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Der Schuhschrank

© by Eric Marten ()

 

Disclaimer: Methos und der Highlander gehören anderen (siehe die Allmächtigen Davis/Panzer, Miramax und Rysher, etc.), nicht mir. Naja. Könnte sie mir auch garnicht leisten, ich darf ja kein Geld damit machen *g*, würde jemand dafür bezahlen ;-)?? Whatsoever .... der nichtvorhandene Plot ist aber der meinige, was auch immer das jetzt aussagt.
Warnung: Das Rating ist ernst gemeint. Wer ein Problem mit sexuellen Handlungen zwischen zwei ausgewachsenen Männchen der Spezies Homo sapiens sapiens hat (fand ich jetzt gut, Freya wirft ein, daß es ja auch sein könnte, daß Methos noch zu Homo sapiens gehört .... Gods! Sie muß es aber auch kompliziert machen ...), der sollte sich das Lesen dieses Machwerks verkneifen. PWP = Just doing the Wild Thing.
Schuldzuweisung: Heidelberg. Alkohol. Freya und Eva. Ohne die beiden Mädels hätte ich mich nie gewagt den zweiten Teil zu posten ... ich hätte mir einfach nur selbst eingestanden, daß es wohl doch noch ein paar Dinge gibt, über die ich mit meinem Therapeuten sprechen sollte, aber so .... Freya und Eva haben gesagt, ich soll es veröffentlichen. Ehrlich! Die warn's. Flames also bitte an die beiden. Danke!
Anmerkung des Archivars: Potterchen und Atti haben's auch gesagt. Und sagt selbst, wir hatten ja so recht. ;-)
Archiv: Fanfiction Paradies (http://www.fanficparadies.de/) in der Highlander-Sektion.
Sodele, ich hoffe ich kriege ein bißchen Feedback (und Britta: Ich will Dich lachen hören! Ich weiß, was Du von deutschen Sexszenen hältst ;-)).

 

"Herrgott!! Hör auf damit! Kannst Du mir nicht EINMAL zuhören? Hier steht eindeutig, daß man erst Teil D mit den Seiten verbinden muß, bevor man die Schienen G und H an B anbringen darf!!"

"Darf? DARF?! Kann es sein, daß Du ein ganz klein wenig auf Regeln fixiert bist? Das ist MEIN Schuhschrank, ich habe dafür bezahlt und entscheide, wie ich ihn aufbaue! Gebrauchsanweisungen sind etwas für Feiglinge, MacLeod!! Alles, was man wirklich braucht, ist etwas gesunder Menschenverstand und ein wenig handwerkliches Geschick!"

"Ach ja? Wie kommt es dann, daß wir schon seit drei Stunden mit diesem verdammten Ding kämpfen, oh König der Heimwerker?!"

"Drei Gründe Highlander, drei simple Gründe! 1. Du weigerst Dich, die Gebrauchsanweisung aus der Hand zu legen, 2. Adam Pierson muß bei IKEA kaufen, weil 3. sein reicher Freund Duncan MacLeod vom Clan MacLeod zu geizig ist, ihm etwas Geld vorzuschießen, so daß er in einem richtigen Möbelladen einkaufen kann!"

"Also bin ich mal wieder schuld??!"

"Natürlich."

"Gods!"

Die Augen verdrehend bittet Duncan offensichtlich um himmlischen Beistand: "Ich frage mich wirklich ..."

"Was?" fällt ihm Methos prompt ins Wort: "Warum Du Dich überhaupt mit mir abgibst?"

"Sei kein Idiot! Ich weiß sehr genau, warum 'ich mich mit Dir abgebe', wie Du das so reizend formuliert hast. Warum Du überhaupt einen Schuhschrank brauchst, habe ich mich gefragt. Methos, Du hast nur zwei paar Schuhe!! Ein Paar Hikingboots und ein Paar Turnschuhe sind alles, was Du diesbezüglich Dein Eigen nennst, also warum die ganze Mühe?"

