Zurück
 

Father & Son - Wenn der Vater mit dem Sohne

© by Sam80853 ()

 

Disclaimer: Quantum Leap gehört mir leider nicht.
Archiv: Fanfiction Paradies (http://www.fanficparadies.de) auf der Serien-Seite

 

Als Sam begann seine Umgebung wahrzunehmen, fiel ihm als erstes das laute Geschrei eines Kindes auf, eines Babys, um genau zu sein. Die Töne waren schrill und voll lautstarkem Protest.

Sam sah sich in dem Raum um, in dem er sich vor ein paar Sekunden wiedergefunden hatte.

Ein Motelzimmer, dachte er.

Es war dunkel, die schweren Vorhänge hielten das Sonnenlicht fern. Nirgends Spielzeug oder Sachen, die man für ein Baby brauchen würde. Keine Windeln oder Flaschen. Auch von dem Baby selbst keine Spur.

Trostlos.

Voller Unbehagen runzelte Sam die Stirn als er dem Geschrei des Babys folgte.

Er fand es im Badezimmer in einem Wäschekorb, lieblos war es dort hineingelegt worden.

Das Gesicht des Kindes war vom vielen Schreien rot angelaufen, es strampelte wild mit den kleinen Füßchen.

"Schsch, ist doch alles in Ordnung", flüsterte Sam und nahm das Baby vorsichtig aus dem Korb.

Für einen Augenblick verstummte das Kind als wollte es sich erst noch überlegen wie es jetzt weitergehen sollte.

Sam musterte das Baby genauso aufmerksam wie der kleine Bursche ihn.

Seine grünen Augen trafen auf die blauen des Jungen, in denen sich ein leichtes grün abzuzeichnen begann.

Eine Verbindung schien sich zwischen ihnen aufzubauen als sie sich betrachteten.

Tief in Sams Innern rührte sich etwas, dass er nie zuvor gespürt hatte, eine Welle der Zuneigung überrollte ihn und ein breites Lächeln zog sich über sein Gesicht.

Auch das Baby schmunzelte bevor es wieder lauthals zu Brüllen begann.

Sam fuhr etwas erschrocken zusammen.

Was konnte er nur getan haben, dass den Kleinen zum Weinen brachte?

Hilflos sah er sich um.

"Oh Boy!"

 

 
Projekt Quantum Leap
Stallions Gate, New Mexico

 

Al lief eilig durch die Flure des Projekts.

Die Welt um ihn herum war aus den Fugen geraten, drohte über ihm einzustürzen.

'Wie konnte das passieren?', fragte er sich immer wieder und wieder.

'Sam'

Eine unbändige Wut tobte in seinem Innern, Wut auf sich selbst und auf den Mann, der das ganze Chaos und Leid verursacht hatte.

 

Vor über 3 Monaten hatte Al einen neuen Mitarbeiter im Projekt eingestellt - Jeremiah Daniels, Jerry.

Jerry hatte sich mit ausgezeichneten Referenzen beworben und hatte alle Überprüfungen Ziggys überstanden. Ohne Probleme hatte er sich ins Team eingliedert, hatte ihrer aller Vertrauen genossen.

Bis vor 5 Stunden.

Ziggy, der Hybridcomputer, war plötzlich verstummt und mit ihr hatte das Projekt eine weitere Stimme verloren, die von Sam und Donnas Sohn, Jo.

 

Wütend stapfte Al weiter.

Er kam gerade von Donna, die von Verbeena Beeks unter Beruhigungsmittel gesetzt worden war.

Sie war am Boden zerstört, hatte sie doch die einzige Verbindung zu ihrem geliebten Ehemann verloren, ihren Sohn.

In Als Armen war sie zusammengebrochen als sie von der Entführung erfahren hatte.

Al selbst hätte sich am liebsten in eine Ecke verzogen und die ganze Welt verflucht. Aber dafür war jetzt keine Zeit, denn die lief gegen sie. Um so länger sie von der Außenwelt abgeschlossen waren, desto geringer standen die Chancen Jo unbeschadet wiederzubekommen. Und da war noch das Problem mit Ziggy, so lange sie nicht funktionierte, konnte Al keinen Kontakt zu Sam aufnehmen.

Er schüttelte den Kopf.

Nicht auszudenken, was alles passieren konnte...

Al atmete tief durch.

Zuerst würde er sich um Jo kümmern, Sam würde es so wollen. Außerdem hatte es schon öfter Probleme mit der Kontaktaufnahme gegeben und Sam war sehr wohl in der Lage auf sich selbst acht zu geben...

 

Sam hielt das schreienden Kind an seine Brust gedrückt.

Wütenden Fäuste trommelte gegen die Wand.

"Ruhe!"

Sam sah sich hilflos um, was sollte er nur tun als plötzlich ein leises Klopfen an der Tür seine Aufmerksamkeit erregte.

