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Erinnerungen

© by Nane ()

 

Disclaimer: nicht mir sondern MGM (leider), verdiene auch kein Geld damit.
Für Ramona
Archiviert im Fanfiction Paradies (http://www.fanficparadies.de/) in der Stargate-Sektion

 

Es ist dunkel. Nichts Neues für mich. Es ist seit Jahren dunkel, seit dem Tag an dem sie alle Lichter ausgemacht haben. Das war ein wirklich trauriger Tag für mich. Fast so traurig wie der Tag, an dem General O'Neill in Ruhestand ging, oder der Tag als Professor Doktor Jackson dem Beispiel seines Ehemannes folgte. Seitdem sind viele Jahre vergangen und ich hatte mehr als genug Zeit über viele Dinge nachzudenken.

Ich gestehe, mein Liebling war immer Daniel Jackson. Es kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen, der Tag seiner Ankunft. Er war so nervös, neugierig, fasziniert und hilflos gleichzeitig. Ja, es war Liebe vom ersten Moment an. Nun ja, zumindest von meiner Seite aus. Und dann kam Jack. Oh man, was sind zwischen den beiden die Funken geflogen. Von der ersten Sekunde an, als die beiden sich ansahen, wusste ich, die zwei sind für einander bestimmt. Aber was soll ich sagen, für einen Colonel und einen Doktor waren beide ziemlich schwer von Begriff. Und bis die beiden endlich zusammen fanden, puuuh, aber diese Geschichte ist so oft erzählt und aufgeschrieben worden, ich denke, es gibt niemanden auf diesem Planeten, der sie nicht kennt oder zumindest davon gehört hat. Deswegen möchte ich damit hier niemanden langweilen. Mmh, nun vielleicht, wenn sie jemand hören will? Aber nein. Heute möchte ich eine andere Geschichte erzählen. Die eines ganz anderen Paares. Nicht weniger ungewöhnlich, nicht weniger gegen die damaligen Regeln, nicht weniger frustrierend.

Es begann wie die meisten Geschichten die im Zusammenhang mit dem Stargate stehen, mit dessen Aktivierung. Nun besser gesagt mit der ersten Aktivierung von außerhalb seitdem das Tor in Amerika ist.

 

Apophis. Aah, was soll ich sagen, ich weiß er war unser Feind und er war mehr als einmal für Verletzungen an meinem Danny verantwortlich. Aber von allen Außerirdischen, die durch das Tor kamen, mal von Teal'c abgesehen, war er am niedlichsten. Seine goldene Haut, seine goldene Kleidung und wenn seine Augen leuchteten. Uhu, aber gut, er ist tot, zumindest gehen alle davon aus. Schließlich hat der Gute seit fast dreißig Jahren nichts mehr von sich hören lassen. Auf der anderen Seite, ich habe seine Leiche nicht gesehen und diese Goa'uld sind wie Falschgeld. Sie tauchen immer dann da auf, wo man sie überhaupt nicht erwartet.

Doch ich lenke vom Thema ab.

Der Tag an dem Apophis und seine Jaffa durch das Tor kamen war der Tag an dem ich sie zum ersten Mal sah. Dr. Janet Fraiser. Wow, was für eine Frau. Zuerst dachte ich: was will die denn hier? Die Männer werden ihr ruckzuck den Ar.. ähm Allerwertesten aufreißen. Aber Pustekuchen. Die Frau hatte Biss und ein Blick von ihr genügte um den stärksten Marine wimmern zu lassen. Hey, es ist wahr. Selbst O'Neill ließ sich von ihr einschüchtern. Am Ende kann ich mich nur an eine Person erinnern, die keine Angst vor Janet hatte.

Major Carter kam an dem Tag zum Team, an dem eine Packung Kleenex die Reise durchs All antrat. Und dann war er wieder da, mein Dan. Mmmmmmh, oh und dann kam noch Teal'c dazu. Tja, fertig war die wohl buntgemischteste Einsatztruppe, die jemals für die Freiheit und Sicherheit der Menschheit gekämpft hat. Ein Soldat, ein Außerirdischer und ein Wissenschaftler und eine gute Mischung aus allen Drei im Körper einer Frau.

