Danke im Namen aller Schriftsteller und die es durch Euch noch werden!

 

John Walton jr. (John-Boy)
 
Ende

 


 

No. 90: Kurs Zukunft (Horatio Hornblower)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Die 'Indefatigable' hielt bei ruhigem Seegang Kurs nordwestwärts. Seit dem Zwischenfall mit den Feuerschiffen machte sich Captain Pellew Sorgen um seinen Lieutenant. Die Nacht hatte den jungen Mann sehr mitgenommen, er war verschlossener als sonst, lächelte nur selten. Und normalerweise würde er sich nicht einmischen, in diesem speziellen Fall aber... "Mr. Hornblower?"

"Sir. Es ist spät..."

"Nur etwas frische Luft vor dem Schlafengehen."

"Verstanden."

Die dunklen Augen schienen zu groß für das schmale Gesicht. "Ich habe manchen Freund verloren, Lieutenant. Und mir hat einmal eine Zigeunerin auf Landgang etwas Seltsames gesagt:'www.fanficparadies.de' macht Freundschaften unsterblich."

"Sir?"

"Gute Nacht, Mr. Hornblower."
 
Ende

 


 

No. 91: Teamwork (Q & Q)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Als ich Aristides Quarles van Ispen vor dreissig Jahren kennengelernt habe, war es so, als hätte ich die andere Hälfte meines Ichs gefunden. Wir wurden unzertrennlich. So glaubten wir.

Wir haben uns erst bei Opas Beerdigung wiedergesehen. Wir waren immer noch Q & Q. Opa Quarles hätte das gefallen. Aristides fragte mich, ob ich ihn in die Staaten begleiten wolle. Als Partner. In allen Belangen.

Wir sind immer noch ein Team. Aristides ist ein erstklassiger Photograph, ich gebe meinen verbalen Senf dazu. So verkaufen wir uns nicht schlecht. Heute habe ich "Q&Q" online gefunden: www.fanficparadies.de. Was Aristides wohl dazu sagt!
 
Ende

 


 

No. 92: Bitte nicht stören (Ally McBeal)
© by Amy (amyofdurham@web.de)

 

Inmitten des Kingsizebettes, umgeben von seidenen Laken, räkelte sich Ally McBeal. Jeden Moment würde ihr Liebhaber hereinkommen, ihr schöne Worte der Liebe ins Ohr flüstern.

 

Die Tür sprang auf und eine Stimme rief: "Wir warten auf dich bei der morgendlichen Konferenz."

Die Anwältin kippte fast vom Stuhl und schaute in das überraschte Gesicht von Richard Fish.

"Was treibst du schon wieder, Ally?"

Doch sie antwortete kurz, dass sie gleich kommen würde und schickte ihren Chef aus dem Büro.

Sie musste noch für einen Moment allein sein, zu schön war diese Fantasie gewesen.

Auf ihrem Computer war die Seite www.fanficparadies.de geöffnet.
 
Ende

 


 

No. 93: Unverzichtbar (Trio mit vier Fäusten)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Jetzt kannst du ihn reinstecken."

"Er passt nicht."

"Er passt schon. Du musst ein bisschen Druck... aber vorsichtig."

"Ah, jetzt ist er drin."

"Gut, sehr gut."

"Autsch, ist das eng."

 

Cody rieb sich seinen Kopf, den er sich gerade schmerzhaft am Waschbecken gestoßen hatte.

Murray drückte derweil einige Tasten am Computer. "Funktioniert", stellte er fest als der Bildschirm aufleuchtete. "Aber kannst du mir mal erklären, warum ihr partout einen Computer auf der Toilette des Hausbootes braucht? Könnt ihr dabei nicht Zeitung lesen wie normale Leute?"

Cody grinste: "Wenn du erst einmal www.fanficparadies.de kennst, willst du darauf nirgends verzichten. Glaube mir."
 
Ende

 


 

No. 94: Hunger (Garfield)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

Er hatte Hunger.

Solchen Hunger.

Wenn er nicht bald etwas zu Futtern bekam würde er noch verhungern.

Jawohl!