Er blickte auf das Baby, überlegte, ihn kurz abzulegen als er sich dagegen entschied und die Tür öffnete.

Vor ihm stand ein etwa 8jähriges Mädchen, das ihn erschrocken aus scheuen braunen Augen anblickte.

"Ich... ich...", stotterte sie und machte den Eindruck als würde sie gleich vor ihm davon laufen.

Sam lächelte sanft und das schien sie zu beruhigen, denn viel sicher fragte sie jetzt: "Kann ich Ihnen helfen, Mister?", und deutete auf das Baby.

Sam blickte zwischen den Kindern hin und her, öffnete dann die Tür etwas weiter und ließ das Mädchen rein.

"Er hat sicher in die Windeln gemacht", sagte das Mädchen und maß das Baby mit prüfendem Blick.

Sam rümpfte leicht die Nase.

'In die Windeln gemacht?'

Sie streckte die Hände nach dem Kind aus.

"Wie heißt er denn?"

Sam überlegte fieberhaft.

Er hatte keine Ahnung, wie der Junge hieß oder in welcher Beziehung er zu ihm stand.

"Al", sagte er laut denkend und wunderte sich, warum sein Hologramm noch nicht aufgetaucht war.

"Al?", fragte das Mädchen und nahm ihm das Kind ab.

Sam nickte, der Kleine würde ihm sicher nicht widersprechen.

"Wie ist Dein Name?"; fragte er während er beobachtet wie sie Al fachmännisch die Windel entfernte, die in der Tat voll war.

"Isabelle", antwortete sie und sah sich suchend um.

Sam folgte ihrem Blick und zog fragend die Brauen hoch.

"Ich brauche eine neue", sagte sie und deutete auf den nackten Popo des Babys.

"Oh!", entfuhr es Sam. "Ich glaube, wir haben keine."

Mißmutig runzelte Isabelle die Stirn.

"Sie haben ihn noch nicht lange, oder? Geben Sie mir das T-Shirt dort drüben", forderte sie ihn auf.

Sam tat, worum sie ihn bat.

Als Isabelle dem Baby die improvisierte Windel angelegt hatte, wurde Al schlagartig ruhig. Zufrieden blickte er in die Runde und begann vergnügliche Babylaute von sich zu geben.

Sam atmete erleichtert auf.

Isabelle hielt das Baby nun schützend an sich gedrückt und sah sich im Zimmer um.

Wie zuvor Sam konnte sie nichts entdecken, was darauf hindeutete, dass hier ein Vater mit seinem Sohn wohnte.

"Isabelle", sagte Sam und sah das Mädchen erschrocken zusammenzucken.

Er hatte den Eindruck, dass jetzt, wo sie sich um das Baby gekümmert hatte, ihre Angst vor ihm zurückkehrt war.

Sie ging mit Al im Arm etwas auf Abstand zu ihm.

"Ich muss wohl einkaufen gehen", sagte Sam lächelnd und streckte seine Hand aus. "Ich bin Sam."

Isabelles Augen huschten durch den Raum als würde sie nach einem Weg suchen, der ausgestreckten Hand zu entgehen.

Sam ließ seine Hand langsam sinken.

Irgendetwas stimmte mit dem Mädchen nicht. Ihre Hilfsbereitschaft, ihm mit dem Baby zu helfen, stand in krassem Gegensatz zu Ihrer Angst vor ihm.

"Ist alles in Ordnung mit Dir?", fragte er leise.

Isabelle nickte zaghaft.

"Ich werde Dir nichts tun", fuhr er fort. "Du", er blickte auf Al, "ihr seit bei mir sicher."

Das Mädchen schien ihm nicht zu glauben, hielt sie doch weiter Abstand zu ihm.

"Gibst Du ihn mir wieder?", fragte Sam und streckte die Hände nach dem Baby aus.

Er sah deutlich wie es in Isabelle arbeitete.

Konnte sie ihm das Baby geben? Würde er ihm weh tun oder ihr? Was konnte sie tun?

"Bitte!", sagte er sanft.

Langsam reichte sie ihm Al und als sie sah, dass das Baby sich an seine Brust schmiegte, entspannte sie sich leicht.

"Sie müssen wirklich einige Dinge besorgen", sagte sie vorsichtig. "Windeln, Babynahrung und solche Sachen."

Sam nickte.

"Bist Du ganz allein hier?"

Isabelle schüttelte den Kopf.

"Mein Vater, er schläft im Nebenzimmer", antwortete sie leise. "Ich wollte nicht", sie deutete auf das eingeschlafene Baby an Sams Brust, "dass er ihn aufweckt."

Sam nickte verstehend zumindest glaubte er, sie zu verstehen.

"Ihr seit allein unterwegs?"

"Hmhm."

"Wo ist Deine Mom?", wollte er wissen während er sanft mit der Hand über Als Kopf fuhr.