Nun gut, Sam war nicht wirklich von einem anderen Planeten, doch Jolinar hatte genug nicht humanuides Material in ihrem Körper hinterlassen, sodass sie zumindest nicht mehr hundertprozentig menschlich war. Genetisch gesehen.

Oha, ich komme schon wieder vom Thema ab, nicht wahr. All die Dinge die ich bisher erwähnte sind Fakten, die schon längst in die Analen der Geschichte eingegangen sind. Es wird Zeit, dass ich mit der wirklichen Geschichte beginne. Doch wo begann sie?

Begann sie als Janet Cassie adoptierte? Oder als Jolinar Sams Körper übernahm? Oder als SG1 abhängig von dieser außerirdischen Droge auf P4X-347 war? Ganz sicher bin ich mir nicht. Vielleicht begann es damals mit Cassie. Vielleicht war aber von Anfang an etwas zwischen ihnen, nur ich war zu sehr auf Dan und Jack fixiert um es zu bemerken. Nun es spielt nicht wirklich eine Rolle, wann es begann. Wichtig ist, wann es mir auffiel, denn ich kann schließlich nur über etwas erzählen was ich selber miterlebt habe. Nicht wahr? Wie auch immer, ich bin froh, dass ich nicht alles von Anfang an mitbekommen habe. Denn so, wie ich die beiden Damen kenne haben die sich wahrscheinlich genauso angestellt wie mein Daniel und sein Jack. Und um ehrlich zu sein dieselbe Tourtour wie bei den Jungs hätte ich bei den Mädels nicht überstanden

 

Also wie war das noch mal? Ah ja:

Es war in dem Jahr als Jonas ein Mitglied von SG1 war. Daniel war zu diesem Zeitpunkt offiziell tot, aber, Entschuldigung, das alles sind Fakten und die sind bekannt. Gut, also wo war ich, ach ja, Jonas und das Team waren auf irgendeinem Planeten, wo irgendein ziemlich primitives Volk einen gewissen Mot anbetete. Pfffff, mich hat es nie in den Weltraum gezogen, nun ja, mal abgesehen davon, dass es ziemlich unmöglich ist mich dorthin zu verfrachten, so scheint es dort draußen fast nur Planeten zu geben, wo irgend ein blöder Goa'uld angebetet wird. Wie gut, dass diese Schlangenviecher fast komplett vernichtet wurden. Doch egal.

Also SG1 war auf diesem Planeten und was passiert? Jonas kippt um. Okay, es war ein ziemlicher Schock, er durch das Tor kam. Kalkweiß und ohne Bewusstsein. Janet hat natürlich Dutzende von Tests mit ihm und an ihm durchgeführt. Alle negativ. Was ja auch was Positives war, oder? Tja, es stellte sich schließlich heraus, dass der gute Mann Visionen hatte. Ich will nicht ungerecht sein. Im Laufe der Zeit habe ich schon genug Verrücktes erlebt, also warum sollte es nicht möglich sein, dass er plötzlich zum Hellseher mutiert wäre.

Doch interessant wurde es erst, als Jonas Sam in einer seiner Visionen sterben sah. Ohha, ich kann nur sagen der Gesichtsausdruck von Janet, als sie das hörte, sprach Bände, und mir ging sozusagen eine ganze Batterie von Lichtern auf. Definitiv nicht nur berufliches Interesse.

General Hammond hat Sam dann Hausarrest gegeben. Sie war nicht sonderlich begeistert, aber wer widerspricht schon seinem Vorgesetzten, wenn es um das eigene Leben geht? Sie auf jeden Fall nicht. Tja und dann ist es passiert, Sam wurde verletzt. Es war knapp, sehr knapp aber sie hat es Dank Doc Fraiser überlebt.

Leider nahm Jonas dann die ganze Aufmerksamkeit von Janet in Anspruch und bis die Krise bewältigt und alles im Lot war, gab es kaum Augenblicke wo sie und Sam im selben Raum waren, geschweige denn alleine im selben Raum. Aber dann.