Methos bedenkt ihn mit einem langen Blick und gerade, als Duncan anfängt, sich unter dem eindringlichen Starren unwohl zu fühlen, wendet er sich mit einem unlesbaren Ausdruck auf dem Gesicht ab und fragt betont unbetont:"Warum gibst Du Dich denn mit mir ab, Highlander?"

Für eine Sekunde ist Duncan sprachlos ob des Themenwechsels, Was zum Henker soll das denn jetzt wieder? schießt ihm gerade noch durch den Kopf, bevor er bemerkt, daß sich sein Sprachzentrum mal wieder selbständig gemacht hat und, wie so oft, eigenmächtig seine Verwirrung mit Ärger kaschiert: "Herrgottnochmal!! Was ist das mit Dir und dieser verdammten Angewohnheit Fragen immer mit Gegenfragen zu beantworten?! Gibt es irgendein dunkles Geheimnis aus Deiner Vergangenheit, das Schuhschränke betrifft, so daß wir nicht einmal dieses Thema diskutieren können? Gehören Möbel jetzt auch schon zu den Dingen, die ich nicht ansprechen darf? War Kronos Schreiner vor Eurer gemeinsamen Karriere, oder was??!"

Duncan ist nicht bewußt, daß er die letzten Worte gebrüllt hat und weicht überrascht ein paar Schritte zurück, als Methos ihm in der gleichen Lautstärke antwortet: "Meine Geheimnisse gehen Dich einen feuchten Dreck an, MacLeod!! Kannst Du nicht mal für fünf Minuten meine Vergangenheit vergangen sein lassen?! Nein, wohl nicht! Wir können nicht mal einen scheiß Schuhschrank zusammen aufbauen! Egal was ich tue, ich bleibe immer der verdammte Massenmörder, der Deiner kostbaren Freundin Cassandra unverzeihliches Unrecht angetan hat!! Fein! Was zum Teufel machst Du hier überhaupt?! Sicherstellen, daß ich nicht noch einen Eimer Kriegsbemalung im Keller habe und losziehe, um kleine Kinder zu fressen??!" Während dieser Worte verringert Methos die Entfernung zwischen ihnen wieder und als er direkt vor dem Highlander steht, packt er ihn blitzschnell am Kragen seines Hemdes und rammt ihn gegen die Wand: "Ich frage Dich nochmals - Warum gibst Du Dich mit mir ab?"

Anstatt zu antworten, versucht Duncan sich aus dem Griff zu befreien, muß aber feststellen, daß Methos ihn perfekt gepinnt hat, er hat keinen Bewegungsspielraum, keine Chance. Duncan kämpft gegen die aufsteigende Panik an Er wird mir nichts tun! Das ist Methos, mein Freund! Er wird mir nichts tun!!, dann begeht er den Fehler, bewußtem Mann in die Augen zu sehen und erstarrt. Methos Augen sind dunkle Seen, Tore in eine andere Dimension, wie ein Mahlstrom ziehen sie den Highlander in ihren Bann. Da ist nichts warmes, amüsiertes mehr in diesen Tiefen, nur ein kaltes Feuer, das ihn erschauern läßt. Duncans Welt schrumpft zusammen, bis nichts mehr existiert außer ihm und seinem ... seinem ... Freund? In Lichtgeschwindigkeit schießen ihm Gedankenfetzen durch den Kopf: Oh Gott! wie konnte das alles nur so außer Kontrolle - Er wird mir nichts tun - Können wir wirklich nicht - diese Augen! - ohne uns sofort anzuschreien - fühlt sich gut an - fühlt sich GUT an??? - warum, verdammt nochmal, habe ich Kronos - Jeeezzzzz - Er wird mir nichts tun - Gott! Er ist stark - Er wird mir nichts tun - was passiert - ich kann mich nicht - Er wird mir nichts tun - Methos! - komm' näher - war da eine Frage - Er wird mir nichts tun Duncan kann sich nicht daran erinnern, sich jemals so ausgeliefert gefühlt zu haben, so hilflos, so verunsichert, so ausmanövriert, so ... so ... so erregt! Die letzte Erkenntnis katapultiert ihn aus seinen Gedanken zurück in seinen Körper.