Isabelle zuckte bei der Frage zusammen, ihr Blick huschte an ihm vorbei zur Tür.

"Ist alles in Ordnung?"

Sie nickte und schluckte. Sam konnte Tränen in ihren Augen sehen.

"Isabelle?", fragte er beunruhigt und ging auf sie zu.

"Nicht!", sagte sie und hob abwehrend ihre Arme.

Erschrocken hielt Sam in der Bewegung inne.

"Isabelle..."

"Ich muss jetzt gehen", sagte sie hastig und lief zur Tür.

"Isabelle!", rief Sam doch es war zu spät, sie hatte die Tür erreicht und war verschwunden.

Seine ruckartigen Bewegungen und seine laute Stimme ließen Al die Augen öffnen und ihn verwundert anstarren.

"Alles in Ordnung, Kleiner", flüsterte Sam beruhigend und schaukelte das Baby sanft hin und her.

Al schien ihm zu glauben. Er schloß die Augen und sabberte zufrieden auf Sams T-Shirt.

Sam schmunzelte.

Es fühlte sich toll an, dass Baby in seinen Armen zu halten. Fast so als gehöre es dorthin.

Mit Isabelle in seinen Kopf und Al auf dem Arm lief Sam im Motelzimmer auf und ab.

Irgendetwas stimmte hier ganz und gar nicht.

Offensichtlich gehörte das Baby nicht ihm, nicht der Person, in die er gesprungen war, verbesserte sich Sam. Er selbst fühlte sich mit dem Kind verbunden als wäre es sein eigenes.

Sam schüttelte bei dem Gedanken den Kopf.

Vielleicht waren aber auch nur zu viele Emotionen zurückgeblieben und er fühlte sich deshalb so vertraut im Umgang mit dem Kleinen.

Liebevoll betrachtete er das schlafenden Baby an seiner Brust.

Er und Donna hatten keine Kinder...

'Donna'

Eine Träne löste sich aus Sams Auge, tropfte auf Als Hand als er an seine Ehefrau dachte. Wie lange war es her, dass er sie das letzte Mal gesehen hatte und wie lange würde es noch dauern bis er endlich heimkehren konnte? Würde sie noch dort sein und auf ihn warten oder würde er wie sein Freund Al vor einem leeren Haus stehen?

Sams Herz wurde schwer.

Er vermisste sie so sehr, sie und Al.

'Al'

Warum war er noch nicht aufgetaucht?

Ohne sein Hologramm konnte Sam sich im hier und jetzt nicht zurecht finden. Er wusste weder wer er war, noch wo oder was er tun sollte.

Das wer ließ sich klären, überlegte Sam und blickte sich suchend im Zimmer um. Irgendwo musste er doch eine Brieftasche haben.

Das Baby immer dicht an sich haltend ging Sam durchs Zimmer.

In einer Jeansjacke, die achtlos in eine Ecke geworfen worden war, fand er endlich, was er suchte.

Sein Atem stockte als er den Ausweis herauszog.

Jeremiah Daniels, stand dort als Name zu lesen, aber das war es nicht, was ihm den Atem verschlug. Vielmehr der derzeitige Wohnsitz: Stallions Gate, New Mexico.

 

 
Projekt Quantum Leap
Stallions Gate, New Mexico

 

Als Augen waren blutunterlaufen, seine Haare standen in alle Himmelsrichtungen, zu oft war er mit den Händen durch sein Haar gefahren.

'Warum ruft er nicht an?'

"Admiral?", erklang die Stimme Verbeena Beeks, der Psychologin des Projekts.

"Wie geht es Donna?", wollte er wissen.

Verbeena setzte sich neben ihn, musterte ihn eindringlich.

"Hören Sie auf damit", forderte Al etwas ungehalten nur um sich eine Sekunde später für seinen Ausbruch zu entschuldigen.

"Ist schon in Ordnung, Admiral", beschwichtigte sie. "Wir alle stehen enorm unter Streß. Donna schläft noch immer, ich denke, es ist das beste so.", kam sie zu Als Frage zurück.

Al nickte.

"Warum ruft er nicht an?", fragte er erneut.

"Er setzt uns damit unter Druck. Mit jeder Sekunde, die er zögert, macht er es uns unmöglich, ihm seine Forderungen abzuschlagen."

"Er kennt uns gut genug, um zu wissen, dass wir alles tun werden", antwortete er wütend. "Ich hab ihn eingestellt, ich..."

"Al!", unterbrach Verbeena. "Ich habe ihn untersucht, Ziggy hat seinen Background gecheckt", sie schüttelte den Kopf, "wir haben alles Menschenmögliche getan."

Aufgebracht sprang Al auf.

"Offensichtlich war das nicht genug!"

Er stapfte in Richtung Controll Room davon.