 

Doch sein Jammern und Klagen blieb unbeachtet.

Seine leidvolle Miene ebenso.

War er etwa Luft?

Da half nur noch die harte Methode.

 

Garfield nahm Anlauf und biss kraftvoll zu.

"Aua!!!" Mit einem Schrei sprang Jon vom Stuhl auf und rieb sich das schmerzende Bein. "Sag bloß nicht, dass du schon wieder Hunger hast. Du hast doch gerade erst drei Lasagne verputzt."

Garfield deutete eifrig auf seinen Mund.

Jon seufzte. "Kann ich denn nicht mal fünf Minuten die neusten Storys im www.fanficparadies.de lesen?"
 
Ende

 


 

No. 95: Irrelevant (Star Trek: Voyager)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Seltsam." Seven blickte verwirrt auf den Bildschirm.

"Was gibt es?", Harry trat an die Seite der ehemaligen Borg.

"Diese Informationen aus dem Alphaquadranten - sie sind absolut irrelevant. Unterhaltung ist irrelevant."

 

Kim las die Nachricht, die sie kürzlich erhalten hatten, sie war von Reginald Barcley, jenem Mann, der sich so um ihre Rückkehr bemühte.

"Ihr könnt sicher ein bisschen Unterhaltung gebrauchen - da draußen", stand da. "Hier sind die Dateien von www.fanficparadies.de. Viel Spaß damit."

 

Harry blätterte flüchtig durch die beigefügten Storys und pfiff. Das musste er unbedingt Tom zeigen. Sie würden mit Sicherheit einige interessante neue Ideen fürs Holodeck finden.
 
Ende

 


 

No. 96: First Link (First Wave)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Eddie bemerkte nicht einmal, wie sein Freund und Mitstreiter im einsamen Kampf zum Schutz der Menschheit, Cade Foster, den Trailer betrat.

 

"Eddie."

Er würde noch einen Herzinfarkt bekommen! "Cade...danke, daß du so schnell kommen konntest. Zuerst dachte ich, es wäre ein Zufallstreffer, aber seit kurzem finde ich mehr und mehr Hinweise auf eine Internetseite, die, wenn ich das richtig verstehe, das gleiche Ziel verfolgt wie wir mit der 'Paranoid Times'."

"Die Wahrheit über die Aliens und die Invasion zu verbreiten?"

"Nicht nur über Aliens", sprudelte 'Crazy' Eddie wie ein Wasserfall. "Über *alles*! Ich habe uns gleich mal mit www.fanficparadies.de verlinkt."
 
Ende

 


 

No. 97: Demons Online! (The Immortal)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Gut, daß er im Moment allein war, sonst hätte er seine Wut an namenlosen, stiefelleckenden C-Klasse-Dämonen ausgelassen. So konnte er lediglich fluchen und den Stuhl durch den Raum treten. Seine Taktik war aufgeflogen! War sicherlich diese blonde Frau gewesen, mit der sich der Unsterbliche neuerdings abgab. Seit sie aufgetaucht war, hatte sich seine Arbeit bedeutend erschwert.

Nicht nur das, sie arbeitete offen *gegen* ihn, machte allen Menschen die Informationen über die Diener des Bösen zugänglich! Wütend starrte er auf den Bildschirm.

Schließlich gab er sich einen Ruck, ließ die Fingerknöchel knacken. Warum schrieb er nicht einfach selbst etwas für www.fanficparadies.de?
 
Ende

 


 

No. 98: Some things are written (Lawrence of Arabia)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

Der Feuerball der Sonne versank hinterm Horizont und goß einen Strom feuriger Farben über den Wüstensand, ein letztes Versprechen von wiederkehrender Wärme am nächsten Tag. Doch erst kam die eisige Nacht.

 

Sich von dem Anblick abwendend, zog er das Halstuch höher, weniger als Schutz vor dem aufkommenden Wind als um sein stilles Lächeln zu verbergen. Niemand hielt ihn auf, wie er Prinz Feisals Zelt betrat.

"Aurens?"

"Ja."