Plötzlich fühlt sich alles anders an, Methos' Körper, der ihn sicher am Platz hält, ist heiß, glühend heiß, wo ihn die Hände des anderen Mannes berühren schlagen Flammen aus seinem Körper, die Augen, die ihn eben noch so entsetzten, sind jetzt voller Verheißung, die Stimme! Er hört Methos Stimme ganz dicht an seinem Ohr, geflüsterte Worte, die für ihn keinen Sinn ergeben. "Methos!" Er schließt die Augen, neigt den Kopf diesem Mysterium entgegen, ein Stöhnen entfährt ihm, er fügt sich der Macht, die ihn gefangen hält, heißt sie willkommen, gibt sich ihr hin. Und dann ist Methos Mund an seinem Hals, wilde Küsse, kleine Bisse, deren Pein durch sanfte Berührungen der Zunge gelindert werden, nach oben, zu der Stelle, an der sein Puls wild schlägt, weiter zu dem Punkt hinter seinem Ohr, die Zunge auf der sensiblen Haut an seinem Haaransatz, noch mehr Küsse, mehr Feuer. "Methos!" Das Haar an seiner Wange, so weich, nach Sommerregen duftend. "Methos!" Duncan registriert abwesend, daß seine Handgelenke gehalten werden, seine Arme über seinen Kopf gegen die Wand gepreßt sind, Wann?, wieder stöhnt er auf. "Methos!" Er bäumt sich auf, nur um intensiver zu spüren, wie er gehalten wird, preßt sich noch fester gegen den Mann, der seine Sinne beherrscht, der ihn beherrscht, reibt sich an ihm, will mehr von ihm spüren. "Methos!"

 

Nur Methos' eiserner Willen hält ihn davon ab, den Highlander zu Boden zu werfen und ihn hier und jetzt ohne weiteres Zeremoniell zu nehmen. Die letzten zusammenhängenden Gedanken Nicht, daß er den Eindruck macht, als würde er wirklich etwas dagegen haben!! My, my, wer hätte das gedacht?! verfliegen schnell unter dem Ansturm der Sensation, Duncan endlich in seinen Armen zu halten. Immer wieder "Duncan!" flüsternd-keuchend erkundet er mit seiner freien Hand den Körper, der sich ihm entgegenbäumt, ihn einlädt, zum Wahnsinn treibt. Seine Hand wandert unter das Hemd, um über die breite Brust zu streichen, mit den Brustwarzen zu spielen, sie zu streicheln, zu massieren, zu fühlen, wie sie sich unter der Aufmerksamkeit aufrichten, hart werden. Seine Hand wandert weiter nach unten, über den flachen Bauch zum Bund der Jeans, Noch nicht! öffnet den obersten Knopf von Duncans 501, fährt am Bund entlang, kommt am Rücken des Highlanders zur Ruhe, hält ihn, zieht ihn näher heran. Willig folgt Duncan der Bewegung, öffnet seine Beine weiter, damit Methos noch näher kommen kann, weit genug, damit der einen Oberschenkel zwischen seine Beine pressen kann.

Methos' Selbstbeherrschung bröckelt alarmierend, als Duncan die neue Intensität ihres Kontaktes mit rhythmischen Bewegungen seines Beckens begrüßt. Augenblicklich sind Methos' Hände beide auf den Hüften des Highlanders, um die Bewegung zu stoppen. Er bringt sogar die Kraft auf, sich einige Zentimeter von Duncans Körper zu entfernen. Schwer atmend verlangt er nach Aufmerksamkeit des Schotten: "Duncan! Öffne die Augen. Duncan, sieh' mich an!"

Mac braucht ein paar Sekunden, um die Anweisung als solche zu registrieren und ihr nachzukommen, völlig verwirrt kann er nur ein rauhes "Was ...?" hervorbringen.