 

"Gushie", rief Al als er den Controll Room betrat.

Der Kopf des Hauptprogrammierers schoß unter einer Abdeckplatte, an der er sich den Kopf stieß, hervor.

"Jo?", fragte er.

Al schüttelte den Kopf.

Gushie murmelte etwas, das Al nicht verstehen konnte und machte sich dann weiter an Ziggy zu schaffen.

"Wann läuft sie wieder?", fragte er.

"In ein paar Stunden, vielleicht", antwortete Gushie leise.

Es fiel ihm schwer, zuzugeben, dass Jerry ganze Arbeit geleistet hatte. Er hatte den Hybridcomputer nicht nur an einer Stelle manipuliert, nein, mehrere Systemdateien waren gelöscht worden und nur er allein konnte die Fehler beheben, was eine Menge Zeit in Anspruch nahm, Zeit, die sie nicht hatten.

"Gushie..."

"Ich weiß, Admiral", unterbrach ihn der Programmierer.

Al wußte, dass er hier nichts tun konnte und ließ Gushie allein.

 

'Stallions Gate, New Mexico', las Sam immer wieder.

In Stallions Gate, New Mexico gab es außer Wüste nur Projekt Quantum Leap und was hatte Jeremiah Daniels mit seinem Projekt zu tun?

Soweit sich Sam erinnern konnte, hatte es nie einen Mitarbeiter diesen Namens gegeben.

Und warum trug Daniels einen Zugangscode für das Projekt bei sich, wenn er sich nicht dort aufhielt?

Niemandem war es gestattet, einen Sicherheitscode vom Gelände zu entfernen.

Sams Gedanken rasten.

Das alles konnte kein Zufall sein - sein Hologramm tauchte nicht auf und er hielt einen Code in den Händen, den Daniels überhaupt nicht besitzen durfte.

Irgendetwas war passiert, etwas schlimmes.

Als würde das Baby Sams Aufregung spüren, öffnete es die Augen und begann leise zu wimmern.

"Schsch, alles in Ordnung", flüsterte Sam und wiegte das Kind.

Aus dem Wimmern wurde bald ein Brüllen und Sam stand vor der schweren Aufgabe, nach der Windel des Kleinen zu sehen.

Als diese sich als völlig in Ordnung entpuppte, konnte es nur bedeuten, dass er Hunger hatte.

Mit dem schreienden Baby im Arm verließ Sam auf der Suche nach etwas eßbarem das Zimmer.

Im Motel zugehörigen Shop wurde er fündig.

Neben Windeln fand er jede Menge Babynahrung.

Völlig ratlos stand er vor den Gläsern.

Welches sollte er nehmen?

"Sie sollten die mit den Möhren nehmen", riet ihm eine ältere Dame. "Im Restaurant können sie das Glas aufwärmen lassen, dann schmeckt es ihm sicher besser."

"Danke!", sagte Sam, erleichtert, dass ihm jemand die Wahl abgenommen hatte.

Mit einem Beutel voller Windeln und Babynahrung betrat Sam das Restaurant.

Sofort richtete sich die Aufmerksamkeit auf ihn und das schreiende Baby.

Entschuldigend zuckte Sam mit den Achseln bevor er sich in einer Ecke niederließ.

 

 
Projekt Quantum Leap
Stallions gate, New Mexico

 

Al war mit seinen Nerven fast am Ende.

Jo war seit über 10 Stunden fort und noch immer hatte sich Daniels nicht gemeldet und ihnen mitgeteilt, was er im Austausch für das Kind wollte.

Geiselnahmen waren immer schwierig, dass wusste Al. Zu viele Dinge konnte geschehen.

Er atmete tief durch.

Es lag an ihm, die Situation unter Kontrolle zu halten. Donna würde dazu nicht fähig sein und Sam war nicht hier. Er wusste nicht einmal, das er einen Sohn hatte.

'Lieber Gott, laß es dem Jungen gutgehen!', betete er stumm.

Unvorstellbar war für ihn der Gedanke, dass er seinem Freund eines Tages gegenüber treten musste, um ihm sagen, dass er seinen Sohn verloren hatte.

'Jo'

Mit der Geburt von Sams Sohn hatte sich vieles verändert, nicht nur in Donnas Leben, auch in seinem. Viel mehr Verantwortung lastete jetzt auf seinen Schultern, eine Verantwortung, die er gerne trug, wenn er in das kleine Gesicht blickte. Dieser kleine Junge hatte die Hoffnung zurück in ihre Herzen gebracht - gab ihnen allen die Zuversicht, dass sie es schaffen konnten, Sam nach Hause zu bringen.

Eine einzelne Träne löste sich aus Als Auge, lief langsam seine Wange hinab. Er wischte sie nicht fort, konzentrierte sich ganz auf die feuchte Spur, die sie auf seinem Gesicht hinterließ.