 

Es war sicher schon 10.00 Uhr. Jonas war noch auf der Krankenstation. Er musste sich noch von seiner Operation erholen. Janet erledigte den üblichen Papierkram. Dienstpläne und so was und Sam war in ihrem Büro und schrieb an ihrem Bericht. Ein ruhiger, normaler Abend.

Mit Ausnahme vielleicht, dass Janet eben nicht den üblichen Papierkram erledigte. Seit über einer Stunde starrte sie schon ins Leere. Der sonst so ordentliche Schreibtisch war übersät von Berichten, Mappen und voll gekritzelten Blätter, der PC summte leise vor sich hin und der Bildschirm hatte sich bereits vor einer Ewigkeit in den Stand-by-Modus verabschiedet. Das Ticken der Uhr an der Wand war unnatürlich laut, doch sie schien es nicht zu bemerken.

Das schrille Klingeln des Telefons riss sie förmlich aus den Gedanken und sie benötigte einige Augenblicke um herauszufinden, was sie als nächstes tun sollte. Schließlich griff sie nach dem Hörer.

"Fraiser." die Stimme kühl und sachlich.

"Hallo Janet, ich bin es Sam, mmh, ich dachte wir könnten vielleicht eine Kleinigkeit essen gehen, wenn du magst"

"Oh, hi Sam, ich bin nicht wirklich hungrig, aber danke, ich hab noch sehr viel zu tun." Und ohne auf eine Antwort zu warten, legte sie auf und wandte sich ihren Unterlagen zu. Eine Sekunde später landete ihre rechte Handfläche mit einem lauten Knall an ihrer Stirn, gefolgt von einem Aufstöhnen und einem "Janet, wie kann man nur so blöd sein." Erneut seufzte sie auf, während sie die Augen schloss und sich nach hinten in ihren Stuhl fallen ließ. Ihre rechte Hand landete mit einem leisen Plumps neben der linken in ihrem Schoß. Den Kopf im Nacken wirkte sie wie ein Häufchen Elend. Die Minuten tickten und wurden schließlich von einem lauten Klopfen an der Tür unterbrochen.

Überrascht zuckte Janet nach vorne. Doch bevor sie irgendetwas sagen konnte wurde die Tür bereits geöffnet und Sam betrat den Raum. Ohne eine Erklärung schloss sie die Tür hinter sich und lehnte sich dagegen. Die blauen Augen auf Janets Gesicht geheftet meinte sie endlich: "Was ist los Janet?"

"Nichts Sam, was sollte los sein. Ich habe viel zu tun, wie du siehst." Dabei zeigte sie auf ihren vollgepackten Schreibtisch. "Also wenn du mich entschuldigen würdest." Damit wandte sie sich wieder den Berichten zu, oder war es der Dienstplan?

"Ich entschuldige nicht."

Janets Kopf ruckte bei Sams Worten nach oben und sie starrte den Captain überrascht an.

"Es ist nicht deine Art einfach den Hörer aufzulegen. Genauso wenig ist es deine Art mich einfach rauszuwerfen. Also was ist los?" Die Arme über der Brust verschränkt, die Stirn gerunzelt und den Blick starr auf dem Doc brachte Sam deutlich zum Ausdruck, dass sie sich mit nichts weniger als der Wahrheit zufrieden geben würde.

"Du hättest sterben können." Janets Worte waren kaum ein Flüstern, dennoch hatte Sam sie verstanden, denn sie seufzte, löste sich von der Tür und ging auf ihre sitzende Freundin zu.

"Janet, wir kennen beide das Risiko. Der Job mag gefährlicher sein als andere, aber genauso gut könnte ich auf der Straße überfahren werden."

"Ich weiß", Janet war aufgesprungen und auf die andere Seite des Schreibtisches gegangen. "Gott verdammt. Das weiß ich alles, dennoch..." Ihre Augen füllten sich mit Tränen. Mit wenigen Schritten war Sam bei ihr und nahm sie in ihre Arme.