 

Er hatte immer versucht zu beweisen, daß nichts geschrieben stand, daß jeder Mann seine Zukunft selbst bestimmte.

Was diese Stunden zwischen Sonnenuntergang und Morgendämmerung betraf, vertraute er www.fanficparadies.de - und was dort geschrieben war.
 
Ende

 


 

No. 99: Guter Rat ist billig (Butch Cassidy & Sundance Kid )
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Hast du vielleicht eine bessere Idee, Kid?"

"Die hatte ich vor Jahren", kam die betrübte Antwort. "Außerdem bist du der Denker, Butch."

"Hm..." Wie hielt man einen demoralisierten Mann davon ab, aufzusitzen und aus einer traumhaften Partnerschaft auszusteigen? "Banken und Züge sind keine lukrative Einnahmequelle mehr." Cassidy klopfte dem Freund aufmunternd auf die Schulter. "Wir brauchen neue Ideen! Und nun will ich ein Lächeln unter deinem Schnurrbart sehen, na los." Wenn er Sundance sich selbst überließ, würde er schon bald dessen Nachruf schreiben können. "Also das nächste Mal, wenn ich sage, daß wir www.fanficparadies.de aufsuchen sollen, werden wir www.fanficparadies.de aufsuchen!"
 
Ende

 


 

No. 100: Nuts (Ice Age)
© by Jimaine (sbrzezinski@arcor.de)

 

"Ach, komm' schon, Manni", bettelte Sid und stupste den Rüssel des Mammut vom Keyboard fort. "Soll ich bis zur nächsten Eiszeit warten, bis ich an der Reihe bin?"

"Diego hat einige meiner Bookmarks gelöscht... dummer Kater."

"Aber doch nicht..." Das Faultier war der Panik nahe. "Doch nicht *unseren* Link. Die ganzen Geschichten über Menschen und die vielen anderen Tiere..."

Das Mammut konnte ihn aber beruhigen und die beiden zogen sich zu einem Nickerchen zurück.

Unbemerkt schlich sich nun Scrat an den Computer. Wenn dieses 'www.fanficparadies.de' solch eine Fundgrube war, folgerte sein kleines, gieriges Hirn, gab es dort sicherlich auch Unmengen Nüsse...
 
Ende

 


 

No. 101: Botschaft (Picket Fences)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Was ist das?"

"Das muss ein Zeichen sein, eine Botschaft."

"Bestimmt von Außerirdischern."

"Oder eine göttliche Botschaft."

"Quatsch, das ist nur ein dummer Jungenstreich. Da will sich jemand einen Scherz mit dem Sheriff erlauben"

"Seltsam, sehr seltsam."

 

Jimmy Brock schob sich durch die Menschenmenge, die vor seinem Haus stand. Maxine und Kenny, seine beiden Mitarbeiter, waren da, ebenso Richter Bone, Carter Pike, Bürgermeisterin Bey und einige andere Bewohner Rome's.

"Was ist los?", fragte er Jill und die Kinder.

"Lies selbst", erwiderte seine Frau und trat zur Seite.

 

Da sah er es auch. Auf der Hauswand stand in großen Lettern: www.fanficparadies.de
 
Ende

 


 

No. 102: Fragen (Enterprise)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Es ist ein Beweis."

"Das sind Geschichten, die sich jemand ausgedacht hat."

Archer räusperte sich und brachte damit T'Pol und Tucker zum Schweigen. "Würden Sie mir bitte erklären, was hier los ist?"

"Wir haben diese Dateien hier - www.fanficparadies.de - gefunden.", erwiderte T'Pol. "Captain, darf ich Sie fragen, ob Sie und Commander Tucker eine intime Beziehung unterhalten?"

"Ja, aber..."

"Diese Leute sind darüber bestens informiert. Außerdem berichten sie über Nachfolgemodelle der Enterprise. Der einzig logische Schluss: Es handelt sich um die temporale Verschwörung."

"Also ich gehe zu Bett", erklärte Trip mit eindeutigzweideutigem Lächeln. "Und würde gern einiges von dem Gelesenen ausprobieren."
 