"Duncan, ich muß wissen, ob DU weißt, was Du hier tust! Bei den Göttern, ich bin nicht sicher, ob ICH noch weiß, was ich tue!"

Duncans Antwort besteht erst nur aus einem lasziven Lächeln, dann bemerkt er, daß seine Arme nicht länger gegen die Wand gepreßt werden und nimmt sie herunter, um sie um Methos Schultern zu legen und den anderen Mann wieder so nah wie möglich an sich heran zu ziehen. "Methos" flüstert er heiser, "Methos, ich ...wir..." Duncan kann die Gefühle, die in ihm toben, nicht in Worte fassen und so beugt er sich vor, um die letzten Zentimeter zu überbrücken, die ihn von diesem verführerischen Mund trennen. "Ja!" haucht er und küßt den Mann in seinen Armen mit aller Leidenschaft und Hingabe, derer er fähig ist.

 

* * * * *

 

Für die Dauer eines Herzschlages ist Methos zu keiner Reaktion fähig und dann erbebt die Erde in ihren Grundfesten, verläßt ihre Umlaufbahn und stürzt in die Sonne.

 

Alles, was noch zählt ist der Mann, den er in seinen Armen hält. Mit einem Grollen, das aus den Tiefen seines Seins kommt, packt er Macs Hemd wieder am Kragen und reißt es mit einem kräftigen Ruck auseinander. Mit einer Gier, die ihn selbst für eine Sekunde erschreckt, attackiert er den Hals des Highlanders, beißt, leckt und küßt ihn, saugt an ihm wie von Sinnen, seine Hände sind im dunklen Haar des Schotten verkrallt, halten ihn in Position, befehlen ihm stillzuhalten, fordern Unterwerfung. Duncan kann nicht anders, er gehorcht, fügt sich, gibt willig, was dieses unglaubliche Wesen von ihm verlangt.

Stöhnend windet er sich unter Methos Ansturm, er zittert, seine Beine versagen ihm den Dienst, nur die Wand hinter ihm und die Stärke des Mannes vor ihm halten ihn noch aufrecht. "Oh Gott, Methos, Methos!" Wie ein Mantra wiederholt er immer wieder den einen Namen. Indessen hat Methos seinen Eroberungsfeldzug über den Körper des Schotten fortgesetzt und bedeckt mit Hingabe Macs Brust mit Tausenden kleiner Küsse, leckt den Schweiß von den Muskeln und stürzt sich dann auf die bereits harten Brustwarzen. Gierig saugt er an ihnen, leckt sie, um dann plötzlich hart zuzubeissen und in Sekundenschnelle wieder sanft zu lecken und zu saugen - seine Hände wandern jetzt, streichen an Macs Flanken entlang, kneten die vibrierenden Muskeln, fahren über den Rücken, seine Nägel hinterlassen Striemen, feine Linien von Blut, wo sie die delikate Haut aufbrechen, krallen sich in seinen Arsch, "Methos!", er hebt den Highlander an, zieht ihn auf seinen Oberschenkel, den er zwischen die harten Schenkel gepreßt hat, und beginnt mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen Duncans harten Schwanz durch den Stoff zu ficken, ohne auch nur für einen Augenblick mit seinen anderen Aufmerksamkeiten nachzulassen. "METHOS!!" Duncan schreit, Duncan preßt sich an ihn, Duncan stöhnt, Duncan windet sich, Duncan weint, Duncan lacht, Duncan glaubt sterben zu müssen, wenn es nicht bald endet, wenn es jemals endet. "Methos!"

Und dann hört er wieder Methos' Stimme, diesen betörenden Bariton, der ihn rauh, rauchig ruft, zwischen heißen Küssen und wilden Bissen zu ihm spricht: "Ohhhhh, Duncan, ... so heiß, so heiß, .... Jaaaaa, sooooo gut, soooo heiß ... Duncan! Ohhhh, Duncan! .... so geil ... Ja! .... Ich werde Dich nehmen, Duncan, jetzt und hier, Dich ficken, hart und tief, hart.... Mein Duncan! .... Ohhhh Dein süßer Arsch, .... Dein Mund! ... Du gehörst mir, Duncan! .... Du bist mein! .... Hart, Duncan, so hart! .... Mmmmmm, in Dir kommen, wieder und wieder ..... so heiß, so heiß ....."