Dann straffte er seine Schultern.

"Du wirst ihn zurückbekommen, Sam. Das Verspreche ich!", flüsterte er.

 

Donna öffnete langsam ihre Augen, ihr war etwas schwindlig und einen Moment lang wusste sie nicht, wo sie sich befand, was passiert war. Dann nahm sie das Brummen in ihrem Kopf wahr und sie setzte sich ruckartig auf.

"Jo!"

Ihr Herz zog sich schmerzhaft zusammen und wie kurz vor ihrem Zusammenbruch spürte sie Panik in sich aufsteigen.

Er war fort. Man hatte ihr ihren Sohn genommen.

Ihr Atem ging stoßweise und es kostete sie alle Kraft, sich zu beruhigen. Sie atmete tief durch, konzentrierte sich auf das Hier und Jetzt und ganz langsam verebbte sie Panik in ihrem Inneren.

"Jo!", flüsterte sie leise und weinte.

Sie schlug die Hände vor ihr Gesicht und weinte bis sie keine Tränen mehr hatte.

Als ihre Tränen versiegt waren, fühlte sie sich ausgelaugt und gleichzeitig spürte sie neue Zuversicht. Sie konzentrierte sich, horchte tief in sich hinein.

Bilder von Jo und Sam stiegen in ihrem Innern auf, Bilder, die so nicht existierten.

Sie sah ihren Mann zusammen mit Jo, der friedlich an seiner Brust ruhte und schlief. Sie sah wie Sam ihren gemeinsamen Sohn aufmerksam betrachtete als würde er spüren, dass er zu ihm gehörte, ein Teil von ihm war.

Erneut stiegen Tränen ihn ihr auf, doch diesmal weinte sie nicht aus Trauer.

Es war ihr größter Wunsch gewesen, dass Sam seinen Sohn kennen lernte, dass er erfuhr, dass aus ihrer Liebe ein Kind entstanden war.

"Du bist bei ihm!", flüsterte sie als Al den Raum betrat.

"Donna!", Al war etwas erschrocken, sie ganz allein anzutreffen. Verbeena musste gedacht haben, dass die Beruhigungsmittel länger wirkten.

"Al!", sie sah auf und ein glückliches Lächeln umspielte ihre Lippen.

"Donna... was?"

"Es geht ihm gut", sagte sie nickend. "Sam ist bei ihm."

 

Sam war gerade dabei, den Möhrenbrei im Gesicht des Babys zu verteilen als Isabelle zusammen mit einem Mann, ihrem Vater, wie Sam annahm, das Restaurant betrat.

Isabelle lief 3 Schritte hinter ihrem Vater, ihre Schultern hingen herab und ihr Blick war auf den Boden vor ihr gerichtet.

Als das Baby in Sams Armen ein lautstarkes Bäuerchen von sich gab, sah Isabelle auf. Ein leichtes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.

Sam wollte winken, sie an seinen Tisch bitten als er ihren Blick auffing.

Fast unmerklich schüttelte sie den Kopf und ging ohne ein Wort an ihm vorbei.

Ohne, dass Sam es bemerkte, wurde sein Griff um das Baby fester, beschützender. Er konnte ganz deutlich spüren, dass etwas zwischen Isabelle und ihrem Vater nicht stimmte.

Als Al zu protestieren begann, bemerkte Sam, dass er das Baby zu fest hielt und lockerte seinen Griff.

"Tut mir leid, Kleiner", murmelte er und küsste sanft den Kopf des Babys. "Alles in Ordnung."

Während er Al weiter fütterte, beobachtete er aus den Augenwinkeln Isabelle.

 

Sie hielt ihren Kopf gesenkt, sprach kein Wort mit ihrem Vater.

"Iß endlich!", schrie der Mann plötzlich und stieß den Teller mit dem heißen Essen in Isabelles Richtung.

Das Mädchen reagierte nicht rechtzeitig und das Essen ergoß sich über ihren Schoß.

Mit einem Laut des Schmerzes sprang Isabelle von ihrem Stuhl auf und begann zu schluchzen.

"Ich bin Arzt", sagte Sam, der mit Al im Arm an den Tisch getreten war. "Kann ich..."

Weiter kam Sam nicht als der Mann sich aufrichtete und sich drohend vor ihm aufbaute.

"Kümmern Sie sich um ihr eigenes Balg!", rief er und zog Isabelle von ihm fort.

Das Mädchen sah Sam an, bat ihn stumm, sich nicht einzumischen.

"Ich...", versuchte es Sam erneut.

"Sie sollen verschwinden!", brüllte der Mann jetzt und zog Isabelle mit sich.

Ohne Widerstand ließ das Mädchen sich mitziehen, das Essen tropfte von ihrer Kleidung und hinterließ eine Spur auf dem Fußboden.