Ende

 


 

No. 103: Sex (Eine schrecklich nette Familie)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Ich sagte nein." Doch die Tür war längst ins Schloss gefallen, verschluckte Als letzte Worte des Protestes.

 

Draußen nahm Marcy Peggy vertraulich zur Seite. "Weißt du, Peg", sagte sie. "So ein Computer kann wirklich erstaunliche Dinge. Ich habe da einen Geheimtipp für dich." Sie kicherte verschämt. "Also wenn es bei Steve und mir einmal langweilig wird, dann gehen wir immer zu www.fanficparadies.de und holen uns etwas Anregung. Du weißt schon, wofür."

 

///
 

"Peg, nein! Ich will das nicht!" Vergeblich wehrte sich Al. "Jedes Mal wenn du eine dieser heißen Geschichten vorliest, willst du hinterher Sex. Ich ertrage das nicht mehr."
 
Ende

 


 

No. 104: Outback (Die fliegenden Ärzte)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Also, ich verstehe das nicht", sagte Geoff, als er die Zentrale der Flying Doctors betrat. "Was ist heute bloß mit den Leuten los? Nicht einmal Violett hat Zeit für einen Plausch. Vic's Pub ist leer. Und zur Sprechstunde kaum kein Mensch, wo doch sonst alle auftauchen und sei es nur, um den neusten Klatsch auszutauschen."

Doch DJ schien ihn jedoch gar nicht gehört zu haben, starrte weiter angestrengt auf seinen Computer.

Als das Funkgerät piepste, meldete sich Geoff.

"Ach Dr. Standish, würden Sie bitte DJ vielen Dank für den Tipp mit www.fanficparadies.de sagen?", ertönte es. "Endlich mal etwas Abwechslung hier."
 
Ende

 


 

No. 105: Ersatz (Golden Girls)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Langsam mache ich mir echt Sorgen um Blanche. Seit sie diesen Computer hat, geht sie nicht mal mehr aus." Dorothee nahm sich ein großes Stück Käsekuchen aus dem Schrank und setzte sich zu Rose und Sophia an den Küchentisch.

"Bestimmt langweilen sich die Männer von Miami deshalb schon zu Tode. Jedenfalls alle unter 80", bemerkte Sophia bissig. Was ihr einen bösen Blick und ein heftiges "Ma" ihrer Tochter einbrachte.

"Also bei uns in Sankt Olaf...", setzte Rose an, kam aber nicht weiter, da in diesem Moment Blanche eintrat - strahlend.

 

"Kinder, ich habe etwas viel, viel unterhaltsameres als Männer gefunden - www.fanficparadies.de"
 
Ende

 


 

No. 106: Chaos (Alle unter einem Dach)
© by T'Len (tlen@freenet.de)

 

"Hidihoo, ihr lieben Winslows" Die Haustür flog auf - und Eddie genau ins Gesicht.

Als er vor Schreck rückwärts stolperte, riss er die Stehlampe um. Carl sprang geistesgegenwärtig vom Stuhl auf, um sie festzuhalten, stolperte aber über Klein-Riechies Spielzeugauto und landete bäuchlings auf dem Tisch, dabei das Essen dekorativ auf Harriets, Rachels und Estelles Kleidung verteilend.

"War ich das etwa?", ertönte Steve Urkels laute Stimme durchs Chaos.  

Laura erschien auf der Treppe. "Steve, was immer du willst, die Antwort lautet nein."

 

Steve zog einen Flunsch. "Ich wollte dir doch nur sagen, dass die Paradiesapfelsaison eröffnet ist. Das darfst du nicht verpassen."
 
Ende

 


 

No. 107: Vorurteile (Echte Kerle)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Edgar verschränkte die Arme vor der Brust. "Kein Ton mehr, Chris! Du schaust es dir an und dann kannst du meckern!"

"Ich *habe* nicht gemeckert. Ich habe nur gesagt, dass Orange nicht wirklich meins ist."

"Du *hast* gemeckert. Und erinnerst du dich daran, dass du mal dachtest, mit Männern zu schlafen, wär' auch nicht deins?"

"Ich schlafe nicht mit *Männern*!"