Methos löst sich gerade so weit von Duncan, daß er seine Hände zwischen ihre Körper bringen kann, zurück zu den Knöpfen von Macs Jeans, aber anstatt einen nach dem anderen zu öffnen, packt er den Bund der Hose und reißt sie genauso auf, wie zuvor das Hemd.

"Methos!" Duncan bäumt sich seinen Händen entgegen.

"Ist es das, was Du willst, Duncan? Ja? Willst Du mich? Willst Du das?" Ohne eine Antwort abzuwarten, schiebt er eine Hand in die Jeans und beginnt Macs harten Schwanz zu massieren, zu langsam und zu vorsichtig. "Ist es das, Duncan? Ist es das?"

Der Highlander stöhnt, stößt seinen Schwanz in Methos Hand, versucht einen schnelleren Rhythmus zu erzwingen, aber Methos verwehrt es ihm, hält ihn mit der anderen Hand an der Hüfte, verweigert sich ihm. Langsam und zart, langsam und vorsichtig. "Sag' s mir Duncan. Ist es das?" "Methos!" Mac schreit verzweifelt auf. Langsam, noch langsamer, noch sanfter, wird die Berührung des alten Mannes: "Sag's mir. Ich will es hören. Sag mir was Du willst, Duncan." Methos Mund ist ganz nah am Ohr des Highlanders, er stöhnt mehr, als er spricht: "Willst Du, in meiner Hand kommen, Duncan? Willst Du das? Willst Du es schnell? Willst Du es hart? So?" Fest preßt er seine von Duncans Lust feuchte Hand um den heißen Schwanz zusammen und läßt den Highlander hart zustoßen. "Gott! Duncan!.....Weißt Du, wie heiß Du mich machst? Wie sehr ich Dich will?" Er fängt wieder an, den anderen Mann zu küssen, saugt und leckt an seinen Lippen, stößt fordernd, erobernd seine Zunge in Macs Mund und der Highlander öffnet sich für ihn, saugt stöhnend an Methos Zunge, während der Rhythmus seiner Hüften immer schneller wird.

Als Methos fühlt, wie Duncans Körper sich anspannt, wie seine Hoden sich noch weiter zusammenziehen, wie schnell sein Atem wird, lehnt er sich wieder fest gegen den Highlander, um seine Bewegung zu stoppen, geht leicht in die Knie, um besseren Zugang zu Macs Körper zu haben und preßt seinen Daumen hart gegen den bewußten Punkt direkt hinter den Hoden, um Macs beginnenden Orgasmus zu stoppen. "Oh nein, mein Prinz! Nicht so schnell, nicht so schnell. Ich habe so lange auf Dich gewartet! So lange ...." Wieder küßt er ihn, lang und sehnsuchtsvoll ."So lange, mein Geliebter! So lange." Methos fährt mit seinem Zeigefinger um die weichen Lippen seines Gegenübers, streichelt sie sanft und als sich Duncans Lippen gierig um ihn schließen, beginnen, seinen Finger wild zu saugen, flüstert er weiter: "Mmmmm, Duncan, stellst Du Dir vor, das ist mein Schwanz? Stellst Du Dir vor, wie es sein wird, wenn ich Dich so nehme? Wenn Du mich schmeckst? Wenn ich komme? In Dir? Deinem süßen Mund, oh Duncan ..."

Der Schotte kann nicht antworten, alles was er fühlt, was er will, was er ersehnt ist weit jenseits von allem, was er formulieren kann, nur ein tiefes Stöhnen entringt sich ihm, sein Körper bebt unter dem Verlangen, das in ihm brennt. Methos ist noch nicht bereit, Duncan oder sich selbst die Erlösung zu gewähren, nach der es sie beide so dringend verlangt. Dieses Spiel ist nicht annähernd genug, es wird nicht im Entferntesten der Bedeutung gerecht, die ihrer ersten Nacht zukommt, und daß dies erst der Anfang ist, dessen ist sich Methos sicher, die Alternative ist einfach undenkbar!