"Schsch, es ist alles gut, Liebes, ich bin hier, ich lebe, alles wird gut." Beruhigend strich Sam ihr über den Rücken, während sie weiterhin leise auf sie einsprach. Janet krallte sich an in Sams Uniform, Tränen versickerten im schwarzen Shirt, gedämpfte Schluchzer erfüllten den Raum.

Langsam beruhigte sich der Doc wieder und schließlich löste sie sich etwas von dem warmen weichen Körper der sie umschlungen hielt.

"Sam?" War alles was sie sagte bevor sie ihre Hände um das Gesicht der blonden Frau legte und sie zu sich zog. Ihrer Münder trafen und öffneten sich. Ihre Zungen begannen fast sofort mit dem uralten Spiel der Sinnlichkeit. Janets Hände glitten in Sams kurze Haare während Sam Janets Körper näher an sich heranzog und der Kuss sich vertiefte.

Bald war es beiden nicht mehr genug. Leidenschaftlich zerrte Janet Sams T-Shirt aus der Hose, ihre Finger wanderten unter dem Shirt direkt über die weiche, warme Haut. Mit den Fingerspitzen zog sie kleine Kreise von der Hüfte über ihren Bauch nach oben. Ihre Zungen saugten und leckten aneinander. Ihr leises Stöhnen erfüllte den Raum. Schließlich löste Janet sich etwas von Sam und schob das Shirt über den Kopf ihrer Geliebten, indes öffnete Sam die Knöpfe an Janets Bluse.

T-Shirt und Hemd landeten auf dem Boden, mit den Fingern, Lippen und Zungen erkundeten beide den Oberkörper der anderen und kurze Zeit später folgte ein blütenweißer und ein leuchtend roter BH dem Beispiel von Shirt und Hemd.

Sam lehnte sich schwer atmend gegen den Schreibtisch, den Kopf im Nacken, den Oberkörper nach hinten auf die Hände gestützt. Zwischen ihren Beinen stand Janet über sie gebeugt. Ihre Zunge leckte feuchte Spuren über Sams Busen.

"Ah, Janet." Angetrieben vom Stöhnen umfasste Janet schließlich die linke Brust mit ihrer rechten Hand, ihre Lippen legten sich um den hellbraunen Vorhof und sie begann an der bereits harten Warze zu saugen.

"Janet." Sams Aufschrei wurde nicht beachtet, viel zu sehr war Janet damit beschäftigt, der rechten Brust die gleiche Aufmerksamkeit zuteil werden zulassen. Abwechselnd leckte und saugte sie an beiden Brustwarzen, ihre Hände ständig mit dem Kneten und Massieren der restlichen Brust beschäftigt.

"Janet...bitte...oooooh......bitte"

Ihre Hände verließen Sams Brüste und glitten zum Hosenbund. Ihren Mund noch um die rechte Brustwarze geschlossen, öffnete sie den Gürtel, den Knopf und zog endlich den Reißverschluss nach unten. Ihre Lippen wanderten wieder zur linken Brustwarze, während ihre Hände die Hose und den roten Slip über die Hüften schoben.

Mit der linken Hand umschlang Janet wieder Sams rechten Busen, puschte ihn ein wenig nach oben umso besser an der Spitze saugen und lutschen zu können. Mit der rechten Hand glitt sie zwischen Sams Beine. Die Handfläche ruhte auf dem krausen Haar, während ihre Finger in die feuchte Wärme zwischen den Schamlippen glitten.

Etwas frustriert stöhnte Sam auf, als ihr mit Leidenschaft benebeltes Gehirn feststellte, dass sie ihre Beine nicht weiter öffnen und damit Janet besseren Zugang zu ihrer intimsten Stelle geben konnte. Janet, selbst unzufrieden mit der derzeitigen Position der Beine ihrer Geliebten unterbrach die Tourtour mit der sie Sam quälte und sank auf die Knie um Sam die Boots, Hosen und Socken auszuziehen.

