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Alles soweit klar, auch wenn's noch sehr früh ist. Commander Tacker extrem übermüdet. Hat Kopfschmerzen. Muß eine lange Nacht gewesen sein,aber dafür funktioniert die Lüfftung auf der Brücke jetzt wieder.
Commander Tacker läßt sich von Crewman Zale einen Kaffee holen. Da ich nichts zu tun habe, putze ich die Displays.
Fülle Formular für neue Putzlappen aus. Glasreiniger ist in Konsole getroppft, muß mehrere Schaltkriese austauschen.
Eigentlich ist mir langweilig. Auch Ensinn Marsh ist nicht sonderlich gesprächig; entweder sind alle schlecht gelaunt oder sie mögen mich einfach nicht. Vermutlich schlechte Laune. Garantiert.
Commander Tacker für zwei Stunden in einer Besprechung, Lieutenant Hess hat das Sagen.
Mittagessen. Wie immer ganz toll. Gut, daß für uns gekocht wird und wir das nicht selbst machen müssen. Ich kann's nämlich überhaupt nicht...kann einen Schneebesen nicht von einer Suppenkelle unterscheiden. Meine ersteFreundin Tracy hatte deswegen mit mir Schluß gemacht.
Nach dem Mittagessen reparieren wir die Dusche in Sappcommander T'Pols Quartier. Wer hätte gedacht, daß auch Vulkanier so was wie Quietscheentchen haben. Commander Tacker ist immer noch nicht wieder da. Muß um was Wichtiges gehen.
Ensinn Sato stellt eine persönliche Nachricht für Commander Tacker durch. Ich verlasse den Maschinenraum, um sie ihm zu bringen. Mache Umweg über die Küche und nehme frischen Kaffee und Muhfins mit zum Konferenzzimmer. Verstehe gar nicht, weshalb Commander Tacker so unerfreut über mein Erscheinen ist.
Im Maschinenraum beginne ich mit einem Diagnosepogram der Intermixkammer. Übergebe an Ensinn O'Reilly. Beende meinen Dienst fürheute.
Merke, daß ich nicht mehr soviel Kaffee trinken sollte. Ich habeMagenschmerzen und bin ganz flattrig. Besser, ich rede mit Do. Flox darüber.
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"Sehr interessant." Captain Jonathan Archer reichte T'Pol den PADD und lehnte sich in die Polster zurück. "Ich danke Ihnen, daß Sie mein Augenmerk auf das Problem mangelnder Rechtschreibkenntnisse bei den unteren Mannschaftsdienstgraden lenken. Vielleicht ließe sich diesesProblem durch einige Intensivkurse beheben." Die Vulkanierin nickte zustimmend. "Ich hatte einen ähnlichen Gedanken,Sir." "Kümmern Sie sich bitte darum, Subcommander." T'Pol stand auf, um auf die Brücke zurückzukehren und war schon fast aus der Tür hinaus, da setzte er nach: "Quietscheentchen?"
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