Al begann in Sams Armen zu weinen, sein Gesichtchen hatte sich angstvoll zusammengezogen und dicke Tränen kullerten über seine Wangen.

"Schsch....", flüsterte Sam und wiegte das Baby leicht hin und her. "Keine Angst, ich bin ja hier."

"Manche Menschen sollten keine Kinder haben!", sagte plötzlich eine Frau neben ihm und Sam zuckte zusammen.

"Das arme Ding!", flüsterte die Kellnerin und setzte dann ihren Weg an den nächsten Tisch fort.

Sam schüttelte den Kopf.

Alle hier sahen, wie mit Isabelle umgegangen wurde, warum unternahm niemand etwas?

Sam blickte auf Al, der sich langsam beruhigte.

"Egal, was Dein Onkel Al sagen würde, wir werden ihr helfen", sagte er und das Baby nickte zustimmend.

 

 
Projekt Quantum Leap
Stallions Gate, New Mexico

 

Gushie seufzte erleichtert als vor ihm die bunten Lichter des Hybridcomputers zu leuchten begannen und einen Augenblick später Ziggys Stimme den Controll Room füllte.

"Admiral Calavicchi", vernahm Al Ziggys Stimme und augenblicklich machte er sich auf den Weg zum Controll Room, Donna an seiner Seite.

Sie hatte es sich nicht ausreden lassen, dass Jo und Sam zusammen waren, dass dies nicht nur ihr Wunsch war, an den sie sich klammerte, um den Schmerz zu vergessen.

"Ziggy!", rief Al. "Wo ist Sam, in wen ist er gesprungen."

"Dr. Beckett befindet sich in einem Motel an der Interstate 34. Er ist in Jeremiah Daniels gesprungen", sagte sie und Abscheu lag ihr ihrer Stimme als sie den Namen aussprach.

"Jerry", flüsterte Al und sah Donna an.

Er konnte kaum fassen, dass sie soviel Glück haben sollten - Sam war mit seinem Sohn zusammen. Jo war in Sicherheit, ihm würde nichts geschehen.

Dann hielt er inne. Was, wenn...

"Ziggy, was soll Sam korrigieren?"

"Ein Mädchen namens Isabelle Matthews wurde von ihrem Vater entführt und befindet sich ebenfalls in dem Motel. Dr. Beckett soll verhindern, dass er mit ihr verschwindet."

"Oh, nein!", flüsterte Al.

Was, wenn Sam seine Aufgabe erfüllt hatte und Jerry zurückkam?

Er lief in die Imaging Chamber.

"Ziggy, zentrier mich auf Sam!"

 

Sam war erschöpft mit Al an seiner Seite eingeschlafen.

Er hatte stundenlang mit den Behörden - der Polizei, dem Jugendamt - telefoniert nur, um immer wieder zu hören, dass sie nichts unternehmen konnten.

Sam wusste Isabells Nachnamen nicht und so ließ sich nicht feststellen, ob irgendetwas gegen den Vater vorlag.

Das Baby hatte sich eng an Sams Körper gekuschelt und selbst im Schlaf nahm Sam seine Anwesenheit wahr. Seine Wärme, seinen Herzschlag, jede Bewegung und war sie noch so leicht, spürte er genau.

Es fühlte sich so selbstverständlich an, so vertraut.

Sam träumte, er träumte von Donna und ihrem gemeinsamen Sohn. Sein Herz quoll über vor Stolz als er die beiden betrachtete, seine Familie.

Im Schlaf zog er das Baby dichter an sich, suchte seine Nähe genauso wie das Kind seine und so fand das Hologramm sie.

Al blickte sprachlos auf seinen besten Freund und sein Patenkind. Einen schöneren Augenblick hatte nie gegeben.

Jo war so sicher wie er nur sein konnte und Sam, er hielt seinen Sohn im Arm, beschütze ihn.

Verstohlen wischte Al eine Träne fort.

Leise gab das Hologramm Befehle ins Handlink ein, um zu erfahren, ob er Sam noch etwas mehr Zeit mit seinem Sohn geben konnte.

Ziggy surrte und fast gleichzeitig rißen Sam und das Baby bei dem Geräusch die Augen auf.

Sam drückte den Jungen beschützend an sich ehe er erkannte, wer da ihre Nachtruhe störte.

"Al!", Sam war so erleichtert, sein Hologramm zu sehen.

"Sam.", Al lächelte entschuldigend.

"Wo warst Du solange? Was ist passiert? Was...", wollte er weiterfragen als das Baby in seinem Arm leise zu wimmern begann. "Schsch...", versuchte er ihn zu beruhigen, "es ist nur Onkel Al."

"Onkel Al?", dem Hologramm blieb vor Schreck fast das Herz stehen.

Wie konnte Sam das wissen?

"Al?", Sam blieb der völlig überraschte Ausdruck auf Als Gesicht nicht verborgen. "Was...", er blickte zwischen dem Baby und dem Hologramm hin und her.