"Jetzt sieh's dir endlich an! Ich mach' uns 'nen Kaffee - den werden wir für www.fanficparadies.de brauchen. Du wirst dich wundern."

"Glaub ich nicht!"

"Chris!"

"Geh ja schon!"

 

Edgar füllte gerade das Wasser ein, als Chris im Arbeitszimmer aufschrie: "GEIL!"
 
Ende

 


 

No. 108: Giftschrank (Harry Potter)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Mr. Weasley!"

Ron zuckte zusammen.

"Nennen Sie das vielleicht giftgrün?" Snape tippte mit dem Zauberstab an das Reagenzglas, das eine wunderschön gefärbte Flüssigkeit enthielt.

"Nein, Sir. Vielleicht lila? Oder violett? Ich kenn' mich da nicht so aus."

"Sie kennen sich mit rein gar nichts aus, Mr. Weasley. Anstatt sich gewissenhaft auf Ihre Studien zu konzentrieren, ziehen Sie es vor, sich mit Muggle-Technologien abzugeben. Exakt der Grund, warum Sie jetzt hier nachsitzen."

 

Ron hatte keine Ahnung, wie Snape das mit dem Internet-Café herausgefunden hatte. Aber er würde Atti eine Mail schreiben! Das Fanfiction-Paradies hatte für die Snape-Stories absolut die falsche Hintergrundfarbe!
 
Ende

 


 

No. 109: Strandgut (Hornblower)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

"Blau ist deine Farbe, Archie."

 

Archie Kennedy atmete etwas tiefer ein, die einzige Reaktion auf Horatios Worte. Er genoss die Wärme des Sandes, das sanfte Rauschen des Meeres. Die Anwesenheit seines... Horatio. Eine überraschend kühle Hand berührte seine Wange und er unterdrückte einen Aufschrei. Er setzte sich auf, stützte sich mit der Hand ab, betrachtete seinen Liebhaber.

 

"Wenn ich deine Augen sehe, spüre ich die Weite des Himmels."

Archie grinste. "Ich bin der Poet hier."

"Blau ist deine Farbe. Hier auf Erden... und im Paradies."

Archie schob sich näher an Horatio, packte dessen Erektion. "Und was ist mit der Hölle?"
 
Ende

 


 

No. 110: Fehlfarben (Starwars)
© by Birgitt (birgitt.schuknecht@uni-essen.de)

 

Han Solo hatte während des Hyperflugs Zeit genug, seinen Partner zu betrachten. Irgendwie sah Chewbacca seltsam aus. Aber schlecht schien's ihm nicht zu gehen - er sah überaus zufrieden aus.

Plötzlich wusste Han, was nicht stimmte. "Sag mal, Chewie, Wookiees machen doch keinen Fellwechsel durch? Oder sowas wie eine Mauser?"

Chewie entblößte seine Fangzähne.

"Reg dich nicht auf, Partner. Deine Fellfarbe sieht echt merkwürdig aus. Erinnert mich an irgendwas."

Chewie verschränkte die Arme hinter dem Kopf, nickte Richtung Bildschirm.

"Fanfiction-Paradies? Mann, Chewie, hast du'n Glück, dass du dich nicht für die Corellia-Cruiser-Company begeisterst. Deren Farben sind rosa und grün. Kariert!"
 
Ende

 


 
Zusätzlich zu den Drabbles sind auch noch ein paar Werbe-Snippets eingegangen. Auch darüber habe ich mich sehr gefreut. Da es aber keine Drabbles sind, habe ich sie sozusagen 'außer Konkurrenz' an dieser Stelle zusammengestellt.

 

Ach Mama (Dallas)
© by Kathrin (lukabk@freenet.de)

 

Fies vor sich hingrinsend ließ J.R. seinen Whiskey genüsslich durch die Kehle laufen. Der Tag hätte besser nicht laufen können. Ein kleines Schäferstündchen mit seiner neuen Geliebten am Vormittag, einer fetter Vertragsabschluss am Mittag und ein gelungener Seitenhieb gegen seinen speziellen "Freund" Cliff Barnes am Nachmittag. Was verlangte sein geldgierig und gehässiges Herz mehr? Rundherum zufrieden schwenkte er das Glas Whiskey in der Hand, als ihn ein scharfes "J.R" von der Seite traf.