Nach einigen tiefen Atemzügen löst er sich vom Mann seiner Träume, nimmt ihn bei der Hand und führt ihn ins Schlafzimmer. Willenlos folgt Duncan, nichts anderes in seinen Gedanken, als die elementare Notwendigkeit, diesem Mann nahe zu sein, ihn zu berühren, von ihm berührt zu werden. Vor dem Bett angekommen läßt der alte Mann Duncans Hand los und bedeutet ihm, stehen zu bleiben: "Nur eine Sekunde." Während Duncan tut, wie ihm geheißen wurde, entzündet Methos die Kerzen in den beiden Leuchtern neben dem Bett und geht dann in einem weiten Bogen um Duncan herum zu dem Sessel, der dem Bett gegenüber steht.

Langsam läßt er sich nieder. "Duncan? Duncan, zieh' Dich aus, mein Prinz. Laß' mich Dich ansehen." Für ein paar Sekunden steht der Schotte wie erstarrt und sieht seinen Liebhaber nur verwirrt an, doch dann zeigt sich ein verstehendes Lächeln auf seinem Gesicht und er beginnt sich mit langsamen Bewegungen zu entkleiden.

Leise aufstöhnend sinkt Methos in seinem Sessel zurück: "Oh, ja!" Duncan bewegt sich im Rhythmus einer unhörbaren Musik, wiegt sich leicht in den Hüften und läßt die Überreste seines Hemdes von seinen Schultern gleiten, der zarte Stoff liebkost seinen Körper und aufstöhnend gibt er sich dem Gefühl hin, streichelt seine Brust mit der nachtblauen Seide, fährt damit über seinen Hals, über seinen Mund und saugt etwas davon zwischen seine Lippen, um die Sensation zu steigern und mit der feuchten Seide seine Brustwarzen zu reiben. Quälend langsam wandert er damit immer wieder über seinen Bauch, weiter und weiter nach unten zum Bund seiner Jeans. Es ist nicht genug, er braucht mehr. Endlich läßt er das Hemd auch von seinen Armen gleiten und schiebt seine Hände an seiner Hüfte entlang unter den Rand seiner Hose und schiebt das Kleidungsstück gerade soweit nach unten, daß er seinen Schwanz erreichen kann. Genüßlich schließt er die Augen, beginnt sich selbst zu massieren, stöhnt dabei leise den Namen seines Gegenübers: "Methos, ohhhhhhhhhhh Methos, Methos." Noch immer nicht genug. Während er mit seiner linken Hand einen langsameren, stetigeren Rhythmus aufnimmt, windet er sich unter Zuhilfenahme seiner rechten Hand und mit kreisenden Bewegungen seiner Hüfte weiter aus seiner Jeans, läßt sie ganz allmählich über seine Pobacken gleiten, die Oberschenkel hinunter, bis sie um seine Knöchel liegt. Wann zum Teufel ist er seine Schuhe und Socken losgeworden? wundert Methos sich für den Bruchteil einer Sekunde, als der Highlander mit zwei eleganten Schritten aus dem Kleidungsstück steigt. Duncans rechte Hand hat ihren Weg über den Körper wieder aufgenommen und streichelt jetzt seinen Nacken.