Die Erkenntnis traf ihn wie ein Schlag ins Gesicht.

Die Verbundenheit, die er von Anfang an gespürt hatte, die tiefe Liebe zu dem kleinen Jungen...

"Al...", Tränen verschleierten seinen Blick als er das Baby nahe an sein Gesicht hielt. "Er... Al, er ist..."

"... Dein Sohn", beendete das Hologramm Sams Satz.

Es hatte keinen Sinn, es zu leugnen. Schon beim ersten Blick auf die beiden hatte Al gesehen, dass sie eine Verbindung zueinander aufgebaut hatten - ganz wie von selbst hatten sich Vater und Sohn erkannt.

"Mein Sohn", flüsterte Sam ergriffen.

Er konnte es kaum glauben. Er hatte einen Sohn, er und Donna, sie...

"Donna?", überrascht sah Sam sein Hologramm an. "Wo ist Donna? Warum ist sie nicht bei ihm? Wie komme ich..."

"Donna ist auf dem Weg hierher", erklärte Al. "Wir ... ich...", er sprach nicht weiter.

"Was ist passiert, Al?"

"Es tut mir leid, Sam", sagte das Hologramm und schüttelte traurig den Kopf. "Ich habe ihn verloren..."

"Verloren?", Sam verstand kein Wort.

"Jo, er ist entführt worden."

"Entführt?", beschützend drückte Sam seinen Sohn an sich.

Al nickte.

"Jeremiah Daniels arbeitete seit 3 Monaten im Projekt, er genoß unser Vertrauen und dann hat er... er hat", das Hologramm schluckte. "Er hat Ziggy manipuliert und Jo mitgenommen... Es war meine Schuld... Sam, ich..."

"Nein Al, nicht", unterbrach Sam die Selbstvorwürfe und schüttelte den Kopf. "Du hast getan, was Du konntest."

"Aber das war nicht genug!"

"Doch, Al", widersprach Sam. "Ich weiß, dass Du alles tun würdest, um ihn zu beschützen, alles."

Als das Hologramm Luft holte, um etwas zu erwidern, sprach Sam einfach weiter.

"Jo? Dein Name ist also Jo?", fragte er das Baby als er könne es ihm antworten.

"John Albert Beckett", sagte Al. "Donna meinte, dass Du damit einverstanden wärst."

"Perfekt", flüsterte Sam und sah seinen Sohn weiter an. "John nach Deinem Grandpa und Albert nach meinem besten Freund", bei seinen letzten Worten blickte er auf und sah Al direkt in die Augen.

Das Hologramm nickte dankbar.

"Dann bin ich also hier, um Jo zu retten?"

Als Atem stockte, er hatte keine Sekunde mehr daran gedacht, dass Jo noch immer in Gefahr war. Wenn Sam sprang und Jerry zurückkehrte, bevor sein wirkliches Ich zusammen mit Donna hier eintraf...

"Al?", Sam sah ihn fragend an. "Ich bin doch wegen Jo hier?"

Das Hologramm schüttelte den Kopf.

"Nein", flüsterte er. "Da ist ein Mädchen..."

"Isabelle?"

Al nickte.

"... ihr Vater hat sie entführt, er mißhandelt sie und heute nacht wird er zusammen mit ihr verschwinden. Sie tauchen nie wieder auf."

"Das darf nicht passieren", sagte Sam aufgeregt. "Ich muss...", er hielt inne und blickte auf seinen Sohn.

Würde er Jo verlieren, wenn er Isabelle half?

"Wie lange noch bis Donna hier eintrifft?"

Das Hologramm befragte das Handlink.

"Es wird noch mindestens 2 Stunden dauern."

'2 Stunden', überlegte Sam.

Es war mitten in der Nacht, Isabelle und ihr Vater schliefen sicher um diese Zeit und würden nicht vor Morgengrauen aufbrechen...

Ziggy begann aufgeregte Geräusche von sich zu geben.

Jo regte sich und betrachtete neugierig die bunten Lichter des Handlinks.

"Oh nein!", rief das Hologramm aus als es die Informationen las. "Isabelles Vater ist gerade dabei ein Auto vom Parkplatz aufzubrechen..."

Suchend sah Sam sich um.

Wo konnte er Jo sicher unterbringen? Sicher vor Isabelles Vater und sicher auch vor Jerry, falls er, Sam, sofort nach Beendigung seiner Aufgabe sprang?

"Al...ich.. ich kann", er hielt seinen Sohn dicht an sich gedrückt. "Ich kann Jo nicht hier lassen, nicht bei... ich...", pure Verzweiflung schien ihn zu übermannen.

Konnte er Isabelles Glück für die Sicherheit seines Sohnes aufs Spiel setzen?

"Isabelle", flüsterte er und ihm kam ein rettender Gedanke.