Leicht erschrocken fuhr er zusammen. "Mama?!"

"Wie konntest du nur?", brachte Miss Ellie ihm enttäuscht und wütend zugleich entgegen.

J.R. warf ihr einen verunsichert fragenden Blick zu "Was?"

"Du weißt schon ganz genau WAS!", gab die alte, resolute Dame in hartem Ton zurück. "Ganz Dallas, die ganze Welt wird davon erfahren. Solch' eine Veröffentlichung wird unser aller Leben verändern."

Schwer schluckend versuchte J.R. ein normales Lächeln, doch seine Mama blieb unnachgiebig. Sie war die einzige Person die vermochte, ihrem missratenem Sohn eine Portion Respekt einzuflössen. "Hast du jetzt ganz den Verstand verloren?!"

Noch einmal probierte J.R. es mit einem gespielt, beruhigendem Lächeln und dem dazugehörigen Augenaufschlag, in der Hoffnung die alte Dame damit zu besänftigen. "Ach Mama, keine Sorge... Ich kann dir hoch und heilig versichern, das Ganze mag zwar unter www.fanficparadies.de zu finden sein, aber im Grunde interessiert das über uns nicht wirklich jemanden."
 
Ende

 


 

Die Flagge (Sandokan)
© by Kathrin (lukabk@freenet.de)

 

Gleichmäßig ruhig trieb das Piratenschiff über den Ozean. Schon seit Tagen das gleiche Bild. Wasser, Wasser, nichts als Wasser. Alle sehnten sich nach Wind und etwas Action. Es wurde Zeit, daß ihnen endlich wieder ein dickes Handelsschiff mit anständiger Ladung ins Netz ging, sonst machte das ganze Pirat sein gar keinen Spaß mehr.

Gelangweilt kaute Yanez de Gomera auf dem Stumpf seines letzten Zigarillo, als Sandokan neben ihn trat. Aufmunternd schlug der Tiger dem Freund auf die Schulter. "Nur nicht ungeduldig werden, das wird schon."

Skeptisch fuhr sich der Portugiese durch den Bart als ihnen der Mann vom Ausguck zurief "www.fanficparadies.de voraus" und schlagartig die gemeinsame Leidenschaft in den Augen der beiden Männer aufflackerte.
 
Ende

 


 

Die Operation (Chicago Hope)
© by Kathrin (lukabk@freenet.de)

 

Helle Aufregung herrschte im Operationssaal. Niemand hatte damit gerechnet, einen der eigenen Herzchirurgen so unverhofft schnell auf dem Operationstisch liegen zu haben. Dr. Kate Austin behielt als einzige die Ruhe und rieb sich beinahe schon erfreut die Hände. "Oh ja Dr. Jeffrey Geiger, so schnell kann es gehen. Dich kleinen Mistkerl wollte ich schon immer mal zwischen meine Finger bekommen."

"Kate bitte, das ist im Augenblick alles andere als die richtige Zeit und der richtige Ort um nachtragend zu sein", ermahnte Dr. Philipp Walthers die Herzchirurgin.

"Schon gut", gab Kate zurück und wollte den ersten Schnitt über Jeffreys Brustkorb setzen, als sie plötzlich stutze und auf einmal zu lachen begann.

 

Verwirrt blickte Philipp Walthers zu der Ärztin gegenüber. "Kate, was ist denn nun schon wieder?"

Prustend brachte sie hinter ihrer Maske hervor. "Da schauen Sie doch selbst. Ich wusste zwar, dass Jeffrey einen Knall hat, aber nicht, dass es so schlimm ist." Den Kopf gesenkt schaute der Arzt auf den nackten Brustkorb seines Kollegen und schüttelte den Kopf. "Das darf doch wohl nicht wahr sein? Er hat sich tatsächlich www.fanficparadies.de auf die Brust tätowiert."

 
Ende

 
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