Methos beginnt zu schwitzen, seine Hände schließen und öffnen sich krampfhaft im Einklang mit Duncans Bewegungen um die Lehnen des Sessels, auch seine Hüften haben den Rhythmus aufgenommen, sein Atem kommt stoßweise, immer wieder leckt er sich die geöffneten Lippen. Als Duncan sich rückwärts auf das Bett sinken läßt, die Hüften einladend bewegend, die Beine leicht angewinkelt und damit fortfährt, sich zu streicheln, ist es endgültig um seine Zurückhaltung geschehen, mit fieberhafter Eile reißt er sich sein Sweatshirt vom Körper, befreit sich gleichzeitig von seinen Schuhen und attackiert dann den widerspenstigen Reißverschluß seiner Jeans, nicht für einen Augenblick den Blick von Duncans erotischer Darbietung abwendend. Großer Gott! Wo hat er das gelernt? schießt es ihm durch den Kopf, laut ermutigt er den Highlander: "Ja, Duncan, laß' mich Dich sehen - weiter, spreiz' Deine Beine für mich, Du bist so schön, mein Prinz, so schön, Duncan - weiter, jaa." Aufstöhnend folgt Duncan seinem Wunsch, öffnet sich für den Geliebten, weit, die Füße auf der Matratze, die Hüfte angehoben. Er läßt ab davon, seinen Schwanz zu massieren, beide Hände jetzt auf seinen Oberschenkeln, knetend, streichelnd, die Innenseite entlang, zwischen seine Beine, die Hoden massierend, tiefer, streichelnd, seinen Körper öffnend, jetzt die rechte Hand an seinen Lippen, der Mund öffnet sich, die Zunge spielt um seinen Zeigefinger, der Mund schließt sich saugend darum, jetzt ... jetzt - er öffnet seine Augen, sieht Methos an, sein Blick brennend, flehend, fordernd, einladend - Methos hat es geschafft, sich von seiner Hose zu befreien, endlich!, seine Hand schließt sich um seinen harten Schwanz, wild beginnt er zu stoßen, stöhnt auf, als Duncan - ohne den Blick abzuwenden - seinen feuchten Finger zwischen seine gespreizten Beine gleiten läßt und beginnt, sich selbst zu ficken, langsam, aufreizend langsam.

Methos ist paralysiert, er hört Duncans drängende Worte erst nur wie aus weiter Ferne: "Komm' her zu mir ... Methos ... komm' her, ich kann nicht länger warten, komm' zu mir ... Methos ... verdammt, Methos! ... JETZT!" Bevor noch die letzte Silbe verklungen ist, ist er wieder imstande sich zu bewegen und schneller als sein eigener Schatten auf dem Bett, seine Hände und Lippen auf jedem Zentimeter von Duncans Körper, den er erreichen kann.

Keiner der beiden Männer ist noch in der Lage sich an irgendwelche jemals erlernten sexuellen Finessen zu erinnern, fünfeinhalb Jahrtausende sexueller Erfahrung und Praxis gehen über Bord angesichts nackter Gier. Jeder rationale Gedanke wird pulverisiert von animalischer Lust. Lust zu besitzen. Lust zu dominieren. Lust zu kommen. Geilheit. Wahnsinn. Gier. Der Geschmack von Blut. Sinnlose Worte. Schmerz. Lust. Kampf. Macht. Dominanz und Unterwerfung. Lust.

Methos zwingt Duncan unter sich. Methos schiebt seine Arme unter Duncans Knie. Methos zieht Duncan auf seine Oberschenkel. Methos öffnet Duncans Körper weiter. Methos preßt Duncan härter in die Kissen. Methos sinkt mit einem triumphalen Aufschrei in Duncans Körper. Methos nimmt Duncan. Tief. Hart. Die Augen geschlossen, nur auf sein Ziel konzentriert. Härter. Fast schon verzweifelt. Tiefer. Gleich. Oh. Gott. Härter. Härter. Er öffnet die Augen. Sieht den Mann in seinen Armen an, sieht ihn wirklich, weiß, daß seine ganze Seele in seinen Augen liegt, kann es nicht verhindern, nicht zurücknehmen, nicht verhindern, daß er fällt ... fällt ... kommt ... "Duncan!". Und Duncan ist bei ihm, fällt mit ihm, hält ihn, steigt mit ihm auf ... "Methos!".

 

Später:

 

"Ähem ..."

"Von Anfang an."

"Und ...?"

"Ja."

"Ja?"

"Ja."

"Gut."

 
Ende

 
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