Mit Jo auf dem Arm lief er aus dem Zimmer.

"Sam!", rief Al. "Was hast Du vor? Wo...?"

"Isabelle!", sagte Sam erneut. "Sie wird auf Jo achtgeben."

"Isabelle?", fragte Al skeptisch, "Sie ist doch erst 8 Jahre alt", gab er zu bedenken.

"Ich weiß, Al, aber sie ist unsere einzige Chance."

 

Das Mädchen saß regungslos in der verlassenen Empfangshalle. Ihre wenigen Habseligkeiten hielt sie an sich gepresst, ängstlich blickte sie sich um.

"Isabelle!", rief Sam leise als er sie entdeckte.

Erschrocken fuhr sie zusammen, entspannte sich aber etwas als sie Sam mit dem Baby erkannte.

"Komm her", forderte Sam sie auf und winkte sie heran.

Vorsichtig kam sie näher.

"Ich werde Dir helfen", sagte Sam und berührte sie leicht am Arm.

Das Mädchen entzog sich seine Berührung nicht, schüttelte aber ängstlich den Kopf.

"Nein, bitte", flüsterte sie. "Sie werden alles nur noch schlimmer machen."

Wasser stieg in Sams Augen als er in ihr trauriges Gesicht blickte.

Wie konnte ein Mensch seinem Kind nur soetwas antun? Er würde für Jo sterben, nichts und niemand konnte ihn aufhalten, um seinen Sohn zu schützen!

"Isabelle", sagte er sanft. "Es wird alles gut werden, bald bist Du wieder bei Deiner Mom."

"Mom?", fragte sie und begann leise zu weinen.

Sam nickte.

"Du musst mir aber einen großen Gefallen tun", sagte er vorsichtig.

Tränenfeuchte Augen blickten ihn fragend an.

"Das ist mein Sohn Jo", sagte er und küsste das Baby sanft auf den Kopf. "Du musst für mich auf ihn aufpassen!" seine Stimme brach als er dem Mädchen den Jungen reichte.

Isabelle nahm das Kind und hielt es schützend fest. Sie nickte.

"Du musst Dich mit ihm verstecken", erklärte er. "Komm erst wieder heraus, wenn Du eine große blonde Frau mit blauen Augen siehst und eine Mann mit dunklem Haar. Ihre Namen sind Donna und Al, kannst Du Dir das merken?"

"Verstecken", wiederholte Isabelle. "Donna und Al."

"Genau!", er sah sie eindringlich an. "Auf keinen Fall darfst Du mir das Baby geben, Isabelle. Du musst Dich auch vor mir versteckt halten."

"Warum?", wollte sie wissen. "Du würdest ihm doch nicht weh tun."

"Nein", Sam lächelte. "Das würde ich nicht."

Sanft strich er Jo übers Haar, küsste ihn noch einmal und schickte Isabelle dann fort.

Leise liefen Tränen seine Wangen hinab als er das Mädchen mit seinem Sohn im Arm fortgehen sah.

'Wann werde ich Dich wiedersehen?', fragte er sich und wischte die Tränen weg.

 

 
Parkplatz

 

Leise trat Sam hinter Isabelles Vater, der sich an einem grünen Buick Rivera zu schaffen machte.

"Ich glaube, das Auto gehört Ihnen nicht", sagte er.

Der Mann drehte sich erschrocken um und starrte Sam einen Moment lang an. Dann holte er ohne Vorwarnung aus, zielte auf Sams Magen.

Da Sam mit einem Angriff gerechnet hatte, sprang er rechtzeitig zurück und der Schlag ging ins Leere.

Wütend stürzte Isabelles Vater vorwärts, doch eine solche Attacke konnte Sam als Martial Art nichts anhaben. Geschickt wich er den Schlägen aus und mit einem gezielten Sidekick schickte er denn Mann zu Boden.

Kaum außer Atem betrachtete Sam den bewusstlosen Mann.

"Du wirst Isabelle nie wieder weh tun", schwor er als Al plötzlich neben ihm auftauchte.

Den Mann am Boden nahm das Hologramm überhaupt nicht wahr als er erleichtert: "Wir haben ihn", ausrief. "Wir haben Jo."

"Jo!", rief Sam und lief in Richtung Motel zurück.

Er kam nicht weit als er plötzlich stehenblieb, er spürte den nahenden Sprung.

"Al?", sagte er langsam. "Du musst für mich auf sie aufpassen", bat er und das Hologramm nickte zustimmend.

Es waren nicht mehr Worte nötig, um das Versprechen zu besiegeln.

"Sag Ihnen, dass ich sie liebe, dass...", weiter kam Sam nicht als sich ein Schleier des Vergessens um seine Erinnerungen legte und er in blaues Licht gehüllt sprang...

 
Ende

 
Du bist der 2148. Leser dieser Geschichte.