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Die Wette

© by Amy ()

 

Disclaimer: Die bei Paramount/VIACOM können haben bestimmt ein voll klimatisiertes Arbeitsfeld. Und verdienen auch noch Geld, ohne zu schwitzen.
Ich bekomme keine müden Penny für diese schweißtreibende Arbeit.
Anmerkung: Es ist einfach viel zu heiß zum Arbeiten und trotzdem muss ich Nachtdienst schieben.
Was macht frau also? Ersinnt sich, was wohl gegen diese Wärme helfen kann und verschafft anderen eine Abkühlung.
Aber lest selbst.
PS: Ich hoffe, ich schreibe nicht zu großen Blödsinn, aber Wärme und Müdigkeit erweichen mein Gehirn...
Danke an Jimaine dafür, dass du mein Bunny ermuntert hast, nachdem es sich schon mal regte. Danke auch an Snowdrop für nächtliches Betalesen.
Archiv: Fanfiction Paradies (http://www.fanficparadies.de/).

 
In der Mannschaftsmesse

 

"Kannst du 32,5° Celcius überbieten?" Trip Tucker setzte sich hin, nahm einen großen Schluck kalte Milch und grinste Lieutenant Reed siegessicher an.

"Mhm, lass mich überlegen. Vor einer Stunde waren es 30,1°." Er nippte an seinem Glas und ließ sein Gegenüber zappeln. Die Idee mit der Wette war großartig.

"Wie halten wir unseren Captain bei Laune, während auf dem E-Deck die Klimaanlage ausgefallen ist?"

"Als ich vor einer halben Stunde geschaut habe, kletterte das Thermometer auf 31,7°"

Tucker machte eine unmissverständliche Handbewegung der Art 'nun red schon weiter'.

"Es tut mir ausgesprochen leid, Trip, aber heute gehst du leer aus. Mit 33,9 Grad Celcius ist mein Quartier nicht mehr weit entfernt von einer Sauna. Doch es bringt mir auch den Wettgewinn." Er lachte und nahm den Glückwunsch gern entgegen.

Wenige Minuten später machte sich ein spärlich bekleideter Waffenoffizier auf den Weg zu seinem Captain.

 

*****
 
Archers Quartier

 

Eigentlich kann ich mir den Blick auf das Thermometer auch sparen.

So konnte es nicht weitergehen,seit nun mehr 4 Stunden rann ihm der Schweiß aus allen Poren. Jonathan Archer, seines Zeichens Captain auf der Enterprise, hatte das Gefühl, langsam gar zu sein.

Jetzt einen Pool...

Archer ließ seiner Fantasie freien Lauf, stellte sich vor, wie er nackt im eiskalten Wasser seine Runden drehte. Der Türmelder rieß ihn aus seiner Tagträumerei. "Herein, mit einer hoffentlich guten Nachricht."

Malcom Reed betrat das Quartier und bot ein interessantes Bild. Anstelle der üblichen Uniform trug er ein hautenges, ärmelloses T- Shirt und eine legere Stoffhose. Auf seinen Lippen lag ein leises, wissendes Lächeln.

"Komm rein. Möchtest du was trinken? Leider nicht sehr kalt."

"Ich bin hier, weil ich Ihnen eine Abkühlung der besonderen Art bescheren möchte." Er kam ein paar Schritte näher und hob seine rechte Hand. Jetzt konnte auch Archer erkennen, was er bei sich trug.

"Ich möchte Sie bitten, sich bequem hinzulegen und zu genießen."

Dieser charmanten Aufforderung kam Jon sofort nach. Wer bloß wieder diese Idee hatte?

Wenige Minuten später verrichtete sein persönlicher Fächersklave hervorragend seinen Dienst getreu dem Motto: Abkühlung für Archer.

 
Ende

 
Du bist der 1995. Leser dieser Geschichte.