Von unten betrachtete sie den nackten Körper vor ihr. Sonnengebräunte Arme gingen in helle, fast weiße Haut über. Die Brüste, noch feucht und leicht geschwollen von Janets Mund und Zunge, waren straff und ragten über den flachen Bauch. Das dunkelblonde Schamhaar war ein wundervoller Kontrast zur Haut und lenkte ihren Blick auf die dunkelroten, pulsierenden Schamlippen.

Genüsslich leckte sie sich ihre Lippen bevor sie sich vorbeugte und ihre Zunge in die nasse Hitze eintauchte.

"Gott, Janet." Stöhnte Sam während sie ihren Kopf erneut in den Nacken warf.

"Nicht ganz" flüsterte diese heißer bevor sie ihre Lippen und Zunge wieder in Sam versenkte.

Tief atmetete sie den sinnlich/weiblichen Duft ihrer Geliebten ein. Vom Geruch und Geschmack war Janet wie berauscht.

"AAH." Ihr Kopf rollte zwischen ihren Schultern, während Sam versuchte eine etwas bequemer Position einzunehmen. Ihre Hände hatten auf der Suche nach einem besseren Halt die meisten Papier und Dokumente auf den Boden geworfen. Schließlich ließ sie sich auf ihre Ellenbogen und Unterarme nieder. Nun da ihr Gewicht fast ausschließlich auf der Tischplatte ruhte, konnte sie ihre Beine noch weiter spreizen. Ein Umstand den Janet sofort nutzte, um noch tiefer mit ihrer Zunge in Sams Körper einzudringen.

Schließlich leckte sich Janet ihren Weg wieder zu Sams kleiner Liebesperle. Abwechselnd saugte und leckte sie daran, während sie mit zwei ihrer Finger in Sams Scheide glitt. Immer schneller stimulierte sie Sams kleine Knospe, ihre Finger glitten rein und raus. Sams Atem kam schneller und keuchender. Die Finger stießen immer schneller und fester zu und Janet saugte sich regelrecht an Sams Liebesperle fest.

"AAAh." Ihr Orgasmus durchzuckte Sams Körper in Schüben. Janet leckte leicht über die überstimulierte Klitoris, ihre Hände strichen zärtlich und beruhigend über die Oberschenkel ihrer Geliebten. Ein zufriedenes Lächeln lag auf Janets Gesicht.

Die wenigen Worte, die sie wechselten machten mir klar, dass eine Fortsetzung dieser kleinen Episode in Janets Haus stattfinden würde. Ich fand die Tatsache, dass die beiden sich schließlich anzogen und mich verließen mehr als bedauerlich. Doch ich konnte nichts daran ändern und immerhin blieb mir ja diese Erinnerung.

Nach diesem Vorfall durfte ich nie wieder Zeuge ihrer sexuellen Aktivitäten werden, im Gegensatz zu meinen beiden Jungs hatten sie sich viel besser im Griff und ließen fast nie ihre professionelle Maske fallen. Leider.

 

Einige Jahre später wurden diverse Gesetze beim Militär abgeschafft und Janet und Sam outeten sich. Sie folgten damit dem guten Beispiel von Daniel und Jack. Aber das ist schon lange her. Das letzte Mal sah ich meine Babies an dem Tag an dem sie mir meine Lichter ausschalteten. Tja ich hatte ausgedient.

Nach der großen Schlacht, in der die Menschen an der Seite der Nox, Tokras, Asgard und den noch übrig gebliebenen Antiker gegen die Goa'uld gekämpft und gewonnen hatten, machten die Regierungen der Welt (Amerikaner, Russen, Chinesen und Europäer) die Informationen über das Stargate öffentlich.

Nun ja, der Rest ist Geschichte. Das Tor wurde nach Washington gebracht und soll dort in einer extra gebauten Halle für alle zugänglich sein. Aber das habe ich nur aus den Erzählungen meiner Jungs und Mädchen.

Nun seit diesem Tag ist viel Zeit vergangen. Wie viel? Oh, keine Ahnung, ich habe kein Zeitgefühl, immerhin, ich bin nur ein ehemaliges Atombombensilo, das als Cheyenne Mountain bekannt geworden ist.

 
Ende

 
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